2.c.2. Evolution und Geschichte vom Atommodell

Seit Anbeginn der modernen Zivilisation hat man die Struktur der Materie analysiert. Das Wort Atom stammt vom griechischen Homophon und bedeutete untrennbar. Das heißt, die kleinste Einheit der Materie, Masse oder wie die Griechen sie auch nannten.

Die heutige Bedeutung des Atoms kommt von seiner Entwicklung im XIX. Jahrhundert. Im vergangenen Jahrhundert fand man heraus, dass es subatomare Teilchen gab und man begann, die heutige Atomstruktur oder die Beziehung zwischen den Arten der kleinsten Elementarteilchen, aus denen es sich zusammensetzt, auszuarbeiten.

Da die Evolution der verschiedenen, entwickelten Atommodelle sehr wichtig ist, werden wir uns, bevor wir das aktuelle Atommodell der Globalen Mechanik darstellen, ganz kurz die Geschichte vom Atom in chronologischer Reihenfolge ansehen:

  • 450 v. Chr. – Atommodell von Demokrit

    Der philosophische Ansatz von Demokrit postulierte die unmögliche unendliche Teilung der Materie und die daraus folgende Notwendigkeit, dass es eine minimale Einheit geben muss, aus der alle Substanzen zusammengesetzt würden.

    Es ist interessant, wie man 2500 Jahre denken kann, dass Demokrit Recht hatte. Tatsächlich schien es auch so, aber jetzt besteht eines der wichtigsten Postulate oder Prinzipien der Globale Mechanik genau aus dem Gegenteil.

    Im aktuellen Modell der Globale Physik sind die Substanzen Teil eines einzigartigen Teilchens mit Namen Globale Äther, das aus einem dreidimensionalen, unzerstörbaren Netz besteht, das sich im ganzen Universum ausdehnt.

  • 1808 – Atommodell von Dalton

    Die Evolution des Atommodell von Dalton wies schon auf das moderne Atom hin aber als ein einziges Teilchen. Eigentlich war es am Anfang nicht sehr klar, ob das Atommodell von Dalton ein Atom oder ein Molekül war.

  • 1897 – Atommodell von Thomson

    Die Atomtheorie von Thomson bedeutete einen wichtigen Schritt in der Geschichte des heutigen Atoms: die Aufteilung des Atoms in positive und negative Ladungen in der Art eines Obstkuchens oder einer Knoblauchsuppe mit elektrischen Anziehungskräften.

  • 1911 – Atommodell von Rutherford

    Das Modell von Rutherford trennt den positiv geladenen Kern von den negativ geladenen Elektronen. Die Elektronen würden sich auf kreisförmigen oder elliptischen Bahnen um den Kern befinden. Im Jahr 1920 fügte man dem Atommodell von Rutherford in theoretischer Form das Neutron hinzu, das 1932 experimentell entdeckt wurde.

    Atommodell Rutherford
    Atom Rutherford

    Das Modell von Rutherford besteht aus einem visuellen Bild, das wir alle vom modernen Atom haben, aber ihm wohnten zwei Probleme inne:

    • Es widersprach den Gesetzen von Maxwell über den Elektromagnetismus, laut denen die geladenen Teilchen in Bewegung ständig Photonen abgeben müssten. Daher müssten die Elektronen Energie verlieren und auf den Atomkern fallen.

    • Die Atomtheorie von Rutherford erklärte nicht die atomaren Spektren.

  • 1913 – Atommodell von Bohr

    Die Atomtheorie von Bohr verbesserte das Modell von Rutherford erheblich, dadurch dass sie energetische Aspekte, die von der Energie von Planck und vom photoelektrischen Effekt von Einstein abgeleitet wurden, einbrachte.

    Obwohl es kompliziert wäre, das Atommodell von Bohr detailliert zu beschreiben, sind die folgenden Charakteristiken in Bezug auf das Modell, das die Globale Mechanik einführen wird, relevant:

    • Die Elektronen befinden sich auf kreisförmigen, stabilen Kreisbahnen, das heißt, wo sie keine Energie abgeben und nicht alle Bahnen erlaubt sind.

    • Die erlaubten Bahnen der Elektronen im Atommodell von Bohr besitzen einen Bahndrehimpuls, der ein ganzzahliges Vielfaches von hbar (Plancksche Konstante geteilt durch 2π.

    • Die Elektronen geben ein Photon ab oder absorbieren es, wenn sie die atomaren Kreisbahnen wechseln, dessen Energie mit der Energiedifferenz zwischen den Bahnen übereinstimmt. Sie müssen keine Zwischenstadien überwinden.

    • Im Atom von Bohr gelten für die Elektronen weiterhin die Regeln der Klassischen Mechanik, nicht so das Wechseln der Umlaufbahnen.

    Am Rande des großen Erfolgs dieses Modells in vielen Aspekten liegt das Problem des Modells von Bohr und der gesamten Quantenmechanik darin, dass man weiterhin im Lauf der Geschichte Vorschläge anschließt, ohne jedoch die Gründe zu deren Rechtfertigung zu erklären. Man sagt nur, dass sie funktionieren und die Realität besser erklären. Das ist eigentlich ganz gut, aber es hilft nicht, die Realität besser zu verstehen, wenn sie sich auf irreführende, physikalische Prinzipien stützen.

    Um der Abwechslung willen, hätten sie eine plausible Erklärung versuchen können.

  • 1916 – Atommodell von Sommerfeld

    Mit der Entwicklung des Atommodell von Sommerfeld schließt man Unterniveaus in die Atomstruktur von Bohr ein, man entfernt die kreisförmigen Umlaufbahnen und arbeitet in bestimmtem Maße die Relativitätstheorie von Einstein ein.

    Auch das Modell von Sommerfeld verfügt über Elektronen als elektrische Ströme und erklärt nicht, warum die Kreisbahnen elliptisch sein müssen. Ich glaube, dass sie ellipsoid sind und dass Sommerfeld damit Recht hatte, dass das Elektron eine spezielle Form einer elektromagnetischen Welle ist, die Globale MechanikWellon nennt.

  • 1926 – Das Modell von Schrödinger oder aktuelles Modell laut Wikipedia

    Das Modell von Schrödinger verändert sicherlich die Philosophie der Umlaufbahnen durch die neuen Beträge zur Atomtheorie von De Broglie über die wellenartige Natur der Masse im Jahr 1924 und beschreibt die Elektronen mit Wellenfunktionen. Durch die genannte Konfiguration kann sich die Wahrscheinlichkeit ergeben, dass sich das Elektron an einem bestimmten Punkt im Raum befindet. Auf diese Weise erhält man die Umlaufbahnen der räumlichen Dichte der Wahrscheinlichkeit ein Elektron zu finden.

    Dieses Atommodell von Schrödinger passt sich viel besser an die Beobachtungen an. Wenn man von der vorherigen Vision über die Form der Umlaufbahnen absieht, entfernt man sich jedoch von einer intuitiven Erklärung der Gründe dieser so eigenwilligen Umlaufbahnen (Ver video)

    Gleichzeitig taucht Schrödinger in die Welt der Wahrscheinlichkeiten und mathematischen Abstraktionen ein, was in großem Maß sehr nachteilig oder negativ werden könnte.

  • 2008 – Evolution des heutigen Atommodells

    Dieses Online Buch der Globale Mechanik schlägt im folgenden Abschnitt einen neuen Schritt in der Evolution des modernen Atommodells in einem neuen Versuch vor, in dem Wissen einer physikalischen Realität, die so schön und einfach wie auch komplex ist, weiterzukommen.