2.b.2. Die elektromagnetische Wechselwirkung

2.b.2.1) Die Ausbreitung der elektromagnetische Wellen

In der Globalen Mechanik sind die elektromagnetischen Wellen mechanische, transversale Wellen auf der Global Äther oder Netzstruktur der Materie, was die Schwerkraft ist.

Das Konzept Photon und elektromagnetische Wellen stellt einen Graubereich in der Theorie der Moderne Physik wegen des bekannten Welle-Teilchen-Dualismus dar.

Thomas Young führte im Jahr 1803 das Doppelspaltexperiment durch, um die Wellennatur des Lichtes nachzuweisen, wobei er Interferenzmuster und Beugungsmuster bei der Ausbreitung elektromagnetischer Wellen erhielt.

Andererseits zeigt der Photoeffekt von Einstein vom Jahr 1905 die korpuskulare Natur der Photonen oder der Photonenteilchen beim Nachweis, dass die Absorption des Lichts und der elektromagnetische Wellen mit einer Proportionalitätskonstante, die plancksche Konstante, diskret abläuft.

Trotzdem würde ich sagen, dass hier im Grunde die Widersprüchlichkeiten überzogen werden, um eine wissenschaftliche Disziplin künstlich zu steigern. Ich frage mich, wie man an eine nicht-korpuskulare Welle denken kann? Ist sie vielleicht spiritueller Natur? Ist die Energie nicht eine Eigenschaft der Materie? Das Phänomen des XIX. Jahrhunderts und die Konzepte des XX. über die Natur des Lichts ähnelt dem der aktuellen Quantenmechanik. Überall setzt man sich über die Grenzen der Wissenschaft, Religion und Magie hinweg.

Der Photoeffekt bringt zum Ausdruck, dass die Korpuskularität des Lichts diskret und nicht kontinuierlich ist, oder, genauer gesagt, dass sich die transversale Elastizität der Global Äther oder Netzstruktur der Materie als Stütze der elektromagnetischen Wechselwirkung in physikalischen Mechanismen der diskreten Natur hält.

Wenn wir die Fäden der Global Äther als unzerstörbar erachten und daher die beständige Natur der Materie, werden wir der Global Äther eine neue Eigenschaft zuschreiben, um einen Zusammenhang zwischen dem Modell und den elektromagnetischen Wellen herzustellen.

In den Fäden der Global Äther werden Elemente sitzen, die wir Elastonen nennen können mit einer speziellen elastischen Eigenschaft. Die Elastonen befinden sich in ständiger Vibration als Stütze ihrer inneren Energie und erlauben sowohl Elastizität oder Spannung der longitudinalen Krümmung der Gravitation Interaktion als auch die Übertragung einer Drehung ab einer minimalen Energieeinheit bei der elektromagnetischen Wechselwirkung; im gegen gesetzten Fall oder bei Überdrehung, wenn keine zusätzliche Minimaleinheit erreicht wird, wird die Energie der Drehung zurückgestrahlt.

Vielleicht bilden die Fäden zwischen zwei Scheiteln der Netzstruktur der Schwerkraft ein Elaston unabhängig von seiner starken longitudinalen Elastizität.

Ich werde versuchen, das physikalische Leben des Photons in seinen verschiedenen Abschnitten der elektromagnetischen Wechselwirkung vereinfacht darzustellen. Allerdings wird man das Konzept Photon erst verstehen, wenn es in das Gesamtmodell passt, vor allem der Elektromagnetismus im Allgemeinen. Anders gesagt stehen alle Konzepte über die Struktur der Materie in ihren verschiedenen Aggregatzuständen in engster Beziehung zueinander und man wird eine intuitivere Sicht erhalten, wenn man das elastische Gesamtmodell der Globalen Mechanik über die physikalische Realität erst einmal kennt.

Einige neue Konzepte sind wegen der großen Veränderung oder des geänderten Paradigmas hinsichtlich ihrer vorherigen Stellung schwer zu akzeptieren. Das aktuelle Konzept elektromagnetische Welle oder Photon ist etwas, was keine Masse oder kein physikalisches Objekt ist und das sich durch einen leeren Raum, wo es nichts gibt, fortbewegt. Allerdings schwindet diese Idee in letzter Zeit. Einigen fällt es schwer, das Nichts durch etwas Unbekanntes zu ersetzen. Vielleicht ist es in diesem Fall leicht, ein so nichtiges Konzept durch etwas für den Geist leichter Fassbares oder Intuitives auszutauschen.

Transversale Elastizität
Transversale Elastizität

Um uns dem neuen Konzept des Photon oder elektromagnetische Welle zu nähern und ohne das neue physikalische Paradigma exakt beschreiben zu wollen, sehen wir uns die drei aufeinanderfolgenden Hauptabschnitte an, in die man sein Leben aufteilen kann: Anfang, Ausbreitung der Wellen und Kollaps der mechanischen Welle.

  • Anfangsdrehung der elektromagnetischen Welle

    Die Energie der elektromagnetischen Wellen stammt von einer Raumänderung der Global Äther, die einen Drehmechanismus auslöst, der die Fäden der Netzstruktur der auf den vorherigen Seiten beschriebenen Schwerkraft auf Grund der Eigenschaft der transversalen Elastizität verformen lässt.

    Auf dem Bild sieht man die charakteristische Form einer Linie aus Polyurethan, wenn sie an einem Ende genug gedreht wird und die transversale Drehung sich nicht auflösen kann, weil das andere Ende starr ist.

    Dann verkompliziert sich die elektromagnetische Wechselwirkung ein bisschen durch die Bewegungen der Global Äther der Atomkerne und der Bildung der Masse, vor allem der Masse der Elektronen.

Die Ausbreitung der transversalen Wellenmechanik und Kollaps der elektromagnetischen Welle befinden sich auf der folgenden Seite.