2.b.2.3.) Kraft des elektromagnetisches Feld

Bei der Beschreibung der Eigenschaften der Lichtwellen sagte ich bereits, dass man das Konzept Photon und vor allem diesen Teil der Physik über den Elektromagnetismus besser verstehen würde, wenn man einmal das gesamte Modell gesehen habe. Das ist gewiss, aber auch das, dass man das Konzept elektromagnetische Welle kennen sollte, um die Kraft des elektromagnetischen Feldes oder das elektromagnetische Feld in der Globalen Mechanik zu verstehen. Das ist der Grund, warum ich das vorher schon erklärt habe.

Global Äther
Elektromagnetisches Feld
Global Äther elektromagnetisches Feld

Dasselbe könnte man über die Kraft und das elektromagnetische Feld hinsichtlich des Atommodells predigen. Da man nicht die gesamte Weltformel auf einmal erklären kann, werden wir uns das Atommodell später ansehen.

Als Erstes muss man hervorheben, dass man vom neuen Konzept elektromagnetische Welle die Vereinheitlichung der Gravitation Interaktion und der elektromagnetischen Wechselwirkung ableitet. Sowohl das Gravitationsfeld als auch elektromagnetisches Feld resultieren aus der netzartigen Struktur der Schwerkraft oder Global Äther und aus ihrer Eigenschaft der Steifheit, Elastizität, etc. Beide geben jeweils das Vorhandensein der Gravitationskraft und der Kraft des elektromagnetischen Feldes an.

Laut Wikipedia besteht die Vereinheitlichung der Gravitationskraft mit der Kraft des elektromagnetisches Feld nicht aus einer große vereinheitlichte Theorie (GUT für Grand Unification Theory), weil sie die, elektroschwachen Grundkräfte (schwache Kernkraft und elektromagnetische Kraft) nicht mit der starke Wechselwirkung vereint. Es handelt sich auch nicht um eine Weltformel oder Theorie von Allem (TOE für Theory of Everything), weil sie die Gravitationskraft nicht zu den drei vorher genannten Kräften zählt. Also werden wir es eine zweite vereinheitlichte Theorie oder Mini-Vereinheitlichung nennen, weil wir dem elektroschwachen Modell die Schwerkraft hinzufügen und weil die starke Kernkraft fehlt.

Dennoch ist es nicht ganz so, weil keine Kraft hinzugefügt oder vereint wird, sondern, weil tatsächlich die drei betroffenen Kräfte wiederhergestellt werden. Die dritte Vereinheitlichung findet im Absatz über das neue Atommodell der Globalen Mechanik statt, wodurch man sagen kann, dass es sich um eine Weltformel oder Theorie von Allem handelt.

Anders gesehen, wenn man die Gravitation Interaktion dazu nimmt, beweist die Globale Mechanik erneut die Konzepte von Zeit und Raum, wobei sie sich auf eine klassische, euklidische Geometrie bezieht. Dies führt unweigerlich zu Präzisionen über die Definition der Geschwindigkeit und des Konzepts der Bewegung, wie man im Online Buch über die Globale Dynamik feststellen kann. Letztendlich scheint die Globale Physik zu versuchen, die Relativitätstheorie und einen Großteil der Quantenphysik mit der Globalen Physik zu ersetzen.

Wenn die Gravitation Interaktion auf der Elastizität und der Steifheit der longitudinalen Krümmung der Netzstruktur der Schwerkraft basiert, basiert die Wechselwirkung der Kraft vom elektromagnetisches Feld auf der transversalen Elastizität oder Drehung der oben genannten Struktur. Das heißt, beide Wechselwirkungen existieren nebeneinander auf derselben Netzstruktur der Materie oder Global Äther, die Schwerkraft ausmacht, das ist das Magnetfeld der Schwerkraft.

Das Gravitationsfeld folgt aus der Elastizität der longitudinalen Krümmung der netzähnlichen Struktur der Materie und vom elektromagnetischen Feld der transversalen Elastizität derselben. Das elektromagnetische Feld ruft eine Rotation der reinen Symmetrie der Gravitation hervor. Die Rotation entsteht durch die Masse.

Der Unterschied des Konzepts liegt einerseits in der Entstehung vom Gravitationsfeld oder elektromagnetisches Feld in der Struktur der Materie der Schwerkraft oder Global Äther und andererseits im Ursprung und in der räumlichen Ausrichtung der Übertragung der Energie oder Kraft.

Ein weiterer wichtiger Aspekt liegt in der Beziehung zwischen dem elektromagnetischen Feld und der elektromagnetischen Welle, das heißt, obwohl durch die elektrisch geladenen Teilchen in Bewegung Kraftfelder entstehen, sind diese Teilchen in Bewegung nicht unbedingt für die Existenz der elektromagnetischen Felder notwendig. Außerdem resultieren die Elektronen aus den Differenzen des elektromagnetischen Potenzials oder der Drehung der Global Äther, die mit der Entstehung der Teilchen entspannt werden. Das sehen wir uns noch genauer an, sobald wir über die Masse und über Aufbau des Atom sprechen.

Die wichtigsten Neuheiten aus Globale Mechanik nehmen Bezug auf das Konzept elektromagnetisches Feld und die Wechselwirkung der elektromagnetischen Kraft, wie sie entstehen und wie sie sich auflösen oder entspannen.

Sehen wir uns im Folgenden eines der Elemente des neuen Konzepts des Elektromagnetismus an:

  • Konzept elektromagnetisches Feld

    Es handelt sich um ein Kraftfeld ähnlich dem Gravitationsfeld, aber wegen der elastischen Spannung der Global Äther, die durch die Transversalkräfte der Drehung auftritt anstelle der Longitudinalkräfte des Gravitationsfeldes. Die Kraft des elektromagnetischen Feldes hebt die Gravitationskraft nicht auf, wie man es zu Hause mit einem Magneten ausprobieren kann. Das heißt, man kann von einem wirklichen magnetischen Gravitationsfeld sprechen.

    Wie die Longitudinalspannung muss sich der Drehvorgang mechanisch ausgleichen, das heißt, wenn eine perpendikulare Drehkraft an einem Punkt in eine Richtung nach rechts beginnt, entsteht gleichzeitig in derselben Richtung, aber im Gegensinn, eine perpendikulare Drehung nach links.

    Man muss bedenken, dass die Kräfte in der Globale Mechanik rein mechanisch sind, abgeleitet von der elastischen Energie und dass es keine spirituellen Kräfte oder Kräfte aus anderen Welten geben kann, wobei es sich um eine weitere Perspektive des Globales Erhaltungsprinzip handeln würde. Auf gewisse Weise entspricht sie dem drittes newtonsches Gesetz über Aktion und Reaktion, obwohl diese Namensgebung verwirrend sein kann hinsichtlich der realen Effekte in bestimmten Fällen, wie im Online Buch der Globalen Dynamik beschrieben wird.

     Man sei eigentlich zu der Schlussfolgerung gekommen, dass es keine Monopole gibt, weil die Linien des Magnetfeldes geschlossen sind, was man als Gesetz von Gauss für das Magnetfeld kennt. Sie sind sicherlich geschlossen, obwohl die Krümmung mathematisch gesprochen sehr groß sein kann. Man braucht nur ein Kräftefeld des elektromagnetischen Feldes zeichnen, um zu sehen, dass wir, wenn wir es insgesamt zeichnen, sicherlich über das Blatt hinauskommen. Sie schließen sich vielleicht schon, bevor sie zum Blatt Papier zurückkommen durch andere Magnetfelder.

    Ich glaube, dass der Grund für die Nicht-Existenz der Monopole in der elektromagnetischen Wechselwirkung nicht darin liegt, weil sich die Linien schließen, sondern weil sich zwei, die sich selbst erzeugen, immer im gegensätzlichen Sinn öffnen. Anders gesagt, wenn eine Symmetrie zerstört wird, entsteht eine andere niedrigere Symmetrie.

  • Entstehung des elektromagnetischen Feldes

    Die Photonen verursachen Felder elektromagnetischer Kraft, also nehmen die Fäden der Global Äther die Drehung, die genannten Felder durch die Ausbreitung der Photonen definieren, an.

    Außerdem ist das geschaffene elektromagnetisches Feld größer, je weniger die Wellen aufgelöst werden können, die es hervorrufen. Wenn sich eine Schnur an einem Ende dreht, wobei das andere fest ist, wird man beobachten können, wie sie sich nach ihrer Elastizität dreht.

    Die Elementarteilchen des Aggregatzustandes der der Masse entsprechenden Materie ist eine zweite Ursache für die Entstehung des elektromagnetisches Feld, das heißt, Teilchen mit Masse, aber nur die stabilen Teilchen, die sich besonders dadurch auszeichnen, dass sie elektrisch geladen sind, schaffen ein statisches elektromagnetisches Feld.

    Das statische elektromagnetische Feld bedeutet letzten Endes eine Drehung der Fäden der Global Äther.

    Natürlich hebt sich eine Drehung in die eine Richtung durch die gegensätzliche auf. Der Kern dient als Anfangspunkt der Drehung, was ich oben schon erklärt habe. Wie wir bei der Erklärung der Entstehung der Masse sehen werden, gibt es zwei Arten von Drehung, nach rechts und links, was den theoretischen Gründen für negative und positive elektrische Ladung entspricht, auch wenn sie nicht genau übereinstimmen.

  • Aufhebung der Transversalspannung

    • Ein einfaches Physik Experiment mit einer Schnur

      Wenn wir eine Schnur mit einem festen Ende transversal am anderen Ende nach links und dann nach rechts drehen, werden wir feststellen, dass es keine Transversalspannung in der Schnur gibt, offensichtlich hat sie sich aufgehoben.

      Dasselbe geschieht bei zwei Schnüren, wenn wir beide mit einem festen Ende und mit einer gegensätzlichen Spannung an ihren beiden freien Enden vereinen. Die Spannung beider wird auch verschwinden.

    Aufhebung
    Transversalspannung
    •	Aufhebung der Transversalspannung

    Wie ich vorher schon gesagt habe, muss man zwischen den Protonen oder stabilen Teilchen mit Ladung, die das Magnetfeld hervorrufen, und den Elektronen, die durch das Magnetfeld bei der Entspannung der Transversalspannung geschaffen werden, unterscheiden. Die Entspannung rührt daher, dass die Fäden der Global Äther ihre maximale Transversalspannung erreichen und eine komplette Schleife bilden.

    Diesen Mechanismus werden wir noch genauer auf der entsprechenden Seite über das Atommodell desselben Buches der Globale Mechanik sehen.

    Wie erklärt wird, ist dieser Mechanismus der Grund für die Existenz der Elektronen als Wellonen. Man kann das sehr leicht ausprobieren.

    • Physik Experiment selber machen mit einem elastischen Gummi

      Wenn man einen elastischen Stab oder einen elastischen Gummi an beiden Enden dreht, wird man feststellen, dass sich bei genügender Drehung eine Schleife mitten im Stab oder mitten im Gummi bildet, weil sich die transversale Kraft an beiden gehaltenen Enden genau in dem Moment verringert, wenn sich die Schleife bildet.

    Die komplette Schleife, die durch die elektromagnetische Wellen entsteht, impliziert eine Veränderung der Spannung: von transversal teilweise in umkehrbare Deformationsenergie und teilweise in Spannung der longitudinalen, erzeugten Krümmung.