Ausbreitung der elektromagnetischen Wellen als Wellenmechanik und Transversalwellen
Wenn einmal eine Drehung an einem Ende durchgeführt wurde, setzt sich die transversale Wellenmechanik in einer gekrümmten Spirale bis zum anderen Ende fort, wie man auf der Abbildung sehen kann. (Naja, eine animierte gif-Datei wäre notwendig.)
Struktur der betroffenen Schwerkraft
Stange oder Wellenzug der elektromagnetischen Wellen

Deshalb entsteht eine Energieübertragung vom Photon oder der Energie der mechanischen Drehung vom Ursprungspunkt zum anderen Ende der Stange oder des Wellenzug entsprechend den Parametern der transversalen Elastizität.
Diese Darstellung der Photonen als transversale Wellenmechanik vereinfacht sehr stark die Realität, weil die sich die Drehung eines Fadens der Struktur der Schwerkraft oder Globina bei der Ausbreitung der elektromagnetischen Wellen scheinbar zwangsläufig auf die angrenzenden Fäden auswirkt. Hier spricht man von einem dreidimensionalen Wellenzug und der Wellenfront. Man weiß immer noch nicht sehr gut, was ist ein Photon.
Folglich wird die Stange von nun an den Wellenzug oder den Verbund an betroffenen Fäden der Netzstruktur der Schwerkraft durch das Voranschreiten der Wellenfront der elektromagnetischen Welle repräsentieren.
Von der Mittelachse der Wellenfront der transversalen Wellenmechanik aus betrachtet, hängt die Weite der elektromagnetischen Welle von der Zahl der Elastonen ab, die nötig sind, um die Gesamtenergie der Welle widerzuspiegeln, wobei man beachten muss, dass jedes Elaston eine Minimaleinheit der Energie oder des Quantums reflektiert.
In Übereinstimmung mit Wikipedia, weil es Transversalwellen sind, können sich der Wellenzug der elektromagnetische Wellen und das Licht polarisieren, wohingegen sich die Longitudinalwellen, wie die des Schalls, nicht polarisieren können, weil die Oszillation in die gleiche Richtung wie die Ausbreitung verläuft.
Auch bei Wikipedia sagt man, dass man sich beim Studium der elektromagnetischen Polarisation wie vereinbart nur auf das elektrische Feld der genannten Transversalwellen konzentriert, denn das magnetische ist senkrecht und zugleich proportional zum elektrischen. Ich habe es noch nicht geschafft, das elektrische Feld vom magnetischen in einem Photon zu unterscheiden. Ich nehme an, dass der Unterschied aus historischen Gründen konventionell ist und weil es nützlich ist, um beide räumlichen Komponenten zu teilen. Vielleicht hat es etwas mit den Differenzen auf Grund der Ausbreitungsrichtung der elektromagnetischen Wellen hinsichtlich der Längsspannung der Schwerkraft und der Differenz des Potenzials der Drehung zu tun.
Eine andere Sichtweise wäre, sich zu fragen, ob der Wellenzug der magnetischen Wellen eine elektrische Komponente bei der Ausbreitung der Transversalwellen besitzt.
Transversalwelle und Wellenmechanik
Magnetfeld und elektrisches Feld

Die Abbildung der Ausbreitung vom Magnetfeld und des elektrischen Feldes zeigt die klassische virtuelle Einteilung der Ausbreitung der elektromagnetischen Wellen. Die zweidimensionale Darstellung der Wellenfront einer dreidimensionalen Transversalwelle und Wellenmechanik antwortet auf die Linien, die den Bereich der Linie der Schwerkraft als betroffene Netzstruktur in jedem Moment bestimmen.
Wenn wir den Fortschritt der Wellenfront mit der Zeit beachten, geben uns die dargestellten Bereiche jeder senkrechten Ebene in Richtung des Fortschritts den Wellenzug der Schwerkraft oder Globina als Volumen oder Zug der dreidimensionalen elektromagnetischen Welle an.
Die Zeichnung ist nicht exakt, weil die senkrechte und horizontale Linie der Ausbreitung der Wellenfront der transversalen Wellenmechanik nicht so gerade sein können, aber man erhält den beabsichtigten Effekt.
Die Energieerhaltung der mechanischen Welle vom Photon gibt uns an, dass die netzartige Struktur der Schwerkraft nicht zerstreuend ist.
Eine weitere Eigenschaft der magnetischen Wellen und des Lichts liegt darin, dass sie die Symmetrie der radialen Reinstruktur der Schwerkraft zerstört.