2.c.2.b.2. Atom Struktur und Elektronenkonfiguration

Im Abschnitt über die instabilen Elementarteilchen mit Masse haben wir eine neue Art Teilchen definiert und sie Wellonen genannt, die an der materiellen Natur der Masse und der Natur einer Welle in verschiedenen Momenten ihres Daseins teilhaben. Man hat auch gesagt, dass die Elektronen ein Sonderfall an Wellonen seien. Sie besitzen Masse, aber wenn der Atomkern Energie aufnimmt oder verliert, verändert sich der Gleichgewichtspunkt, der sie erzeugt hat.

Die gemischte Natur der Elektronen ist unabhängig von der dualen Eigenschaft der Materie, die anfangs von De Broglie im Jahr 1924 eingeführt wurde und die sich auf einen anderen Aspekt bezieht. Gleichzeitig unterscheidet sich die genannte Dualität der Materie vom schlecht bezeichneten dualen Verhalten des Lichts, wie man in den vorherigen Absätzen dieses Buches schon kommentiert hat.

Mit anderen Worten, die Elektronen in der neuen Atom Struktur der Globalen Mechanik verschwinden nicht und tauchen auf magische Weise wieder auf oder gehen und erscheinen in anderen Dimensionen, so wie es die aktuelle Quantenmechanik scheinbar ausdrückt.

Erinnern wir uns daran, dass es zusätzlich zur Elektronenkonfiguration Atom Elemente in einem Kern von Protonen und Neutronen gibt (Teilchen mit Masse oder komprimierter Materie), der über den Großteil der Masse verfügt, wie es das Modell von Rutherford 1911 in dem Experiment mit der Goldfolie bestimmte. Rutherford legte den Radius vom Atom auf ungefähr 10.000 Mal den seines Kerns fest.

Die grundlegende Neuheit der Globalen Mechanik in Bezug auf die Atom Elemente und die Atom Struktur besteht in der Elektronenkonfiguration als Ergebnis des elektromagnetischen Feldes und als Lockerung der Transversalspannung des genannten Feldes im Gegensatz zur Behauptung der Quantenmechanik, dass die Elektronen in Bewegung ein elektromagnetisches Feld erzeugen.

Vielleicht scheint es wie eine philosophische Änderung, aber Wirkung-Ursache ist nicht dasselbe wie Ursache-Wirkung und viel weniger Ursache-Ursache oder Wirkung-Wirkung, wie es ein Großteil der aktuellen Quantenmechanik vorschlägt.

Jedenfalls hoffe ich, dass der neue Atom Aufbau und die Charakteristiken der Elektronen dazu beitragen, besser zu erkennen, was ist ein Elektron, dessen Bedeutung, dessen Umlaufbahnen und die der anderen Wellonen der Atom Struktur.

Der Gleichgewichtspunkt, wo sich die Elektronen aufhalten, ist ein dynamisches Gleichgewicht. Jedoch erwidert die Dynamik oder die Bewegung der Elektronen in der Atom Struktur die verschiedenen Ursachen und manifestiert unterschiedliche Verhaltensweisen.

Sehen wir uns einige weitere Charakteristiken der Atom Struktur an und ganz besonders ihre Elektronenkonfiguration. Zuerst werden wir die Bewegung der Elektronen auf irgendeiner Umlaufbahn untersuchen und nachher sowohl die Gründe, warum sie die Umlaufbahn ändern, als auch die Art und Weise, wie sie es machen.

  • Die dynamischen Umlaufbahnen der Elektronen.

    Die relevanteste Veränderung der Elektronenkonfiguration des neuen Atommodells besteht zweifelsohne in der Form und der Bedeutung der Umlaufbahnen der Elektronen.

    Bei der Atom Struktur von Rutherford waren die Umlaufbahnen der Elektronen kreisförmig und elliptisch, bei Bohr waren sie kreisförmig. Das Modell von Sommerfeld fügt Unterniveaus hinzu, sieht von den kreisförmigen Umlaufbahnen ab und schließt die Relativität mit ein. Schließlich ändert das aktuelle Modell von Schrödinger die Philosophie über die Umlaufbahnen des Atoms und definiert Wahrscheinlichkeitsbereiche, in denen man ein Elektron in der räumlichen Atom Struktur finden kann.

    Die Elektronenkonfiguration der Atom Struktur akzeptiert, der Globalen Mechanik zufolge, auch die Bereiche des räumlichen Standorts der negativen Ladungen um den Kern oder Elektronen, die zu der Teilchenart mit Namen Wellonen gehören. Die Elektronen verfügen über Ellipsoide als Umlaufbahnen, die trotz ihrer Stabilität nicht fest sind. Folglich stellen die Umlaufbahnen die Punkte dar, durch die sich die Elektronen verschieben, während sie zur Natur der Masse (Welline) gehören, das heißt, wenn sie, als die Wellonen, die sie sind, die Charakteristik der eingerollten Global Äther der Masse und nicht der elektromagnetischen Welle besitzen.

    Die Umlaufbahnen
    der Elektronen
    Die Umlaufbahnen der Elektronen

    Die Umlaufbahnen der Elektronen sind dynamisch, Ellipsoide, nicht unbedingt um den Atomkern und entsprechen räumlichen Punkten, wo die aus der elektromagnetischen Spannung oder der Drehung und die Spannung der longitudinalen Krümmung oder der klassischen Krümmung der Schwerkraft resultierende Kraft Null ist oder, besser gesagt, wo sie sich mit der Bewegung oder Vibration des Atomkern und die Schleifen und Schnecken, die Elektronen bilden, aufhebt.

    Das Wellon wird sich drehen, weil die Drehung an sich die Restdrehkraft oder die Differenz des restlichen Gravitations-magnetischen Potenzials neutralisiert, nachdem sie die elastische Energie der Drehung mit den Schleifen der Masse (Welline) des Elektrons (Wellon) neutralisiert hat.

    Die Umlaufbahnen der Elektronenkonfiguration werden durch die Vibration vom Atomkern dynamisch oder in Form einer Wolke vorliegen wie im Atommodell von Schrödinger von 1926. Die Vibration des Atomkerns stammt daher, dass die Verteilung der elastischen Drehkräfte und der Spannung der longitudinalen Krümmung nicht einheitlich ist und auch keine reine Radialsymmetrie aufweisen kann wie die Kraft der Schwerkraft, die man sich isoliert und auf größeren Distanzen als die atomaren denkt.

    Aus demselben Grund werden auch die Umlaufbahnen der Elektronenkonfiguration im neuen Atommodell die Form eines Ellipsoids haben. Das Ellipsoid muss sich nicht unbedingt in einer Raumebene befinden, sondern wird ein dreidimensionales Ellipsoid sein. Auch der Atomkern muss sich nicht unbedingt in der Kugelwolke befinden.

    In der Atom Struktur von Schrödinger sieht man schon, dass die Bewegungszonen nicht immer Umlaufbahnen um den Kern sind. Auch wenn die Umlaufbahnen der Elektronen kreisförmig oder elliptisch sein können, werden sie das nicht immer sein. Generell kann man sagen, dass sie die Form eines Ellipsoids haben werden.

    Sehen wir uns ausführlich an, warum die Bewegung der Elektronen auf einer Umlaufbahn auf die elektromagnetische Energie reagiert, die durch die Schleifen, aus denen sie bestehen, nicht entspannt ist.

    • Der Tanz der Wellonen (The dance of the Wavons)

      Die Masse des Elektrons hängt von der gespeicherten, elastische Energie ab. Aus räumlicher Sicht wird die Energie der Elektronen äquivalent zur neutralisierten elastische Energie sein und von der physikalischen Grenze abhängen, damit sich eine Schleife oder ein Looping der Global Äther bilden kann, und von der orbitalen Geschwindigkeit.

      Allerdings erreicht man die Neutralisierung der Bewegung der Wellonen in der Atom Struktur mit jeder vollständigen Umdrehung, das heißt, es werden nur jene orbitalen Frequenzen zulässig sein, die Drehkraft neutralisieren oder besser gesagt, die Geschwindigkeit der Elektronen wird derjenigen gleich sein, die vorherigen Kräfte neutralisiert, denn sie wird durch dieselben verursacht. Das ist so ähnlich, wenn wir etwas mit der Hand berühren wollen und sich dieses Etwas in dieselbe Richtung mit derselben Geschwindigkeit wie unsere Hand bewegt, wodurch unsere Kraft oder Berührungsabsicht neutralisiert werden.

      Ich weiß nicht, ob ich das heute bin oder ob es tatsächlich schwierig ist, die Elemente der neuen Atom Struktur zu erklären oder beides, ich werde es anders versuchen. In der augeslogischen Abbildung erscheinen ein Paar Hände, die eine gedrehte Stange aus Polyurethan halten. Wenn man die Hände wie ein Fahrrad in dieselbe Richtung wie die Drehkraft oder Transversalspannung der Drehung bewegt,  wird sich die Spannung an den Enden der mit den Händen gehaltenen Stange nicht wahrnehmbar verändern. Wenn man das in die Gegenrichtung in einer gewissen Drehgeschwindigkeit durchführt, löst sich durch die elastische Reaktion der Stange die Spannung in den Händen. Das Einzige, was man machen muss, ist, die Hände einfach laufen lassen.

      ElektronenkonfigurationMagnetfeld
      Elektronenkonfiguration und Magnetfeld

      Die Spannung verursacht eine elastische Kraft, die die Hände zu drehen versucht. Wenn jedoch die Hände mit derselben Geschwindigkeit zurückweichen, was sie durch den Effekt der elastischen Drehkraft machen würden, spürt man die elastischen Kräfte nicht mehr. Das heißt, ab diesem Punkt nach außerhalb der Hände gibt es sie einfach nicht. Diesem Mechanismus der elastischen Entspannung in der Atom Struktur müssen wir für künftige Referenz einen Namen geben. Mir hat der Tanz der Wellonen gefallen.

      Die Punkte, auf denen sich die Elektronen bei ihrem Tanz bewegen, werden keine Umlaufbahnen auf dem Kern, sondern eine Symmetrieachse sein, die ihrerseits beweglich sein kann, abhängig davon, ob die elastischen Kraftspiele existieren.

  • Orbitsprung der Elektronen

    Wenn der Atomkern durch die Absorption eines Photons Energie aufnimmt, wird er die Struktur des erzeugten Gravitations-magnetischen Feldes und daher die Gleichgewichtspunkte verändern, wo die Elektronen existieren und sich bewegen können. Daher löst sich manchmal die Masse der Elektronen in elektromagnetische Energie auf bis zu einem neuen Gleichgewichtspunkt, wo sich die Schleifen oder Loopings wieder bilden, die Masse des Elektrons ausmachen.

    Daher kann man der Bewegung der Elektronen zwischen den Umlaufbahnen nicht folgen und man spricht von Orbitsprüngen der Elektronen in der Atom Struktur und von der Bewegung von Elektronenwolken.

    Diese Mischnatur der Elektronen bildet auch den Grundstock für eine mögliche Erklärung für den Tunneleffekt und das Experiment von Young oder Doppelspaltexperiment mit Elektronen.

  • Freie Elektronen und Molekülverbindungen.

    Die Elektronen können sich auch zwischen verschiedenen Atomen bilden, wobei sie kovalente, ionische oder metallische Verbindungen eingehen.

    Sie bewegen sich wie subatomare, stabile Teilchen mit Masse mit Hilfe ihres Gleitens wie eine Schlinge im klassischen Vakuum oder der Netzstruktur der Materie oder Global Äther.

    In diesen Fällen nennen sie sich freie Elektronen, weil sie den Raum des Atoms oder des Moleküls verlassen können. Aus der Sicht der Globalen Mechanik ist Folgendes geschehen: Die Unterschiede der Energie des Atomkerns erzeugen Veränderungen im räumlichen Standort der Entspannungspunkte der Transversaldrehung der Global Äther; oder diese Entspannung ist gar nicht nötig.

    Gleichzeitig zeigt die Bewegung der Elektronen im äußeren Raum oder klassischen Vakuum, dass sie über eine gewisse Stabilität verfügen, wodurch eine energetische Grenze oder ein Energieminimum existieren muss, damit das Elektron sich in Photonen auflöst.

    Die Stabilität des Elektrons wird sich auf die Konfiguration der Umlaufbahnen im Atom auswirken, weil sie die elastischen Anpassungen der Verbindung verzögern wird. Man könnte sagen, dass diese Charakteristik der Elektronen zu einem größeren räumlichen Spielraum der Elektronenorbita in Form eines Sphäroids beiträgt.

    Wie wir vom Photoelektrischen Effekt wissen, wird das Elektron schneller sein und über eine höhere kinetische Energie verfügen, je energiereicher das durch das Atom absorbierte Photon ist.

    Deutsche Wissenschaftler haben kürzlich in einem Experiment zur Atom Struktur an den Grenzen des Photoeffekts herausgefunden, dass ein absorbiertes Photon den Ausstoß von mehr als einem Elektron verursachen kann. Mit anderen Worten absorbiert der Atomkern das Photon und nicht das Elektron.