2.c.2.b.1. Kernkraft

Im vorherigen Abschnitt wurden der Bildungsprozess der stabilen Atomteilchen und die physikalischen Gründe, die Stabilität und die sehr ähnliche Größe der Kerne, Protonen oder Neutronen belegten, beschrieben.

In jener Beschreibung wurden die verschiedenen Kräfte, die dort wirken und die zum Verständnis der Natur der Kernkräfte beitragen, erwähnt.

Vor der Analyse der Kernkraft sollte man hervorheben, dass das Modell der Globalen Mechanik sich von dem bekannten der Quantenmechanik, dem der Quantenchromodynamik (QCD), unterscheidet, was aber nicht heißen soll, dass die Berechnungen der Quantenchromodynamik falsch sind oder nicht der Realität entsprechen, sondern dass die Interpretation ihrer physikalischen Gründe unkorrekt ist. Das ist so ähnlich wie das, was mit der Relativitätstheorie von Einstein passiert, wenn die Zeit verlängert oder der Raum vergrößert wird.

Bei der Quantenchromodynamik (QCD) handelt es sich um eine Verallgemeinerung der Quantenelektrodynamik (QED), weil sie eine ähnliche mathematische Struktur aufweist, aber anstelle einer elektrischen Ladung drei Farbladungen und anstelle eines Photons acht Gluonen besitzt.

Die Ansichten der Globalen Mechanik (GM) und die Quantenchromodynamik (QCD) unterscheiden sich jedenfalls sehr und ich hoffe, dass sie sich ergänzen. Während die eine die Ideen renormalisiert, renormalisiert die andere die Mathematik.

Ein Aspekt, der große geistige Verwirrung schafft, ist die in der Quantenmechanik angewandte Terminologie für die Elementarteilchen, die an der Kernkraft beteiligt sind. Man muss zweifellos den Aufwand anerkennen, das Unbekannte zu klassifizieren. Ich habe manchmal den Eindruck, dass das der Klassifizierung von Wassertropfen ähnelt, die in einen Teich voller Frösche und Kröten unterschiedlicher Gattung und unterschiedlichen Alters fallen.

Auf der Seite von diesem Online Buch über die wesentlichen Elementarteilchen des Standardmodells bezieht man sich kurz auf die Verbindung zwischen den genannten Elementarteilchen und den Arten der Elementarteilchen der Globalen Mechanik.

Die globalen Charakteristiken der Kernkraft werden sein:
  • Starke Kernkraft.

    In Übereinstimmung mit der Quantenchromodynamik (QCD) wirken sowohl die starke Kernkraft als auch die schwache Kernkraft im Inneren der Protonen oder Neutronen, während die Kernkraft, die dafür verantwortlich ist, den Atomkern zusammenzuhalten, sich aus historischen Gründen starke Restwechselwirkung nennt, weil es, laut Wikipedia, anfangs die starke Kernkraft war, die den Atomkern zusammenhielt.

    Die Globale Mechanik vereint die Stütze der starken Kraft mit der elektromagnetischen Kraft, weshalb sich die Globale Physik, von der sie ein Teil ist, als eine Große vereinheitlichte Theorie (GUT) herausbildet. Bei der Vereinheitlichung der starken nuklearen Interaktion und der elektroschwachen mit der Wechselwirkung der Gravitation nimmt die Globale Physik auch eine Weltformel oder Theorie von Allem (TOE) an.

    Die Masse der Protonen und Neutronen besteht aus Schleifen der Netzstruktur der Materie oder Global Äther aufgrund der Ansammlung an elektromagnetischer Kraft. Außerdem geht es um mögliche Doppel- und Dreifachdrehungen der Global Äther, was den Schritt zur Ansammlung von noch viel mehr elastischer Energie in derselben Netzstruktur ermöglicht.

    Wie im Absatz oben beschrieben, werden die Protonen oder Neutronen von drei Quarks im Inneren eines Netzteils oder, genauer gesagt, unterstützt von den Fäden eines bestimmten Netzteils, geformt, weil nur in den Fäden der Kanten des hypothetischen Netzwürfels Materie existiert und zwar supersymmetrisch oder einfach in Form der Global Äther ohne Masse. Nun gibt es im Inneren des Netzes zusätzlich zu den Schleifen oder den eben genannten Quarks Doppel- oder Dreifachdrehungen der Global Äther oder starkes Feld. Es scheint tatsächlich so, dass die Mehrheit der Masse der Kerne der fadenartigen Materie des starken Feldes entspricht.

    Kernkraft Dreifach-Drehung der Global Äther
    Dreifach-Drehung der Global Äther

    Die augeslogische Abbildung einer Welle mit Dreifachdrehung oder eines starken, mehr oder weniger statischen Feldes ist eine Vereinfachung, um eine intuitive Idee zu bieten, aber man darf nicht vergessen, dass die Global Äther aus einer dreidimensionalen, nicht zerstörbaren Netzstruktur besteht.

    Die zu betonende Idee liegt darin, dass die starke Kernkraft aus zwei sich ausgleichenden Kräften besteht, aus der starken inneren und äußeren Kraft.

    Starken Feldes Gleichgewicht der Kräfte
    Filaments und Locken

    Die starke äußere Kraft stammt von der Elastizität der Fäden des dreidimensionalen Netzes, weil die dafür verantwortlich sind, dass sich die Quarks und das gesamte starke Feld durch die Umkehrung ihrer elastischen Deformationsenergie nicht auflösen.

    Die starke innere Kraft wird die Tendenz der Schleifen der Global Äther ausmachen, sich durch die angesammelte, elastische Deformationsenergie aufzulösen, sei es durch einfache oder doppelte Drehung oder eine eines höheren Niveaus.

    Die Aussage bei Wikipedia, wenn es um die Gluonen und die starke Farbkraft in der Quantenchromodynamik (QCD) geht, „... die Gluonen, die Quarks zusammenhalten, schaffen ein Farbfeld in Form von Schnüren, das verhindert, dass sich die Quarks mit einer immensen Kraft trennen…“, ist äußerst sonderbar. Die Kraft der Schnur ist so groß, dass sie, in Übereinstimmung mit der Globalen Mechanik (GM), nicht zerstörbar ist, wenn es um die Fäden eines Netzteils der Global Äther geht.

    Gleichzeitig lässt das Gleichgewicht der starken Kraft, das die Kerne bildet, die Masse, sehr stabil sein, weil sich die inneren Schleifen gegenseitig blockieren, als ob es sich um einen Knoten handelt, der, je mehr man an den Enden zieht, umso fester wird.

  • Die schwache Kernkraft.

    Die positive Ladung der Protonen oder die neutrale der Neutronen kann man als Folge des notwendigen inneren Gleichgewichts in der elektromagnetischen Kraft zwischen den verschiedenen Quarks verstehen.

    In anderen Absätzen wurde erwähnt, dass die Bildung eines Elektrons auf irgendeiner Umlaufbahn das Ankommen an eine physikalische Grenze bezüglich der Schleifen der Masse durch die Energie der elektromagnetischen Drehung durch die Global Äther voraussetzt. Die drei Quarks der Kerne setzen drei Quellen unterschiedlicher elektrischer Ladung voraus und könnten einer anderen physikalischen Grenze der Drehung des starken Feldes entsprechen. Da das genannte Feld jedoch mit dem äußeren elektromagnetischen Feld verbunden sein wird, wird am Ende die Grenze, die in jedem Fall entsteht, das Limit sein für die Bildung der Masse der elektromagnetischen Drehung.

    Die Gesamtladung des Protons wird die des Elektrons nicht übersteigen können, weil es ihm das genannte notwendige, innere Gleichgewicht in der elektromagnetischen Spannung nicht gewährt.

    Letztendlich handelt es sich nur um zu gewagte Ideen.

    Ich vermute auf unbegründete Weise, dass sich die Ladung des Proton und Neutron ändert oder sich mit der Geschwindigkeit ändern kann und dass die Elektronen umso mehr positive Ladung des Atomkerns aufheben, je schneller sie sich auf ihren Umlaufbahnen bewegen.

    Die gesammelte elastische Energie kann sich unter den verschiedenen Quarks aufgrund ihrer räumlichen Verbannung innerhalb des Netzes neutralisieren. Wenn die starke Kraft ein Gleichgewicht zwischen den internen Kräften, die äußere Kraft der Netzfäden, zur Folge hat, stellt die schwache Kernkraft ein Gleichgewicht zwischen den inneren Kräften der verschiedenen Quarks dar.

    Die schwache Wechselwirkung oder schwache Kraft bezieht sich auf die Veränderungen der inneren Zusammensetzung der Teilchen der Protonen und Neutronen. Die Bekanntesten sind der Betazerfall und die Radioaktivität. Der Betazerfall besteht in der Umwandlung eines Neutrons in ein Proton durch den Ausstoß eines W-Boson, das sich fast unmittelbar in ein energiereiches Elektron und ein Antineutrino zerlegt. Einzelheiten zur schwachen Wechselwirkung können Sie bei Wikipedia finden.

    Folglich wird die schwache Wechselwirkung oder schwache Kraft am notwendigen Gleichgewicht dessen liegen, was ich starkes Feld genannt habe, um eine gewisse terminologische Ähnlichkeit mit der Quantenchromodynamik (QCD) beizubehalten, ebenso, dass die Elektronen des Atoms die Folge des gravito-magnetischen Feldes sind, das zwischen dem Kern und dem äußeren Raum des Atom erzeugt wird.

    Das Neutron muss aus einem Gleichgewicht zwischen den Drehkräften bestehen, das seine Gesamtladung aufhebt. Daher dürften die drei Quarks nicht aus derselben Natur bestehen wie ihre Schleifen.

    In Spezialfällen wie der nuklearen Interaktion könnte man von starken Wellen oder schwachen Wellen sprechen, um sie nicht mit den elektromagnetischen Wellen zu verwechseln.

    Das elektroschwache Modell der Quantenmechanik vereinheitlicht die schwache Kernkraft mit der elektromagnetischen Kraft, denn auf einem hohen Energieniveau verhalten sie sich äquivalent. Deshalb findet man es in einer Theorie der großen Vereinheitlichung (GUT).

    Die Globale Mechanik (GM) teilt diese Behauptung. Trotzdem entsteht die Vereinheitlichung mit der starken Kernkraft konzeptuell, weil sie durch die Global Äther gestützt wird. Der Rückhaltungsmechanismus der Fäden bei der starken Kraft ist nicht derselbe wie bei der elastischen Drehenergie, wenn sich auch quantitativ das notwendige Gleichgewicht bilden wird.

  • Starke Restwechselwirkung.

    Diese Kernkraft ist dafür verantwortlich, dass der Atomkern zusammengehalten wird trotz der hypothetischen, elektromagnetischen, sich abstoßenden Kräfte zwischen den Protonen.

    Ich sage hypothetisch, weil die Wellen der Doppel- und Dreifachdrehung den Effekt des elektromagnetischen Feldes verzerren, ebenso wie das elektromagnetische Feld die Gravitationskraft für die Teilchen, die mit der elektrischen Ladung wechselwirken, verzerrt.

    Ich glaube, dass die starke Wechselwirkung die Folge des starken Feldes um die Protonen und Neutronen ist, das durch den Effekt der Doppel- und Dreifachdrehung in der dreidimensionalen Struktur der Global Äther entstand.

    Das augeslogische Bild zeigt, wie die starke Restwechselwirkung wirken könnte, das heißt, Bereiche starker Spannung mit anderen geringerer Spannung zwischen den Kernen miteinander verbinden.

    Atomtheorie Starke Restwechselwirkung
    Starke Restwechselwirkung

    Die Tatsache, dass die starke Restwechselwirkung nur auf kurze Distanzen wirkt, kommt daher, weil sich die Doppel- oder Dreifachdrehung schnell mit der Distanz durch die hohe Energie auflöst, die zu ihrer Erhaltung notwendig ist, was nur durch den Widerstand der Fäden eines Netzes, wenn es sich spannt, möglich ist.

    Außerdem gibt es noch Spezialeffekte, die auf kurze Distanzen auftreten können, wie der, der im entsprechenden Absatz über die Gravitationskraft in diesem Online Buch erklärt wurde. Die äußere starke Kernkraft ähnelt tatsächlich eher einer Art Gravitation als einem Elektromagnetismus, weil sie von der longitudinalen Drehung der Fäden eines Netzteils abhängt.