2.c.2.b) Atomteilchen

Jedes Mal, wenn wir ein Konzept der Globalen Mechanik einführen, müssen wir uns vor Augen halten, dass es notwendig ist, die vorherigen Kapitel gelesen zu haben. Für das vorgeschlagene Atommodell braucht man die neuen Konzepte der Masse Physik, des Elektromagnetismus und der Gravitationskraft.

Gleichzeitig wird man die erwähnten Konzepte besser verstehen, wenn man einmal das vorliegende Kapitel über den Atomkern und die Atomteilchen gelesen hat, vor allem die Kraft der Gravitation, die von der Masse Physik stammt.

Die Analyse der Atomteilchen teilte sich auf in die Studie der Teilchen vom Atomkern, der Protonen und Neutronen einerseits und andererseits der Elektronen.

Die Studie der Teilchen des Atomkern läuft ihrerseits in zwei Teilen ab: Der erste Teil geht über die Masse, die mittlere Lebensdauer und die besondere Charakteristik der Stabilität der Neutronen und Protonen im und außerhalb vom Atomkern.

Im zweiten Teil der Teilchen vom Atomkern werden Ideen dargestellt sowohl über die Wechselwirkung der starken und schwachen Kernkraft im Inneren eines Protons oder Neutrons als auch über die genannte starke Kernkraft, die bleibt, um den Atomkern zusammenzuhalten.

Der Anfang des zweiten Teils der Vorschläge zu den Elektronen widmet sich dem Konzept der Elektronen, ihrer Entstehung und den Charakteristiken ihrer Umlaufbahnen. Vollendet wird das Ganze durch eine Studie der analytischen Bedingungen des Gleichgewichts der Bewegung der Elektronen in der Atomtheorie der Globalen Mechanik.

Das alles werden wir nur ganz oberflächlich behandeln und nur um die Neuheiten vom Atommodell der Globalen Mechanik darzustellen.

Sehen wir uns die folgenden Charakteristiken der stabilen Teilchen des Atomkerns, der Protonen und Neutronen an:

  • Die Masse der stabilen Atomteilchen.

    In Übereinstimmung mit Wikipedia beträgt die Masse des Protons das 1.836fache des Elektrons und die des Neutrons das 1.838fache des Elektrons. Die Masse des Elektrons hat laut Wikipedia 9,10 x 10-31 kg.

    Zum Vergleichen nimmt man als Einheit der Atommasse die Masse des Protons.

    Der Atomradius ist unklar und von einem Atom zum andern sicherlich ziemlich unterschiedlich. Das Wasserstoffatom schätzt man in die Ordnung 10-10 m, so wie das Volumen eines Protons in 10-15 m, wodurch das Volumen des Atoms einige 100 Mal größer ist als das des Protons im Fall des Wasserstoffs.

    Wenn wir bedenken, dass die Masse des Elektrons die Folge davon ist, weil sie die physikalische Grenze der transversalen Elastizität der Netzstruktur der Materie oder Global Äther erreicht hat, können wir uns eine vage, aber intuitive Idee von der Größe der stabilen Atomteilchen, der Protonen und Neutronen, im Bezug auf die Größe der Fäden der Global Äther machen.

    Anders gesehen wird die Masse vom Proton und vom Neutron durch die Masse der drei Quarks plus die Masse der Schleifen oder Loopings des sogenannten starken Feldes gebildet; allerdings könnte es sein, dass diese Schleifen oder Loopings aus einer Doppel- oder Dreifachdrehung der Global Äther bestehen.

    Die Formel der Relativitätstheorie von Einstein E = mc² bleibt offensichtlich ein mathematischer Euphemismus, da die Moderne Physik nicht nur nicht weiß, was die Masse der Atomteilchen ist, sondern liefert dafür auch keinen Vorschlag.

  • Mittlere Lebensdauer der Protonen und Neutronen.

    In Übereinstimmung mit Wikipedia beträgt die mittlere Lebensdauer eines Neutrons außerhalb vom Atomkern ungefähr 15 Minuten.

    Es gibt keine konkrete Angabe zur mittleren Lebensdauer eines Protons, aber sie ist sehr hoch, viele Millionen Jahre oder mehr.

    Ohne zu vergessen, dass sich die mittlere Lebensdauer des Proton und Neutron auf die konkreten Bedingungen auf der Erde bezieht, muss man annehmen, dass es irgendeinen physikalischen Grund für die hohe Stabilität vom Proton und Neutron geben muss, weil sich auch das Neutron nicht spaltet, sondern sich in ein Proton verwandelt.

    Die Stabilität der Atomteilchen bedeutet, dass zu ihrem Zerfall sehr viel Energie nötig ist oder dass ihre elastische Tendenz, wieder in ihren Ausgangszustand zurückzukehren, eine große energetische Barriere besitzt.

  • Maximale Größe der Atomteilchen: Neutronen und Protonen.

    Die ähnliche Größe der Elemente des Atomkerns, die Neutronen und Protonen, gibt uns eine Denkhilfe, dass sie sich unter normalen Bedingungen sehr an die maximale Größe der stabilen Atomteilchen annähern könnte.

    Alle Teilchen, die größer sind als die Neutronen und Protonen, sind unter normalen Bedingungen sehr instabil.

    Da gleichzeitig die Elementarteilchen, die kleiner sind als die Neutronen und Protonen, fast alle sehr instabil sind, gibt es scheinbar einen Bezug zwischen einer minimalen Größe und der Stabilität der Atomteilchen. Mit anderen Worten ist die minimale Größe der stabilen Teilchen des Atoms ihrer Maximalgröße sehr ähnlich. Es scheint, dass die Größe im Spiel der Kernkraft der atomaren Welt eine wichtige Rolle spielt.

    Proton mit Quarks
    Proton mit Quarks

    Wie man sehen kann, kann man mit dem augeslogischen Mikroskop ein Netz mit einem Proton oder Neutron in seinem Inneren zeigen. In der Abbildung kann man so etwas wie drei Quarks aus elastischen Gummis erkennen, die Fäden der Netzstruktur der Materie oder Global Äther darstellen sollen, in jeder Hinsicht unsichtbar.

    Ich werde mit dem Entstehungsprozess eines subatomaren, stabilen Teilchens weitermachen, wobei ich spezielles Augenmerk auf sein Volumen legen und dafür den Entstehungsprozess in die folgenden Schritte einteilen werde:

    • Bildung von Schleifen oder Loopings in der Global Äther mit Kontraktion der Global Äther.

      Die Schleifen aufgrund der elektromagnetischen Energie werden umkehrbare Deformationsenergie speichern und es wird eine starke Tendenz zur Umkehrung vorliegen.

      Aufgrund der räumlichen Kontraktion der Global Äther mit den drei festen Dimensionen des Euklidischen Raumes wird das Anfangsvolumen der Masse oder der Schleifen geringer sein im Vergleich zum dreidimensionalen Netz der Global Äther.

    • Maximale Elastizität der Fäden eines Netzes.

      Die Anhäufung der Schleifen auf den bereits vorhandenen Schleifen wird das Volumen der Massekugel bei der Bildung erhöhen. Es wird jedoch der Punkt kommen, an dem das Wachsen der Kugel an das Limit des Netzvolumens stößt. Die Fäden sind sehr elastisch, aber dennoch hat ihre Elastizität eine Grenze.

      Das Gegeneinander der Kräfte zwischen der Bildung der Masse und dem Netz ist klar.
      Man sollte zeigen, dass die Elastizität der Fäden mit dem Quadrat der Distanz zusammenhängt, etc. Es handelt sich also um dieselbe elastische Energie, die Gravitationskraft und die elektromagnetische Kraft unterstützt.

      Allerdings steigt mit der Distanz der Widerstand der Fäden, wenn sie sich stärker ausdehnen. Dabei wirken sie auf gewisse Weise umgekehrt zur Kraft der Schwerkraft oder des Elektromagnetismus, die mit der Entfernung schwinden. Dieser Aspekt erinnert an das Konzept der asymptotischen Freiheit der Quantenchromodynamik.

    • Gleichgewicht zwischen der gespeicherten elektromagnetischen Energie und der elastische Energie des Netzes.

      Wir brauchen ein gewisses stabiles Gleichgewicht, um die stabilen Atomteilchen zu erklären.

      Wenn wir uns vorstellen, dass sich verschiedene, sehr große Teilchen ins Netz einfügen, könnte es passieren, dass sie sich aufstauen und eine Art Knoten oder Verengung mit den Netzfäden bilden, so dass sie ein stabiles Atomteilchen formen.

      Dabei würde es sich um einen Vorgang handeln, der den Knoten ähnelt, die sich in den Fäden oder elastischen Gummis bilden, wenn man sie dreht. Beim Spannen danach erhält man Knoten, die noch stärker und stabiler sind.

    • Zufälliger Vorgang mit verschiedenen Elementarteilchen.

      Das erwähnte Gleichgewicht ist sicherlich nicht so einfach und wenig wahrscheinlich zu erreichen. Wenn wir aber an die große Zahl der Elementarteilchen denken, die sich mit starken und instabilen elektromagnetischen Feldern bilden können, versteht man vielleicht intuitiv, dass es nicht so verwunderlich wäre, wenn man es erreichen würde.

      Die Tatsache, dass es drei Quarks sind, die Atomteilchen der Protonen und Neutronen bilden, müsste mit der dreidimensionalen Form des Netzes zusammenhängen. Die Globale Mechanik schlägt eine kubische Form vor; weil sie einfach ist und sechs Flächen hat, stimmt sie mit der Idee von drei gekreuzten Teilchen im Inneren überein: eine Eingangsfläche und eine Ausgangsfläche pro Quark. Dabei handelt es sich aber um ein völlig gewagtes und renormierbares Detail.

    Es können sich eventuell Elementarteilchen bilden, die größer sind als die, die dem Maximalvolumen eines Netzteils entsprechen. Aber sie werden sehr instabil sein, weil sie über keinen Mechanismus verfügen, der ihre Umkehrung verhindert, außer eine riesige elektromagnetische Kraft erhält sich aufrecht. Das könnte in einigen Entstehungsphasen schwarzer Löcher der Fall sein. Im Online Buch über Globale Astronomie wird dieses Thema wieder hervorgehoben.

    Man könnte sagen, dass die Theorie der Zwiebelknoten der Bildung der Atomteilchen deren stabile, physikalische Struktur erklärt anhand von Fäden, die wie eine Art Zwiebel bis zum Grenzvolumen des einen gespannten Netzteils verdichtet sind.

  • Die Masse der stabilen Atomteilchen sind der Grund für die Gravitationskraft.

    Ein essenzielles Element der Globalen Mechanik kommt von diesem Massebildungsmechanismus. Der Anstieg des Volumens eines Netzteils durch Atomteilchen wird eine elastische Kraft erzeugen, die von der Spannung der longitudinalen Krümmung der Fäden des Netzes stammt, die an das Gesetz der Umkehrquadrate grenzt, was man als Gravitationskraft kennt.

    Dieselbe Argumentation führt uns dazu, dass die Masse der kleinsten Teilchen keine Kraft der Schwerkraft hervorruft, weil sie nicht genügend Volumen besitzt, um eine longitudinale Krümmung in den Fäden der Global Äther zu erzeugen. Aufgrund ihrer verschiedenen Charakteristiken benenne ich diese Masse Welline.