2.c.4. Atomare Verbindungen und Moleküle

Die normale Materie lässt sich mit unseren Sinnen direkt wahrnehmen und wird von Atomen und Molekülen gebildet. In den obigen Absätzen haben wir die neue Atomtheorie der Globale Mechanik gesehen. Jetzt werden wir versuchen, den Aufbau der Moleküle und deren Eigenschaften aus derselben Perspektive zu erklären.

Die Globale Mechanik erlaubt, die Atome und Moleküle in der Netzstruktur der Materie zu visualisieren, weil sie Elementarteilchen liefert als Schleifen in der besagten Struktur, Anziehungskräfte wie die Schwerkraft und den Elektromagnetismus und schließlich Abstoßungskräfte wie die negative Schwerkraft oder der Elektromagnetismus.

Man muss auch an das Konzept der Temperatur oder der Bewegung der Atome und Moleküle denken, sei sie stationär oder vibrierend, das die elektromagnetische Spannung zwischen dem Atomkern und seiner Umgebung entspannt.

Die Moleküle bedeuten Einschränkungen bei der einzelnen Bewegung der Atome, seien es Moleküle eines reinen Elements oder Moleküle mit Atomen aus verschiedenen chemischen Elementen. Diese Einschränkungen folgen hauptsächlich aus den Molekül Verbindungen.

Die wichtigsten Molekül Verbindungen sind:

  • Ionische Bindung

    Die ionische Bindung entsteht, sobald sich die räumliche Konfiguration in der Umgebung eines Atoms durch eine Drehung der Global Äther verändert, so dass sich keine komplette Schleife bildet, sondern die Bildung eines Elektrons verhindert und gleichzeitig die Bildung eines Elektrons, das von einem anderen Atom abhängt, erzwingt.

    Obwohl das Ergebnis einer ionischen Bindung dasselbe ist, erscheint es im Prinzip nicht sehr korrekt, zu sagen, dass ein Atom ein Elektron an ein anderes abgibt. Das Elektron bildet sich in den Spannungspunkten des Gravitations-magnetischen Feldes, die eine komplette Schleife der Global Äther hervorrufen, so dass die besagte Spannung nachlässt.

    • Einfaches Physik Experiment

      Stellen wir uns ein Betttuch vor, das horizontal ausgebreitet ist und in der Mitte befestigt. Jetzt dreht an jedem Ende eine Person das Betttuch um 90 Grad in entgegen gesetzten Richtungen. Es wird sich nirgends eine Schleife bilden. Wenn sich jedoch der horizontale Teil in der Mitte um 90 Grad in irgendeine Richtung dreht, wird eine 180 Grad-Schleife auf einer Seite entstehen und die Anfangsdrehung von 90 Grad wird auf der anderen Seite verschwinden.

    Es steht auch fest, dass aufgrund der energetischen Barriere der Stabilität der Elektronen ein Atom ein Elektron verlieren und ein anderes aufnehmen kann, um eine ionische Bindung einzugehen. Es ist jedenfalls wichtig, zu verstehen, was ist ein Elektron und warum entstehen sie dort, wo sie entstehen. Das heißt, es wird nicht nur ein Elektron abgegeben, sondern es findet eine Veränderung des räumlichen Standorts und der Ausrichtung des Atoms statt.

  • Kovalente Bindungen

    Kovalente Bindungen entstehen, wenn sich zwei oder mehr Atome Elektronen dort teilen, was man Molekülorbital nennt.

    Die Regeln des gravito-magnetischen Gleichgewichts der Elektronenorbitale in einem Atom, die in der Globalen Mechanik vorgeschlagen wurden, müssen den Verbund der Kräfte aus dem Vorhandensein von mehr und, in seinem Fall, verschiedenen Atomen anwenden, wobei sie Platz machen für die Orbitale entlang der Moleküle.

    Kovalente Bindungen der Moleküle sind im Grunde genommen viel stärker als eine ionische Bindung, denn die energetische Barriere der Stabilität der Elektronen wird die besagten Atome zusammenhalten müssen.

    Man muss die Seite über die Schwerkraft auf kurze Distanzen im Abschnitt über die Gravitation Interaktion erwähnen. Die Elektronen von kovalente Bindungen fungieren als Stützkraft zwischen den Atomen eines Moleküls und gleichzeitig verhindern sie, dass sich die Atome stärker nähern können.

    • Einfaches Physik Experiment

      Machen Sie eine Schlinge aus zwei parallelen Schnüren, danach trennen sie sie an einem der Enden und prüfen Sie, dass der Knoten sich nicht an das genannte Ende annähert, ohne sich stark aufzulösen.

      Man muss genau angeben, dass kovalente Bindungen der Moleküle eine Schleife der Global Äther oder des Elektrons beinhalten, aber keine Knoten. Dennoch verbinden sich in beiden Fällen der Fäden der Netzstruktur der Materie und verhindern dadurch, dass sich ein Proton oder ein Neutron durch die Größe des Netzes annähern kann, was ihnen ihre Stabilität verleiht.

    Die Mechanismen der Stabilität der Moleküle ähneln in ihren Hauptcharakteristiken denen der Elektronenkonfiguration des Atoms. Wenn also ein Atom mehr Elektronen besitzt als das andere der kovalenten Bindung, entsteht eine polare kovalente Bindung. An der Grenze der Polarität der kovalente Bindungen würde sich eine ionische Bindung befinden, wenn sie sich die Elektronen nicht mehr teilen.

  • Metallische Bindung

    Die Elektronen kreisen sehr eng wie bei kovalente Bindungen auf Netzen der Atome, die von Elektronenwolken um geben sind. Diese Struktur und die große Beweglichkeit der Elektronen sind für die Hauptcharakteristiken der Metalle verantwortlich.

Wir haben gesagt, dass die Moleküle Einschränkungen in der Bewegung der Atome bedeuten, aber dass es auch Einschränkungen in der Bewegung der Moleküle gibt, wie zum Beispiel bei kovalente Bindungen auf Netzen oder den metallische Bindungen.

Atomare Verbindungen und Moleküle
Atomare Verbindungen der Global Äther

Die sogenannten Aggregatzustände der Materie,fest, flüssig, gasförmig, spiegeln die Atom Struktur und die Molekül Struktur wider in Bezug auf die individuelle Bewegung der Atome und Moleküle und andere Charakteristiken oder Eigenschaften wie Härte, Biegsamkeit, Leitfähigkeit, Löslichkeit, etc.

Sehen wir uns einen Versuch mit konkreten, renormierbaren Detailles des Temperatureffekts in den drei Aggregatzuständen der Materie an:

  • Fester Aggregatzustand der Materie

    Die Atome und Moleküle müssen sich alle gleich bewegen. Die Schleifen der dreidimensionalen Struktur der Materie lassen die Moleküle nicht individuell bewegen wegen der Netzverbindungen, wegen der dreidimensionalen Struktur der Moleküle oder weil andere räumliche Angleichungen der Gravitations-magnetischen Differenzen mit genügend Kraft existieren.

    Trotzdem nimmt der Kern der Atome mit dem Temperaturanstieg mehr Energie und Masse auf, was das Gravitations-Magnetfeld erhöht und durch die Wirkung der abstoßenden Schwerkraft auf kurze Distanzen sich die Punkte der elektromagnetischen Entspannung, die Elektronenorbitale implizieren, entfernen.

    In dem Maß wie jene Entfernung nicht entstehen kann, wird sich die Vibration der Kerne und die Geschwindigkeit der Elektronen erhöhen.

  • Flüssiger Aggregatzustand der Materie

    Es wird jedoch der Augenblick kommen, an dem die Energie, die Temperatur und die Vibration darstellt, eine gewisse molekulare Mobilität erzeugen wird und wir gehen in den flüssigen Zustand über.

  • Gasförmiger Aggregatzustand der Materie

    Die Bewegung der Moleküle ist völlig unabhängig und jeder Temperaturanstieg wirkt sich direkt auf die kinetische Energie, die elastischen Stöße zwischen Molekülen und den Druck aus, der von den Stößen an den Wänden kommt, die das Volumen der Gase begrenzen.

Bei Wikipedia findet man viel Information und Einzelheiten über die Moleküle, Molekül Verbindung und die Aggregatzustände der Materie, wenn auch alle Kräfte des Atoms und der Moleküle eine virtuelle oder mathematische Natur besitzen werden.

Die Eigenschaften der Aggregatzustände eine jeden Elements oder einer chemischen Verbindung werden in großem Stil durch die Art der Molekül Verbindung erklärt. Es gibt dennoch viele weitere verschiedene und große Ausnahmen, zum Beispiel gibt es eine Bindung, die durch einen Temperaturanstieg vom festen in den flüssigen Zustand übergeht und danach wieder fest wird, bevor sie wieder flüssig und schließlich gasförmig wird.

 

 

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Als Zweistein mit dem Buch fertig war,
rief er ganz zufrieden
Mª José an, um es ihr zu sagen.
Diese teilt ihm mit:

– Sehr gut, das, was mir am besten gefällt, ist
das Experiment mit dem Betttuch.
Vergiss aber nicht,
dass man sich manchmal Grenzen setzen muss.
Auch wenn man vielleicht keine hat!