2.c.1.c) Elementarteilchen und Standardmodell

In diesem Absatz soll das Standardmodell der Quantenmechanik in einfacher Form dargestellt und seine Kompatibilität mit den Beiträgen über die Elementarteilchen der Globalen Mechanik untersucht werden.

Es ist nicht möglich, den Verbund an Elementarteilchen des Standardmodells logisch zu erklären, weil er das einfach nicht ist. Ich möchte dennoch keine destruktive Kritik über das besagte Modell abgeben. Man muss die vorherige Aussage genauso verstehen wie das, was man von der Liste der chemischen Elemente sagen könnte, bevor sie zum Periodensystem der Elemente ausgearbeitet wurde.

Meiner Meinung nach liegt das große Problem des Standardmodells darin, dass ihm die Relativitätstheorie von Einstein nicht erlaubt, den Kern der Elementarteilchen zu finden, wenn man die Existenz jedweden Äthers oder materiellen Struktur der virtuellen Felder strikt ablehnen und die vorhandene mathematische Komplexität besonders verkomplizieren kann.

Die Elementarteilchen des Standardmodells bilden einen mehr oder weniger geordneten Verbund um beobachtete Charakteristiken herum, aber man versteht die Ursache nicht sehr gut. Daher ist es notwendig, sich auf axiomatische Prinzipien wie das Pauli Prinzip oder die Heisenbergsche Unschärferelation zu berufen, um die bekanntesten zu nennen.

Um beide Modelle vergleichen zu können, wird sowohl die Klassifizierung der Elementarteilchen des Standardmodells der Quantenmechanik als auch eine ähnliche Klassifizierung dargestellt, die aber aus der Sicht der Globalen Mechanik durchgeführt wurde.

Elementarteilchen im Standardmodell
Elementarteilchen im Standardmodell
Elementarteilchen
Elementarteilchen - Bosonen
Elementarteilchen - Fermionen
  • Elementarteilchen des Standardmodells

    Ich kann es nicht lassen, zu erwähnen, dass die Hauptcharakteristik des Standardmodell darin besteht, einige Namen zu verwenden, die scheinbar aus der griechischen Mythologie oder der Welt von Herr der Ringe stammt.

    Die erste Klassifizierung bezieht sich auf die Teilchen, die Bosonen und Fermionen genannt werden. Die Bosonen sind für die Kraftübertragung verantwortlich, verfügen über einen  ganzzahligen Spin, sind nicht vom Pauli Prinzip betroffen und können mit Hilfe der Bose-Einstein-Statistik beschrieben werden.

    Subatomare Teilchen zusammengestellt
    Subatomare Teilchen zusammengestellt

    Die Fermionen formen die Materie, besitzen einen halbzahligen Spin, beweisen das Pauli Prinzip und können mit Hilfe der Fermi-Dirac-Statistik beschrieben werden.

    Bei den Elementarteilchen des Standardmodells kommen auch Teilchen vor, die streng genommen nicht elementar sind, weil sie sich aus kleineren Teilchen zusammensetzen. Daher wäre es korrekter, von subatomaren Teilchen zu sprechen.

    Man muss im Standardmodell die Antiteilchen der vielen in der Tabelle gezeigten subatomaren Teilchen betrachten.

    Eine detaillierter Beschreibung der besagten Charakteristiken aus der Tabelle über die Elementarteilchen des Standardmodells kann man bei Wikipedia finden.

     

  • Elementarteilchen in der Globalen Mechanik

    Die folgende Tabelle zeigt eine Klassifizierung der subatomaren Teilchen ähnlich der des Standardmodells, aber aus der Sicht der Globalen Mechanik.

    Partículas elementales en la Mecánica Global

    Die Farben stehen für die annähernde Beziehung zwischen den großen Arten der Elementarteilchen.

Jetzt können wir die Probleme der Kompatibilität zwischen den beiden Modellen angehen und Lösungen oder Gedankenanregungen vorschlagen.

Tatsächlich ist es schwer, sie genau zu vergleichen, weil sich verschiedene Kriterien vermischen. Da die Quantenmechanik weder weiß, was ist die Masse, außer ihre Trägheitseffekte oder Gravitationseffekte, noch den Ursprung der Masse kennt und sich immer mit dem Welle Teilchen Dualismus des Lichts und dem Welle Teilchen der Materie beschäftigt, kann sie nicht nach Teilchen mit eigener Masse und Wellen oder mechanische Übertragung von Energie mit der Netzstruktur der Materie oder Global Äther sortieren.

In Wirklichkeit birgt der Name Teilchen ohne Masse schon semantische Probleme. Während das Standardmodell Arten an Elementarteilchen in Abhängigkeit ihrer Beteiligung an verschiedenen elementaren Wechselwirkungen festlegt, verwendet das Globale Modell den Aufbau der Elementarteilchen als Hauptcharakteristik für die Klassifizierung.

So könnten wir mit vielen anderen Konzepten fortfahren. Trotz der unterschiedlichen Ansätze der beiden Modelle hat man es dennoch geschafft, die Elementarteilchen ziemlich ähnlich zu klassifizieren.

Mit dieser einfachen, vergleichenden Studie wurde nicht beabsichtigt, die Unterschiede zu betonen, die man im Laufe dieses Online Buches beschrieben hat, zum Beispiel das Konzept der Wellonen oder Elementarteilchen, die eine gemischte oder in der Zeit sequenzielle Natur wie Wellen und wie Masse besitzen.

Einerseits will sie eine intuitive Vision des Verbundes an Elementarteilchen verschaffen, ohne das halbe Gedächtnis eines menschlichen Gehirns zu beanspruchen. Andererseits will sie Probleme der Kompatibilität herausfiltern und wichtige Aspekte der Globalen Mechanik kontrastieren, denn vergessen wir nicht, dass die Quantenmechanik eine experimentelle Wissenschaft ist und ihre Beobachtungen empirisch sind, auch wenn sie nicht zufriedenstellend erklärt wurden oder man nicht genau weiß, was man gerade beobachtet.

Je mehr man sich letztendlich in die Charakteristiken der Elementarteilchen vertieft, umso spekulativer werden die Ideen durch die Grenzen der Physik Experimente und der eigenen wissenschaftlichen Theorien.

Die Vergleichsaspekte zwischen der Klassifizierung der Elementarteilchen des Standardmodells und dem Globalen Modell, die man hervorheben muss, sind die folgenden:

  • Die Existenz von Globale Äther

    Das Vorkommen in der Globalen Mechanik eines wesentlichen Teilchens oder einer nicht-zerstörbaren Netzstruktur der Materie im ganzen Universum, das man für einen Gravitationsäther mit mechanischen Eigenschaften halten könnte und das Materie liefert und die Energie aller übrigen Teilchen stützt.

    Globale Äther ist weder einer bekannten räumlichen, physikalischen (drei Dimensionen) noch einer zeitlichen Grenze (Zeit absolut) unterworfen.

  • Die große Masse der Bosonen

    Die große Masse, über die Bosonen W und Z verfügen, die 160.000 Mal die des Elektrons oder 80 Mal die des Protons beträgt, gibt an, dass die Masse des Protons oder Neutrons bei hohen Energien viel höher ist als unter normalen Bedingungen. Am Rande der mathematischen Modelle, die Quantenmechanik verwendet, ist anzunehmen, dass die Kerne sie durch schrittweise Absorption der Photonen erworben haben, wobei das Anwachsen der Masse mit der Energie bestätigt wurde.

    Das unterschiedliche Konzept von träge Masse oder Gravitation Masse und die Masse der Elementarteilchen als Schleifen der Netzstruktur der Materie erinnert mich nichtsdestoweniger an die Möglichkeit, dass die Elastizität der besagten Struktur doppelte, dreifache oder mehr Drehschichten zulassen könnte. Mit anderen Worten könnte die Beziehung zwischen der Energie und der materiellen Masse eine andere sein als die zwischen Energie und der äquivalenten Masse. Außerdem ist das Konzept hinter der Masse eines Quarks und anderer Elementarteilchen des Standardmodells hauptsächlich mathematisch.

    Ein weiteres Argument mit demselben Sinn: Die gesamte elastische Energie der Global Äther scheint größer, wenn sie die elektromagnetische Energie oder die potenzielle Schwerkrafts energie stützt, als wenn sie das nicht tut wie in einem Fall nahe am Zustand der Supersymmetrie.

  • Das Graviton und das Higgs-Boson

    Für die Globale Mechanik werden diese beiden hypothetischen Elementarteilchen des Standardmodells nicht mit den Zuliefercharakteristiken der Masse zum Rest der Elementarteilchen existieren, weil das durch Globale Äther erledigt wird.

  • Die Stabilität der subatomaren Teilchen mit Masse

    Die einzigen beiden stabilen Teilchen sowohl im Standardmodell als auch im Globalen Modell sind das Neutron und das Proton. In einem Fall stellt sich die Verbannung mit der asymptotischen Freiheit der Farbkraft bei der starken Wechselwirkung heraus, dass, nach dem Namen zu urteilen, man nicht genau weiß, was es ist und im anderen Fall mit der Existenz der Netzteile der Global Äther.

    Die Teilchenphysik bietet für die Nicht-Stabilität der restlichen subatomaren Teilchen keine Erklärung, während die Globale Mechanik den Effekt der umkehrbaren Deformationsenergie vorbringt, wenn es keine Kraft gibt, die sich ihr entgegensetzt.

    Andere Elementarteilchen mit Masse können stabil sein, aber unter ganz anderen Bedingung als den normalen, wie es der Spezialfall bei schwarze Löcher oder anderen Elementarteilchen bei starken Magnetfeldern sein könnte.

  • Bildung von Masse, Masse vom Elektron und vom Neutrino

    Ein Aspekt, den ich nachprüfen wollte, war die Kohärenz der vorgeschlagenen Globalen Mechanik bezüglich der Masse vom Elektron als physikalische Grenze der Bildung der Masse. Mit anderen Worten dürften keine Elementarteilchen mit weniger Masse als der des Elektrons existieren.

    Im Gegensatz zum Konzept der Masse der Modernen Physik beachten Sie bitte, dass das Elektron keine Kräfte der Schwerkraft in Übereinstimmung mit der Globalen Mechanik erzeugt; obwohl Masse im Sinn der Schleifen der Netzstruktur der Materie vorhanden ist. Außerdem erzeugt sie auf kurze Distanzen negative Schwerkraft oder abstoßende Schwerkraft.

    Fast alle Elementarteilchen mit Masse des Standardmodells besitzen mehr Masse als das Elektron, es gibt jedoch ein paar Ausnahmen, zwei der drei Neutrinos haben eine geringere Masse als das Elektron. Konkret ist die Masse des Elektronneutrinos in der Ordnung 1 Million Mal kleiner.

    Eine mögliche Lösung besteht darin, dass das, was die Quantenmechanik als Masse der Elektronneutrinos oder Myone ansieht, keine Masse oder eine Art Spezialmasse im Sinn der Globalen Mechanik ist. Die Neutrinos könnten Longitudinalwellen auf der Netzstruktur der Materie sein anstatt der Transversalwellen wie das Photon und unabhängig von der Krümmung der Longitudinalspannung, die Kraft der Schwerkraft hervorruft. Das heißt, die Neutrinomasse, falls es sie gibt, wird nicht von den Schleifen oder Schnecken der Netzstruktur der Materie geformt, weil es keine vollständige Longitudinalschleife in einer dreidimensionalen Struktur gibt.

    Eine weitere Überschneidung mit diesen Eigenartigkeiten der Neutrinos besteht in der geringen Wechselwirkung mit der Materie. Wenn die Neutrinos aus Longitudinalwellen bestünden, würde es Sinn machen, dass sie normalerweise nicht mit den Schleifen der Global Äther, die durch die Transversalwellen erzeugt wurden, wechselwirken.

    Eine zusätzliche Charakteristik aus der vorgeschlagenen Natur der Neutrinos ist, die Expansion des Universums hervorrufen oder zu ihr beitragen zu können.