2.b.1.d) Charakteristiken der Longitudinalwellen und der Gravitationswellen

Bei der Existenz der Gravitationswellen, die von Newton geahnt, von Laplace untersucht und von der Allgemeinen Relativitätstheorie von Einstein vorausgesehen wurden, handelt es sich um ein interessantes Thema, weil man sie bis jetzt noch nicht empirisch entdeckt hat.

Die NASA hat für das Jahr 2010 das LISA-Experiment (Laser Interferometer Space Antenna) vorgesehen, womit die Gravitationswellen entdeckt werden sollen. Es ist dem Michelson-Morley-Experiment ähnlich, nur im Weltraum. Wie im Online Buch Experimente der Physik erklärt wird, denke ich dennoch, dass man beobachten können wird, dass sich das Licht nicht wie im Michelson-Morley-Experiment verhält. Das wird praktisch das Ende der Relativitätstheorie von Einstein bedeuten.

Das Konzept der Wellen ist breitgefächert und es gibt unterschiedliche Einteilungen oder Wellenarten. Die Seite über physikalische Wellen bei Wikipedia ist ziemlich gut und enthält animierte Bilder.

Man spricht häufig über Gravitationswellen. Dennoch erwähnt man normalerweise nicht, welche Charakteristiken sie haben sollten, außer die Übertragung oder Stütze der potentiellen elastischen Energie vom Gravitationsfeld.

Der Aspekt, der mich am meisten interessiert, ist die Geschwindigkeit der Gravitationswellen. Aber vorher sehen wir uns die Charakteristiken der Gravitationswellen unter folgenden Kritikpunkten an:

  • Wellen, die ein Medium brauchen oder nicht.

    Für Don Magufo brauchen alle Wellen ein Medium, denn sonst wären es Geistwellen oder magische Wellen. Hier muss Newton zitiert werden, weil er die Kräfte auf Distanz nicht mochte.

    Bei Wikipedia wird zwischen mechanischen Wellen, wie die des Schalls, elektromagnetische Wellen oder der Übertragung davon, was Felder genannt wird (vermutlich immateriell), und den Gravitationswellen unterschieden, die Übertragung der Deformationen desselben Raumes darstellen würden.

    Die Moderne Physik benutzt nicht nur Geisterlichtwellen, sondern verwechselt scheinbar auch die Veränderung der Größe und der Spannung des Netzes der Global Äther mit der Veränderung im selben Raum, wobei sie sich damit bedient, die Zeit zu ändern, damit die Beobachtungen der physikalischen Realität passen; natürlich bevor man sich den Besonderheiten oder Unsicherheiten als letztes Mittel zuwendet.

  • Periodische und nicht-periodische Wellen.

    Die Gravitationswellen werden periodisch sein, weil die Spannung der Global Äther beibehalten wird im Gegensatz zu den Lichtwellen, die isoliert oder nicht-periodisch entstehen. Die nicht-periodischen oder isolierten Wellen nennt man auch Pulse.

    Die elastische Schwerkraftenergie der Global Äther braucht eine konstante Vibration eben durch ihre Elastizität, denn etwas, was sich in absoluter Ruhe befindet, könnte keine innere Energie besitzen.

  • Stationäre Wellen und Wellen, die sich ausbreiten.

    Die Gravitationswellen werden stationäre Wellen sein, denn die Gravitationskraft würde nur in einem statischen Gravitationsfeld existieren.

    Allerdings gibt es unterschiedlich intensive Gravitationsfelder und die werden von der Allgemeinen Relativität anscheinend Gravitationswellen genannt.

    Die Ausbreitung der Unterschiede in der Spannung der longitudinalen Krümmung müsste mit der Vibration oder Resonanz der stationären Wellen der Global Äther entstehen.

  • Longitudinalwellen und Transversalwellen.

    Die Longitudinalspannung der Netzstruktur der Materie müsste sich mit den Longitudinalwellen des Typs Rampe oder auch als zweidimensionale Welle aufrechterhalten, aber nicht wie eine gedrehte Welle wie die elektromagnetischen Wellen.

    Die Knoten der Longitudinalwellen oder zweidimensionalen Wellen könnten den Scheiteln des Netzes der Global Äther entsprechen.

    Tatsächlich besteht die Idee, die ich darstellen will, darin, dass sich sowohl die Gravitationswellen im Sinn der unterschiedlichen Intensität des Gravitationsfeldes als auch die elektromagnetischen Wellen mit der Geschwindigkeit der Vibration oder Resonanz der stationären Longitudinalwellen der Global Äther ausbreiten.

  • Eindimensionale, zweidimensionale oder dreidimensionale Wellen.

    Dieses Konzept über die Dimensionen einer Welle ist ziemlich klar. Trotzdem würde ich sagen, dass man häufig eine Menge an Wellen mit einer einzigen Welle verwechselt, weil sie sich gleichzeitig aufbauen.

    Niemand versteht das Konzept des Photon, Wellenzug und Wellenfront außer aufgrund ihrer mathematischen Bedeutung. Der benutzte Wortschatz ist zumindest sehr konfus, was hier keine Rolle spielt.

    Die Gravitationswellen werden durch eine halbe Welle erzeugt, wenn nur die Intensität steigt, die Charakteristik gegeben, dass die Intensität mit dem Quadrat der Distanz und in asymptotischer Form der Intensität Null sinkt.

Sehen wir uns jetzt das Thema der Geschwindigkeit der Gravitationswellen an als Übertragung der Spannung der longitudinalen Krümmung der Schwerkraft durch die Veränderungen bei den räumlichen Standorten der Masse, die sie verursacht.

Dieser Aspekt der Gravitation Interaktion  ist nicht einfach. Es liegt nur wenig und sehr konfuse Information vor. Denken Sie sich, die Moderne Physik leugnet die Existenz der netzartigen Struktur der Schwerkraft oder jede anderen Art an Äther mit mechanischen Eigenschaften. Diese letzte Behauptung bleibt ein Euphemismus der Relativitätstheorie von Einstein.

Konzept und Charakteristiken der Gravitationswellen als Spannungsschwankungen der longitudinalen Krümmung, die potenzielle elastische Energie stützen.

Kosmische Perlen Sternenexplosion - (NASA)
Kosmische Perlen – Sternenexplosion(NASA)

Bei der Resonanz der Masse handelt es sich um ein anderes Thema, denn sie steigt mit der Bewegung und der longitudinalen Spannung der Global Äther an. Wie man im Absatz Physik und Bewegung in der Schwerkraft des Buches über die Globale Dynamik diskutiert, könnte sie sich von *c* bisannähern.

Ich dachte vorher, dass die Geschwindigkeit der Gravitationswellen als Übertragung der Spannung der longitudinalen Krümmung, die für die Gravitationskraft verantwortlich ist, oder eine ähnliche Größe sein könnte, so dass das Gefühl der heutigen Technologie für so schnelle und so kleine Veränderungen nicht ausreichte.

Jetzt bin ich davon überzeugt, dass die Geschwindigkeit der Gravitationswellen als Ausbreitung der longitudinalen Spannung der Global Äther dieselbe sein müsste wie die Transversalwellen oder die Lichtgeschwindigkeit unabhängig von Variationen.

In dem einen oder anderen Sinn argumentiert man wie folgt:

  • Geschwindigkeit c² oder eine ähnlich eingeordnete Einheit.

    Laplace legte 1825 fest, dass die Ausbreitungsgeschwindigkeit der Gravitationswellen wenigstens 108 c sein müsste wegen der Differenz zwischen der Richtung der Zentripetalbeschleunigung der Erde auf die Sonne und der Richtung des Lichts, das von der Sonne zur Erde kommt.

    Sehen wir uns an, wohin sich die Zentripetalbeschleunigung der Erde durch die Gravitationskraft der Sonne richtet. Da wir wissen, dass das Licht 8,3 Minuten von der Sonne zur Erde braucht, richtet sich das Licht nach der Sonne 8,3 Minuten vorher. Es muss eine Anpassung durch das Mitnehmen des Lichtes geben, wenn auch nur ein bisschen, weil das besagte Mitnehmen mit der Entfernung schnell schwindet.

    Von astronomischen Beobachtungen weiß man, dass der Vektor der Zentripetalbeschleunigung der Erde mit 20 Bogensekunden auf die Bewegung der Sonne gerichtet ist entsprechend der des Lichts; das heißt, er richtet sich nach der korrekten räumlichen Lage der Sonne genau in diesem Moment.

    Andere Studien von Sonnenfinsternis durch den Mond und binärer Pulsar bringen ähnliche, minimale Größen.

  • Geschwindigkeit der Longitudinalwellen der Schwerkraft gleich der Lichtgeschwindigkeit.

    Man könnte denken, dass die Zentripetalkraft auf der Erde immer auf die Sonne gerichtet ist. Dennoch geschieht das nicht aufgrund der Geschwindigkeit der Gravitationswellen als Übertragung der longitudinalen Spannung der Schwerkraft, sondern weil die Gravitationskräfte additiv sind. In Zusammenhang mit der Sonne in galaktischer Verschiebung bewegt sich die Erde sowohl wegen der Gravitationskraft der Sonne als auch wegen der verantwortlichen Gravitationskraft der genannten Bewegung der Sonne, die sich genau gleich auf die Erde auswirkt.

    Mit anderen Worten, wenn wir bei der Analyse die Gravitationskraft auslassen würden, die sich auf die Sonne und die Erde auswirkt, käme eine statische Sonne heraus. Man müsste sich keine Geschwindigkeit der Gravitationswellen mehr vorstellen, weil es keine Schwankung der Schwerkraft gäbe, weil man nur die Schwankung der Gravitationskraft der Sonne bedenkt, die Null ist.

    Es könnte auch sein, dass das nicht geschieht, weil die Anziehungskräfte der Schwerkraft additiv sind, was sie sind, wenn sie vorherrschen, sondern weil sich sowohl die Sonne als auch die Erde durch die Bewegung der Global Äther mitziehen lassen könnten (siehe Absatz Bewegungsarten im Buch der Globalen Dynamik).

    In diesem Fall gäbe es die vorher erwähnte quasi augenblickliche Übertragung der Gravitation Anziehung auch nicht, sondern, es würde sich um den Fall handeln, dass es eine Plattform gibt. Außerdem würde sich die genannte Übertragung der Gravitationswellen bei der Ausführung auf denselben Spannungslinien der netzähnlichen Struktur der Global Äther vollziehen, auf denen sich das Licht ausbreitet.

    Die Diskussion über die atractis causa des Gesetz der Globalen Schwerkraft bezüglich der von Einstein angegebenen und bei der Sonnenfinsternis beobachteten Tatsache, dass sich die Gravitationskraft, laut dem Universellen Gravitationsgesetz von Newton, doppelt auf das Licht als auf die Masse auswirkt, ist kohärent zur gleichen Übertragungsgeschwindigkeit der Schwerkraft und des Lichts.

    Wissenschaftler der Universität von Missouri-Columbia bestätigten schließlich und sehr wichtig im Jahr 2003, die Geschwindigkeit der Schwerkraft mit einer Abweichung von 20 % gemessen zu haben und dass sie den elektromagnetischen Wellen entspricht.

 

2.a.2 Die Himmelsmechanik und der Orbit des Planet Merkur

Wenn die Voraussage der Allgemeinen Relativitätstheorie von Einstein über die Krümmung des Lichts wegen ihres Beweises durch die Eklipse von 1919 die auffälligste und spektakulärste ist, handelt es sich bei der Erklärung der Präzession des Perihelsdes Planet Merkur oder der Abweichung bezüglich der Himmelsmechanik von Newton aufgrund ihres quantitativen Aspekts um die effektivste.

Die Astronomen hatten eine durch keinen bekannten Faktor zu erklärende Abweichung hinsichtlich der Himmelsmechanik von Newton von 43,1'' des Bogens in 100 Jahren an der Achse des Orbits des Planet Merkur festgestellt. Das ist die Abweichung der Umlaufbahn, die ich Periheldrehung des Planet Merkur, Prezässion der Umlaufbahn des Merkur oder Prezässion von Merkur nenne, obwohl streng genommen die gesamte Periheldrehung oder die Summe der erklärten und der nicht erklärten  Prezässion viel größer ist.Die Grade im Jahr ausgerechnet, kommt man aufgerundet auf ein Zehntausendstel Grad im Jahr.

Mit Hilfe von extrem komplexen Gleichungen aus der relativistischen Mechanik berechnete Einstein eine Zahl, die den 43'' Bogensekunden der Präzession der Umlaufbahn des Planet Merkur sehr nahe kam. Siehe Webseite von Mathpages über die anormale Prezässion des Merkurs in der allgemeinen Relativität.

Es ist nicht verwunderlich, dass angesichts der erfolgreichen Berechnung der Planetenumlaufbahnen durch die allgemeine Relativität die Relativität als Ganzes akzeptiert und weniger gewagte Alternativen außer Acht gelassen wurden. Es steht außer Frage, dass die Gleichungen der Allgemeinen Relativität von Einstein einige gültige Regeln über das Verhalten der Natur enthalten, auch wenn diese in Verhaltensmechanismen und Berechnungen versteckt sind.

Sehen wir uns einmal an, ob die Gesetze der Globalen Schwerkraft auch die Periheldrehungvon Merkur und die daraus abgeleiteten physikalischen Prinzipien erklären.

Der Ausdruck der Beschleunigung der Schwerkraft aus der Formel im Gesetz der Globalen Schwerkraft führt uns direkt zu den gesuchten Ergebnissen über die Winkelabweichung und den normalen Bestandteil der Beschleunigung oder die Zentripetalbeschleunigung.

Gesetz der Globalen SchwerkraftGesetz der Globalen Schwerkraft

Um die gesamte Winkelabweichung in einem Umlauf oder Orbit von Merkur zu berechnen, müssen wir nur die Variablen durch die entsprechenden Werte ersetzen. Dabei ist zu berücksichtigen, dass die Beschleunigung ggdie Zentripetalbeschleunigung darstellen soll sowohl wegen der dem Newtonschen Gesetz entsprechenden Kraft der Schwerkraft als auch auf Grund der Kraft der Schwerkraft wegen des Merlin-Effekts oder zweite Komponente der atractis causa, die durch die Gesetze der Globalen Schwerkraft hinzugefügt wurde.

Himmelsmechanik und Planetenumlaufbahnen

Das bedeutet, dass gg die Normalbeschleunigung oder Zentripetalbeschleunigung ist, die eine komplette Runde auf der Umlaufbahn des Planeten plus die im Perihel von Merkur oder anderer Planeten beobachtete Präzession für einen Zeitraum T verursacht. Dieser Zeitraum T würde aufgrund der Definition seines Werts in der Trigonometrie genau eine komplette Umdrehung verursachen, wenn man nur das Gesetz der Universellen Gravitation von Newton (sogar mit einem Anstieg der Masse durch die Geschwindigkeit im natürlichen Referenzsystem) berücksichtigen würde, da wir wissen, dass eine perfekte Ellipse Folge des Gesetzes des umgekehrten Quadrats des Radius wäre; wie man auch aus den Keplerschen Gesetzen erkennen kann, die sich aus den Umlaufbahnen der Planeten der Himmelsmechanik ableiten.

Den schnellen Weg zur Berechnung der Zentripetalbeschleunigung oder Normalbeschleunigung hat mir der werte Don Magufo in einer kleinen Lehrstunde über intuitive Mathematik beigebracht. Aber bevor ich hier weitermache, möchte ich die für die Berechnungen notwendigen Elemente plus das unnötige v vorstellen:

G = Universelle Gravitationskonstante = 6,67266 * 10-11 (m² N / kg²)
c = Lichtgeschwindigkeit = 2,99792458 * 108 (m/s)
M = Masse der Sonne = 1,98892 * 1030 (Kg.)
r = Durchschnittsradius des Orbits von Merkur = 57,9 * 106 (m)
T = Zeitraum des Orbits von Merkur= 7,60018 * 106 Sekunden = 414,9378 Orbit in 100 Jahren.
v = Durchschnitts geschwindigkeit von Merkur = 47948,31 (m/s)

Zur empirischen Überprüfung der Formel der Dynamik des Planet Merkur als Teil der Himmelsmechanik aller Planeten und Sterne wurde wie folgt vorgegangen:

  • Vereinfachung der kreisförmigen Planetenumlaufbahn

    Es wurde der Fall eines kreisförmigen Planet Orbit angenommen, um die Berechnungen zu vereinfachen, denn das Kräftespiel der Schwerkraft würde weiterhin gelten und der Abstand zum Mittelpunkt im Orbit des Planet Merkur ist ziemlich gering. Zumindest für meine Zwecke hier ist es ausreichend.

  • Berechnung des Umlaufs pro Zeitraum mit dem Gesetz der Schwerkraft von Newton

    Die Formel vom Gesetz der Globalen Schwerkraft kann mit ihren beiden Bestandteilen dargestellt werden:

    Schwerkraft Newton und die Winkelabweichung die Periheldrehung von Merkur

    Der erste Begriff der rechten Seite ist die Schwerkraft des Newtonschen Gesetzes oder zentripetale Beschleunigung. Die dadurch hervorgerufene Winkelabweichung in einem bestimmten Zeitraum müsste prinzipiell einem Umlauf oder 2π Radianten entsprechen.

    Wenn wir das multiplizieren und durch dividieren und v²/r durch die normale Komponente der Beschleunigung oder Zentripetalbeschleunigung an ersetzen, kommen wir zu folgendem Ergebnis:

    Schwerkraft Newton und Schwerkraft Newton und Normalbeschleunigung

    Wenn wir daran denken, dass der Wert der orbitalen Geschwindigkeit die Quadratwurzel von GM/r ist, haben wir:

    Schwerkraft Newton und einheitliche Normalbeschleunigung

    v T = 2πr

    w T = 2π

    v / r = w

    an / v = w

    an T / v = T (v²/r) (1/v)

    = Tv/r = wT =

    = 2π Radianten Q.E.D.

    Da die Normalbeschleunigungoder Zentripetalbeschleunigung ist, wenn wir diese Zentripetalbeschleunigung für jeden m/s (indem wir sie durch v dividieren) berechnen und mit dem Zeitraum T oder der Gesamtanzahl der Sekunden in einem Umlauf multiplizieren, erhalten wir in der Trigonometrie Radianten oder einen gesamten Umlauf des Orbits des Planet Merkur oder eines beliebigen anderen Planeten oder Sterns der Himmelsmechanik.

    Analytisch wäre der Gedankengang:

    Das oben Genannte kann mit dem Wert der mittleren Geschwindigkeit des Planet Merkur berechnet und somit überprüft werden. (Ein kompletter Umlauf hat Radianten oder 360º Grad, jeder Grad hat 60' Minuten und jede Minute 60'' Bogensekunden.)

    Zentripetal beschleunigung
    und Lineare Geschwindigkeit von Merkur
    G     6,67266E-11
    Masse der Sonne 1,98892E+30 GM 1,32714E+20
    Durchschnittsradius 5,79000E+10 an = GM/r² 3,95876E-02
    v Durchschnitts-Merkur 4,794831E+4 an / v = w 8,25631E-07
    Umläufe in 100 Jahren 4,149378E+2    
    Zeitraum T 7,60018E+06 w * T = 2 π 6,27494E+00
  • Berechnung des Umlaufs pro Zeitraum dem Merlineffekt zufolge

    Was uns wirklich interessiert, ist der zweite Bestandteil der Formel vom Gesetz der Globalen Schwerkraft, da es sich dabei um die Zentripetalbeschleunigung durch den Merlineffekt oder, wenn man so will, durch die kinetische Energie handelt. Die besagte Zentripetalbeschleunigung verursacht die Präzession des Perihels von Merkur (ppm) oder des Orbits von jedem anderen Planeten in der Himmelsmechanik, wenn wir sie für den gesamten angenommenen Zeitraum berechnen, genauso wie wir es oben mit an gemacht haben, um 2π Radianten zu berechnen.

    Laut Don Magufo kann man das intuitive Integral der nicht gestellten Differenzialgleichung direkt lösen wenn man, sobald man v²/r durch an ersetzt hat, den Wert für einen gesamten Zeitraum annimmt; wie schon weiter oben besprochen ist das in der Trigonometrie 2π.

    Streng genommen ist es ausreichend zu sagen, dass das formelle Integral des Zeitraums der Zentripetalbeschleunigung problemlos zu lösen ist, denn sowohl die Geschwindigkeit, die Zentripetalbeschleunigung und die restlichen Variablen sind konstant oder durch die Vereinfachung zu einer kreisförmigen Umlaufbahn des Planet Merkur unabhängig von der Zeit. Aus diesem Grund stimmt es mit den trigonometrischen Grundrechnungen überein, denn das Integral von *dt* ist 1.

    So kommen wir zu folgendem Ergebnis:

    Winkelabweichung der Präzession des Perihels von Merkur

    So ist die Präzession des Perihels von Merkur in Radianten:

    Planet MerkurVereinfachte Winkelabweichung

    Der Wert der ppm, den man mit der vorigen Gleichung erhält und der sich aus de Globale Physik und den Gesetzen der Globalen Schwerkraft ableitet, beträgt alle 100 Jahre 43,08'' Bogensekunden, wie aus der unten stehenden Tabelle zu ersehen ist:

    Periheldrehung von Merkur
    G     6,67266E-11
    Masse der Sonne 1,98892E+30 GM 1,32714E+20
    Durchschnitts-radius 5,79000E+10 an= GM/r 2,29212E+09
    8,98755E+16 GM / r c² 2,55033E-08
    π 3,141592654  π GM / r c² 8,01210E-08
    2π Radianten/Umlauf  6,283185307 ppm = 2π² GM / r c² 5,03415E-07
    Umläufe in 100 Jahren 4,14938E+02 Radianten/100 Jahren 2,08886E-04
    Sekunden/Radiante 2,06265E+05 Sekunden/100 Jahren 4,30858E+01

* * *

Halten wir uns vor Augen, dass, wenn wir in dieser Formeldurch 6 ersetzen würden, zur Formel gelangen würden, die Einstein in der Allgemeinen Relativität aufstellte, unabhängig vom Abstand zum Mittelpunkt, wie im Buch Relativitätstheorie, Elemente und Kritik zu lesen ist.

Mit der gleichen Formel können wir die Periheldrehung von anderen Planeten und Kometen des Sonnensystems immer mit den obigen Vereinfachungen berechnen. Zum Beispiel ergibt die Allgemeine Relativität für die Erde einen Wert von 3,8 Bogensekunden, die Globale Dynamik einen Wert von 4,018 Bogensekunden. Und der beobachtete Wert auf der Internetseite der oben genannten Mathpages liegt bei 3,85 Bogensekunden.

Präzession der Planeten
des Sonnensystems Berechnung
der Globalen Dynamik in der Himmelsmechanik
Durchschnitts
radius 106 km
Planeten Radianten Umläufe
in 100 Jahren
Radianten
insgesamt
Präzession zweiter Bogen
Observed RG TEG
57,90 Mercury 5,03415E-07 414,93780 2,08886E-04 43.10 42,9195 43,08581
108,20 Venus 2,69387E-07 162,60160 4,38028E-05 8.65 8,6186 9,03498
149,60 Earth 1,94838E-07 100,00000 1,94838E-05 3,85 3,8345 4,01882
227,90 Mars 1,27897E-07 53,19150 6,80303E-06 1,36 1,3502 1,40323
778,30 Jupiter 3,74505E-08 8,43170 3,15771E-07   0,0623 0,06513
1427,00 Saturno 2,04259E-08 3,39440 6,93336E-08   0,0137 0,01430
2869,60 Uranus 1,01574E-08 1,19030 1,20904E-08   0,0024 0,00249
4496,60 Neptune 6,48217E-09 0,60680 3,93338E-09   0,0008 0,00081
5900,00 Pluto 4,94029E-09 0,40320 1,99193E-09   0,0004 0,00041

Auch wenn kein Zweifel besteht, dass es sich bei beiden Theorien um korrekte Annäherungen oder zwei verschiedene Formen handelt, die das gleiche Phänomen des Orbits des Planet Merkur beschreiben, soll hier ganz klar gesagt werden, dass sie miteinander unvereinbar sind, da die gleiche Winkelabweichung doppelt erklärt würde.

Außerdem basieren sie auf verschiedenen widersprüchlichen Prinzipien. Aus diesem Grund muss man nicht vom Occam Messer Gebrauch machen, da es andere natürliche Phänomene oder Physik Experimente gibt, die zweifellos ausschlaggebend sind...

Mit den Gesetzen der Globalen Schwerkraft haben wir nachgewiesen, dass genau die Präzession des Perihels von Merkur erklärt wird als Folge des Merlineffekts bei der Wechselwirkung der Global Äther mit Körpern mit Masse.

Mit anderen Worten ist das Prinzip der Äquivalenz zwischen Gravitationsmasse und Trägheitsmasse, das von Newton aufgestellt und von Einstein beibehalten wurde, richtig, obwohl es um kein Prinzip mehr geht, weil das Verhalten der Masse Physik in seiner Wechselwirkung mit der Global Äther dieselbe ist, so als ob man mit oder ohne Gravitationsfeld arbeitet. Dennoch ist es im Fall der Globalen Dynamik nicht notwendig, Raum Zeit auszudehnen, um sie an die elliptischen Umlaufbahnen der Planeten anzupassen.

Im Absatz über das Zweite Newtonsche Gesetz oder Grundgesetz der Dynamik im Online Buch der Globale Dynamik werden die Unterschiede zwischen der Auffassung von Newton, Einstein und der Globale Dynamik selbst genau aufgelistet auf Grund der der Masse und den vorherrschenden Kräften innewohnenden Veränderungen.

Am Ende möchte ich noch darauf hinweisen, dass trotz des Orbits des Planet Merkur die nicht gekrümmte Geometrie des euklidischen Raums nie verlassen wurde und dass sich die angewandte Gleichung auf ein physikalisches Modell stützt, das mit der absoluten Zeit in Einklang ist.