2.b.2.2) Eigenschaften der Lichtwellen oder Photonen

Als wir die Stufen der elektromagnetischen Wellen beschrieben haben, haben wir indirekt einige Eigenschaften der Lichtwellen oder Photonen gezeigt. Es wurde auch über die duale Natur des Lichts oder über den Welle-Teilchen-Dualismus der elektromagnetischen Wellen und zwar in dem Sinn, dass sie die transversale Wellenmechanik auf der Netzstruktur der Materie des Gravitationsfeldes darstellen.

Eine wichtige Eigenschaft oder Charakteristik des Wellenverhaltens vom Licht, die man im Buch über das Gesetz der Globalen Schwerkraft untersucht, ist die der Bewegung des Lichts, wenn sich das Licht beugt oder das Naturphänomen der Gravitationslinsen, das durch den Merlin-Effekt erklärt wird.

Jetzt werden wir weitere, sehr interessante Eigenschaften der Lichtwellen oder Photonen sehen, denn sie bilden die Hauptbestandteile der aktuellen Theorien der Moderne Physik und auf sie wirkt sich das neue Paradigma der Globalen Mechanik aus. Konkret geht es um Themen der postulierten Konstanz der Lichtgeschwindigkeit, der Masse der Photonen und des genannten dualen Verhaltens des Lichts oder Welle-Teilchen-Dualismus.

Die neue Definition des Photons impliziert die folgenden Eigenschaften der Lichtwellen:

  • Ausbreitung der magnetischen Wellen und konstante Lichtgeschwindigkeit

    Eine Folge der Definition der Schwerkraft und des Wellenverhaltens des Photons als Transversalwelle auf ihrer netzartigen Struktur oder Global Äther besteht darin, dass die Schwerkraft als Trägermedium für die Ausbreitung der Lichtwellen dient im Gleichklang mit dem Fortschritt bei der Theorie über die Globale Äquivalenz bei ihrer Interpretation des Michelson-Morley-Experiments.

    Wenn die Ausbreitung der Transversalwellen eine in ihrer Intensität oder Frequenz veränderbare Ausbreitungsgeschwindigkeit in einem mechanischen Medium besitzt, spricht man davon, dass das Medium zerstreuend ist und im Gegenfall nicht. So definiert, wäre die Global Äther ein nicht-zerstreuendes Medium.

    Eine weitere nicht weniger wichtige Eigenschaft der Lichtwellen oder Photonen liegt darin, dass die Ausbreitungsgeschwindigkeit der mechanische Welle oder magnetische Welle genau der Lichtgeschwindigkeit entspricht und bei einem nicht-zerstreuenden Medium wie die Schwerkraft nicht von der elektromagnetische Energie oder Frequenz abhängt, sondern von den Parametern der longitudinalen Elastizität oder der Steifheit der Fäden der Schwerkraft.

    Man kann sich die Charakteristik der Ausbreitungsgeschwindigkeit des Lichts intuitiv besser so vorstellen: Wenn wir zwei Mal auf ein Gleis klopfen, wird der Klang nicht schneller sein als bei ein Mal klopfen. Das heißt, die Lichtgeschwindigkeit hängt nicht von der Energie oder Frequenz der Wellen oder, wenn Sie so wollen, von den elektromagnetischen Wellen ab. (Das Beispiel hilft bei der Annahme, dass die Gleise ein nicht-zerstreuendes Medium darstellen…)

    Die Eigenschaft der Lichtwellen, mechanische Wellen auf der Global Äther oder netzartigen Struktur der Schwerkraft zu sein, ist der Grund, dass die klassische Vakuum-Lichtgeschwindigkeit konstant ist. Im globalen Vakuum können die Lichtwellen und die Photonen an sich nicht existieren.

    Andererseits erinnert die berühmte von Maxwell postulierte Formel von der Ausbreitungsgeschwindigkeit der Lichtwellen bei der magnetischen Permeabilität des Vakuums µ0 und der Permittivität des Vakuums (Permittivitätszahl) ε 0 sehr an die Ausbreitungsgeschwindigkeit der Transversalwellen in einer Linie, die von der Quadratwurzel der Spannung der Linie abhängt geteilt durch die lineare Dichte der Schnur.

    c² = 1/ µ0 ε0
    c = ( µ0 ε0)-1/2

    Maxwell schien an den Äther als mechanisches Medium der Lichtwellen oder Photonen oder ein ähnliches Wellenverhalten des Lichts gedacht zu haben; eine weitere Ironie der Geschichte der Wissenschaft, denn jetzt benutzt man diese Voraussage von Maxwell regelmäßig als unanfechtbare Beweisführung zu Gunsten der Relativitätstheorie von Einstein. Es ist, als ob die Geschichte des Wissens auch von den Siegern der wissenschaftlichen Kämpfe geschrieben würde.

  • Ausbreitung der magnetischen Wellen und variable Lichtgeschwindigkeit

    Wenn wir der von Maxwell postulierten Formel über die Ausbreitungsgeschwindigkeit der Lichtwellen oder Photonen von einem doktrinalen Gesichtspunkt aus folgen, ist die Tatsache, dass die Ausbreitungsgeschwindigkeit einer mechanischen Welle auf einem nicht-zerstreuenden Medium eine Eigenschaft der Lichtwellen ist und dass sie von der Quadratwurzel der Spannung und der Dichte abhängt, hoch relevant. An sich impliziert sie nur die Unkorrektheit eines Großteils der Relativitätstheorie von Einstein, indem sie eine variable Lichtgeschwindigkeit durch Veränderung der Longitudinalspannung mit der Intensität des Gravitationsfeldes verwendet.

    Wie später erläutert wird, zeigt man andererseits besser, dass es viel höhere Geschwindigkeiten als die der Photonen oder Lichtwellen geben kann wie die Veränderung der Resonanz der Masse, die nicht nur von der Quadratwurzel der Spannung abhängt, sondern auch von der Geschwindigkeit. Gleichzeitig erhöht sich die Dichte der Netzstruktur der Materie im Aggregatzustand, der die Masse ausmacht.

    Daher überrascht es nicht, dass die Quantenchromodynamik höhere Geschwindigkeiten als die des Lichts entdecken kann, auch wenn sie das Konzept der Gruppengeschwindigkeit erfindet…

    Wenn das Gravitationsfeld das Hilfsmedium des Lichts ist, wird die Ausbreitungsgeschwindigkeit der Photonen höher sein, sobald sich das genannte Feld in dieselbe Richtung verschiebt und im Gegensinn geringer sein, gemessen in einem Referenzsystem außerhalb des erwähnten Gravitationsfeldes.

  • Die Masse und Nicht-Masse der Photonen

    Da die Lichtwellen oder Photonen mechanische Wellen auf der Netzstruktur der Schwerkraft sind, gibt uns das direkt an, dass das Licht und die Photonen keine Masse haben.

    Wegen des Startmechanismus, der Übertragung und des Kollapses der magnetischen Transversalwellen, die wir beschrieben haben, könnte man sagen, dass der Raum der materiellen oder physikalischen Realität sich streng genommen verändern kann aufgrund der Elastizität der Global Äther.

    Das Photon hat keine Masse und ist auch kein Teilchen (im herkömmlichen Sinn des Wortes Teilchen), aber als dynamische Eigenschaft der Global Äther akkumuliert die Energie des Photons während der Ausbreitung der Lichtwelle die kleinen Bewegungen unterschiedlicher Elastonen.

    Mit anderen Worten ändern die Photonen die Dichte der Netzstruktur der Materie und wenn ein Photon von einem Teilchen mit Masse absorbiert wird, erhöht sich auch die Dichte der Masse.

    Das Bild aus dem augeslogischen Mikroskop von der transversale Wellenmechanik zeigt, wie die hochenergetischen Photonen aussehen können, auch wenn jede Ähnlichkeit mit der Realität reiner Zufall ist.

    Es soll die Idee vermittelt werden, dass die Elastizität der Netzstruktur der Materie doppelt, dreifach oder öfter gedreht werden kann. Auf dem Bild sieht man eine Drehung zweiter Ordnung bei einem Stab aus Polyurethan.

    Charakteristik der Wellen
    doppelter Drehung
    Wellen doppelter Drehung

    Vielleicht klingt das Konzept des Photons als Teilchen ohne Masse und dass es einen kinetischen Moment übertragen kann paradox, aber wenn es einmal erklärt ist, wird es klar. Es ist weder paradox noch Teilchen. Meiner Meinung nach ist die Wissenschaft dazu da, Paradoxes zu erklären, nicht sich darauf zu stützen und sich noch viel weniger daran zu ergötzen. Folglich ist es viel besser, über das Licht oder die Photonen als dynamische Eigenschaft der Elastizität der Global Äther als eine mechanische Transversalwelle zu sprechen als von einem Teilchen ohne Masse.

    Wie im Buch das Gesetz der Globalen Schwerkraft erklärt wird, als wir über die atractis causa der Gravitationskraft gesprochen haben, ist die elektromagnetische Energie andererseits von der Schwerkraft desselben Mechanismus betroffen wie die Masse und außerdem doppelt betroffen aufgrund ihrer Geschwindigkeit. Mit anderen Worten stellt die elektromagnetische Energie eine energetische Eigenschaft der Global Äther wie bei der Masse dar, was aber nicht bedeutet, dass die Photonen und die Masse aus allen Perspektiven eine Identität besitzen.

  • Der Welle-Teilchen-Dualismus des Lichts

    Im vorherigen Absatz hat man erklärt, wie die Globale Mechanik das Welle-Teilchen des Lichts versteht. Auch das Thema des Doppelspaltexperiments und des Fotoeffekts von Einstein über die Energie des Photons wird geklärt. Wiederholen wir noch einmal, dass eine Welle wegen einer sich fortbewegenden Drehung auf einem einzigen Faden keine Beugung hervorrufen und sich auch nicht durch einen Doppelspalt bewegen dürfte. Dennoch sind die Fäden Teil der Netzstruktur der Global Äther. In Wirklichkeit besteht ein Photon aus einem Bündel mehrerer Fäden, was man als Wellenzug bezeichnen kann.

    Wenn das Elektron beim Wechsel seines orbitalen Niveaus verschwindet, wirkt sich das auf viele Fäden der Schwerkraft aus, bis es auf einem anderen Niveau wieder auftaucht.

    Ebenso lässt das Kräftespiel den Impuls fächerartig über die Elastonen bis zu einer gewissen Breite in der Fortbewegungsrichtung jedes Netzabschnittes der dreidimensionalen Struktur der Schwerkraft ausbreiten. Diese Charakteristik oder Eigenschaft der Lichtwellen und Photonen würde das wellenartige Verhalten des Lichts beim Experiment von Young oder beim Doppelspaltexperiment erklären.

    Wellenzug des Licht oder Photonen
    Wellenzug des Licht

    Ein Problem, das sich vom Welle Teilchen Dualismus des Lichts oder der Photonen unterscheidet, liegt im Doppelspaltexperiment mit Elektronen. Dieses Thema werden wir jedoch dann behandeln, wenn erklärt wird, was ist ein Elektron und wie bewegen sie sich.

    Ein ermutigendes Beispiel ist, bei Wikipedia zu sehen, wie die Quantentheorie das Paradoxe im Experiment von Young oder dem Doppelspaltexperiment auflöst, wenn sich die Photonen nacheinander ausstoßen. Es wird angenommen, dass die Wahrscheinlichkeitsfunktionen, ein Teilchen an einem bestimmten Punkt zu treffen, sich untereinander stören. Es ist gut, dass die Funktionen Wellen darstellen, deren man sich nicht bewusst ist, aber dass sich eine mathematische Funktion tatsächlich auswirkt, ist nur in der Quantentheorie möglich. Verzeihung, in der Relativitätstheorie kommt das auch in dem Konzept der Schwerkraft als geometrischer Effekt der Raumzeit vor.

Es macht doppelt Freude, weil man merkt, dass die Quantenmechanik über einen mathematischen Apparat verfügt, der beeindruckend an die Eigenschaften der Lichtwellen oder Photonen der physikalischen Realität angepasst ist. Als Folge davon wird man die hohe Genauigkeit der Größe des Netzes, der Elastonen und der abgeleiteten Ideen sehr genau berechnen können.

Der zweite Grund zur Freude liegt in der logischen Rechtfertigung, die oft mit Abwesenheit glänzt und dabei eine deutliche Lücke in physikalischen Theorien wie bei der Globale Mechanik hinterlässt.