2.c.1.b) Teilchenphysik und instabile, subatomare Teilchen

Wir haben gesehen, wie in der Elementarteilchenphysik die kleinsten subatomaren Teilchen der Masse Physik durch einen Prozess geschaffen werden, der durch die Drehung der Global Äther oder Netzstruktur der Schwerkraft verstärkt wird. Dabei entsteht ein anderer Aggregatzustand der Materie, dessen Hauptmerkmal die Akkumulation der elastische Energie in den Schleifen oder Schnecken der resonanten Masse ist.

Stabile knote
Decke rollte mit einem Knoten

Diese Veränderung des Zustandes der Materie habe ich Wechselwirkung der Masse oder schwarze Wechselwirkung genannt, weil ich die transversale Spannung der elektromagnetischen Welle ausschließen und sie in eine Spannung der longitudinalen Krümmung und umkehrbare Deformationsenergie der Global Äther umwandeln wollte.

In den vorherigen Absätzen über die Teilchenphysik haben wir auch die Eigenschaften der subatomaren Teilchen allgemein als ihre räumliche, nach rechts und links drehende Natur gesehen und ihren stabilen und instabilen Charakter erwähnt.

Die stabilen subatomaren Teilchen werden irgendeinen Mechanismus besitzen, der dafür sorgt, dass sich die Schnecken oder Schleifen der Netzstruktur der Global Äther nicht einfach auflösen trotz ihrer Tendenz, aufgrund der inneren, elastischen Energie wieder in ihre Ausgangsposition zurückzukehren.

Auf dem Bild sieht man eine eingerollte, verknotete Decke, die einen möglichen Stabilitätsmechanismus intuitiv darstellen soll, auch wenn es nicht ganz exakt erscheint. Im Absatz dieses Buches über die Atomteilchen des neuen Atommodells, vorgeschlagen durch die Globale Mechanik, wird man die Teilchenphysik der stabilen Elementarteilchen und die Maximalgröße der Teilchen mit Masse Physik tiefer analysieren.

Im weiteren Verlauf werden die Charakteristiken der subatomaren Teilchen mit Masse und die instabile Natur ihrer innere, elastische Energie der Teilchenphysik wie die Elektronen erklären. Es handelt sich um die innovativsten oder attraktivsten Eigenschaften der subatomaren Teilchen in Globale Mechanik.

  • Verschiebung der subatomaren Teilchen

    Wie schon vorher erklärt wurde, stellen die elektromagnetischen Wellen oder Photonen und andere Teilchen ohne Masse kleine Drehungen oder transversale Verformungen oder eine Drehung der Global Äther oder netzartigen Struktur der Schwerkraft dar. Wenn sich diese Drehungen in einem sich im Gegensinn drehenden Raum konzentrieren, bilden sie die Schleifen oder Schnecken der Masse Physik.

    Wenn die Schleifen von einer Seite mehr Energie oder Drehkraft bekommen, verschieben sie sich, bis sie sich mit den Transversalspannungen der von den beiden Enden der Schleife erhaltenen Drehung ausgleichen. In diesem Fall könnte man die Bewegung der subatomaren Teilchen mit Masse intuitiv als Verschiebung einer Schlinge bezeichnen.

  • Natur der sehr instabilen subatomaren Teilchen oder Gravitationssprung

    Wenn sich das subatomare Teilchen an einem Tiefpunkt des Potenzialraumes befindet, wie Elektronen in ihren Umlaufbahnen, gerät der genannte Punkt aus dem Gleichgewicht, wenn sich die Potenzialdifferenzen ändern. Außerdem löst sich das Teilchen aufgrund seiner elastischen Spannung auf. Die dabei frei werdende elektromagnetische Energie verschiebt sich mit Lichtgeschwindigkeit, bis sie ein neues Gleichgewicht in einem minimalen Potenzial, jedoch in einem anderen Raum, findet, wo es als subatomares Teilchen mit Masse wieder auftaucht.

    Dieses Phänomen können wir Gravitationssprung nennen, weil er sich normalerweise nur zwischen sehr kurzen Distanzen ereignen wird und uns eine neue Art subatomarer Teilchen in der Elementarteilchenphysik definiert. Auch das werden wir auf der entsprechenden Seite über das neue Atommodell der Elementarteilchenphysik wiederfinden, die durch die Globale Mechanik innerhalb der Globalen Physik vorgeschlagen wurde.

  • Die Wellonen (The wavons)

    Um den Ausdruck duale Natur der Materie vom neuen Typ der subatomaren Teilchen zu unterscheiden, wird vorgeschlagen, einen zweiten Typ an Dualität zu schaffen, gemischt oder dazwischen liegend je nach Verbleibdauer in der einen oder anderen Natur.

    Ein Überbegriff für diese so mächtigen Wellen könnte Wellonen sein. Das heißt, es wären die subatomaren Teilchen, die bei den Sprüngen, über die ich vorher gesprochen habe, Masse erhalten. Daher existieren sie als materielle Schleifen und springen bei Lichtgeschwindigkeit wie Photonen, bis ein neues Gleichgewicht der magnetischen Gravitationsspannung hergestellt ist. Der Begriff bezieht sich darauf, dass es viele und starke und mächtige elektromagnetische Wellen wären, die von der Existenz der Schleifen abgeleitet werden, die Masse Physik charakterisieren.

    Augeslogisches Ultraschallbild Instabiles subatomares Teilchen
    Instabiles subatomares Teilchen

    Die Masse der Wellonen nennt man Welline (Wavine), um sie von der Masse im engen Sinn zu unterscheiden. Manchmal verwendet man den Begriff der Masse für beide Arten des Aggregatzustand der Materie im weitesten Sinn, weil beide sich aus Schleifen der Global Äther oder der Netzstruktur der Schwerkraft zusammensetzen.

    Diese Unterscheidung ist bei der Untersuchung der Physik der Bewegung im Online Buch der Globale Dynamik notwendig. Wie wir sehen werden, gleitet die stabile, elastische Energie auf der Global Äther wie die oben genannten Schlingen.

    In der augeslogischen Abbildung sieht man eine 180-Grad-Drehung in einem zweidimensionalen Netz. Intuitiv lässt sich erkennen, dass nichts vorhanden ist, was die Drehung umkehren könnte, wenn sich die Spannung auflöst, die Drehung verursacht hat, und wenn das Netz dazu tendieren würde, zu seinem flachen Stadium zurückzukehren.

  • Elektronen

    Die Elektronen zählen zu den subatomaren Teilchen der Wellonen. Diese Charakteristik der Elektronen macht das Experiment des Tunneleffekt klar, das man endlich Experiment des Wellonensprungs (The jump of the wavons) nennen sollte.

    Gleichzeitig bewegen sich die Elektronen sprunghaft fort, weil sie Wellonen sind. Ihre Bewegung wird wie eine Elektronenwolke beschrieben, obwohl sie scheinbar auch so gleiten können wie die Elementarteilchen mit Masse.

    Das unterschiedliche Gleiten der subatomaren, instabilen Teilchen würde das Experiment von Young oder das Doppelspaltexperiment, das mit Elektronen durchgeführt wurde, sehr einfach erklären.

    Die Bewegung der Elektronen in den Umlaufbahnen besitzt eine andere Natur, mit der man sich im Absatz Atom Struktur über die Teilchenphysik in diesem Online Buch beschäftigt.

    Die Vermehrung der Masse der Elektronen in der beobachteten Geschwindigkeit im Experiment von Bücherer im Jahr 1908 ist ebenfalls kohärent zur Definition der Masse der Globalen Mechanik, weil es sich um instabile, subatomare Teilchen handelt, denn es sind die stabilen Teilchen, die eine Masse besitzen, die sich sehr an ihr mögliches Maximum annähert.

  • Antiteilchen und räumliche Verlängerung der Global Äther

    Ein sehr interessantes Thema der Teilchenphysik ist die Beziehung, die zwischen den subatomaren Teilchen und schwarze Löcher entsteht, wenn sich diese auch als große Speicher der Masse und innerer, elastischer Energie bilden.

    Wenn man ferner subatomare Teilchen und Astrophysik vergleicht, stellt man einen Bezug zum Kontraktions- und Ausbreitungsprozess der Global Äther oder Netzstruktur der Schwerkraft her. Diese Prozesse laufen sowohl auf atomarem Niveau wie auch auf dem Niveau der Sterne und Galaxien ab, wie ziemlich detailliert im Buch Globale Astronomie beschrieben wird.

    Wenn zwei Elementarteilchen gegensätzlicher räumlicher Natur, also rechts- und linksdrehend, auch springende oder instabile Teilchen sind und zusammentreffen, zerstören sie sich gegenseitig, wobei sie andere Teilchen und Photonen aufgrund ihrer unterschiedlichen Energie produzieren. Es handelt sich um Elementarteilchen der Antimaterie oder Antiteilchen aufgrund ihrer Reaktionsart mit den kleinen, normalsten Teilchen.

    Mit dem Zusammenstoß der Antiteilchen, die Antimaterie und die normale Materie bilden, lösen sich auf ein Mal die Schleifen auf, die vorhanden waren, ohne eine transversale Drehung zu verursachen, denn diese wird sich auch kompensieren. Trotzdem wird die Elastizität der Global Äther ihr Volumen durch ihre umkehrbare Deformationsenergie wiederherstellen. Durch die Elastizität kamen die Anfangsbiegung und dann die Bildung der Antiteilchen und der kleinen subatomaren Teilchen erst zustande.

    Dieses physikalische Phänomen, das sich auf das Volumen der verschiedenen Zustände der Materie oder netzähnlichen Struktur auswirkt, können wir, als künftige Referenz, räumliche Verlängerung der Global Äther nennen, weil sich die Schleifen auflösen, die Masse bilden; sei es aufgrund eines Zusammenstoßes von Teilchen der Materie mit Teilchen der Antimaterie oder Antiteilchen oder aufgrund der Auflösung der Drehung, die nötig war, um die genannten Schleifen aufrechtzuerhalten.

    Es könnte ein ähnliches physikalisches Phänomen der räumlichen Verlängerung der Global Äther auch entstehen, wenn sich zwei elektromagnetische Wellen mit gegensätzlichem Vorzeichen treffen. Dennoch ist unklar: Wenn wir beachten, dass die elektromagnetischen Wellen ihren Weg weiter verfolgen, nachdem sich das Phänomen der Interferenz gebildet hat. Wenn eine elektromagnetische Welle in ein Magnetfeld mit räumlicher Gegennatur gerät, könnte es vielleicht geschehen, dass sie ausläuft und die genannte räumliche Ausdehnung hervorruft.