2.b.1. Die Gravitation Interaktion und die Gravitationskraft

Jedes Netz der Struktur der Materie im euklidischen Raum hätte sogar bei der Einführung der Schwerkraft und ihrer Gravitationskraft dieselben Eigenschaften. Das heißt, die Global Äther wäre in alle Richtungen gleichsymmetrisch, global symmetrisch oder supersymmetrisch.

Im Absatz vorher über die Gravitationstheorie haben wir uns die physikalischen Eigenschaften des Aggregatzustand der Materie angesehen, die Schwerkraft ausmachen; vor allem die Einführung der Radialsymmetrie und der Spannung der additiven, longitudinalen Krümmung.

Wie man in den Bildern sehen kann, wird die genannte Supersymmetrie im Gravitationsfeld dadurch zerstört, dass die Masse die Fäden der netzartigen Struktur der Schwerkraft auseinander zwingt. Zusätzlich zur Radialsymmetrie vom Gravitationsfeld kann man in den Bildern eine Symmetrie von oben nach unten oder hinsichtlich der horizontalen Achse erkennen, wo die Fäden der netzartigen Struktur der Schwerkraft konvex in Richtung der Symmetrieachse sind.

Mit anderen Worten ruft die Masse im dreidimensionalen Netz vom Gravitationsfeld bei der Trennung der Fäden eine elastische Spannung an einem ihrer Enden hervor. Dabei nehmen die Linien an der Innenseite eine konvexe Form in Richtung der Masse oder dem am weitesten entfernten Punkt der beiden Fäden oder Linien der elastischen Spannung an und rufen dabei eine vertikale Asymmetrie der augeslogischen Figur hervor.

Hinsichtlich der Gravitationskraft sollte man erwähnen, dass zwei unterschiedliche Gründe vorliegen könnten: einer, der die klassische Gravitationskraft oder die Kraft der Schwerkraft von Newton erklären würde und einer, der die anormale Präzision der Umlaufbahn des Merkur erklären würde, die mathematisch sowohl durch die allgemeine Relativitätstheorie von Einstein als auch von der Globalen Dynamik erklärt wurde.

Im Online Buch Das Gesetz der Globalen Schwerkraft werden diese Gründe und ihre mathematische Formulierung im Gesetz der Universalgravitation von Newton mit der durch das Gesetz der Globalen Schwerkraft eingebundenen Korrektur hinsichtlich des Effekts der kinetischen Energie auf die Anziehungskraft der Schwerkraft analysiert.

Auch die Charakteristiken der Gravitationskraft bei atomaren Distanzen werden erst auf der nächsten Seite analysiert.

Schließlich widmet man einem weiteren Thema zur Kraft der Gravitation Interaktion eine Seite in dem Buch das Gesetz der Globalen Schwerkraft. Es geht um die Charakteristiken der Gravitationswellen und den verschiedenen Definitionen oder Konzepten, die benutzt werden, wenn von ihnen die Rede ist. Es werden besonders einige Überlegungen zu den Charakteristiken der Longitudinalwellen und zur Übertragungsgeschwindigkeit der potenziellen Schwerkrafts energie.

Im Folgenden sehen wir uns einen der relevantesten Aspekte der Gravitation Interaktion genauer an. Die additive Eigenschaft der Spannung der longitudinalen Krümmung oder potentiellen elastischen Energie der Global Äther, die Gravitationskraft unterstützt.

  • Additive Eigenschaft der Gravitationskraft

    Die longitudinale Krümmung, die die Gravitation Interaktion hervorruft oder stützt, verursacht zusammen mit der Starrheit, dass sich Linien der elastischen Spannung in den Fäden der dreidimensionalen Struktur der Schwerkraft bilden.

    Die elektromagnetischen Felder besitzen auch diese additive Eigenschaft ihres Potenzials. Wie wir dann sehen werden, besteht die materielle Stütze auch aus Global Äther, aber in diesem Fall handelt es sich um die transversale Elastizität der Fäden.

    Gravitationskraft Konvexität in Richtung Symmetrieachse
    Konvexität in Richtung Symmetrieachse Radialsymmetrie der Gravitationskraft Radialsymmetrie der Gravitationskraft Additive Eigenschaft der Gravitationskraft Additive Eigenschaft der Gravitationskraft

    Das Rot und Grün dieser drei Zeichnungen der Gravitationskraft stehen für die additive Eigenschaft der Elastizität der longitudinalen Krümmung als lineare Beziehung, wenn vertikale Distanzen zwischen den Fäden zusammengenommen werden. Man würde sich der Realität viel mehr nähern, wenn die Distanzen auf einer halb-logarithmischen Skala durch das Umkehrgesetz des Quadrats zusammengenommen würden.

    Mit der Gravitationskraft, die auf einer dreidimensionalen, elastischen Netzstruktur basiert, ist die Charakteristik, eine additive Spannung zu haben, ziemlich intuitiv. Trotzdem müssen zwei neue Aspekte des Gravitationsmodells hervorgehoben werden:

    • Man darf die mathematische Darstellung eines Gravitationsfeldes mit Hilfe von Kraftlinien des Feldes und materiellen Linien oder Fäden, die stützen oder die Existenz der Gravitationskraft erlauben, nicht verwechseln.

    • Die maximale Trennung der Fäden wird von der reinen, longitudinalen Elastizität an beiden Seiten des dreidimensionalen Netzes der Struktur der Materie bestimmt. In der Abbildung wäre das eine Distanz, die kleiner ist als der Durchmesser der Kugel der Masse, die ihrerseits auch durch die genannte Elastizität des Netzes bestimmt wird, was wir sehen werden, wenn wir darüber sprechen, was ist die physikalische Masse, über die Elementarteilchen mit Masse und über die stabilen Teilchen.

    Die Starrheit der Struktur des Aggregatzustandes der Schwerkraft lässt in Übereinstimmung mit der Anziehung des Gravitationsgesetzes der Umkehrung der Quadrate die Konvexität sogar bei großen Distanzen abfallen.

    Durch die Kurvenform der Fäden der netzartigen Zusammenstellung der Schwerkraft oder Global Äther muss es eine longitudinale potenzielle elastische Energie geben, die im Bezug auf die horizontale Symmetrieachse eine asymptotische Form rechts in der genannten Figur hat. Diese elastische Spannung der Fäden ist für die vielfältigen Bestandteile der Anziehungskraft der Gravitation und die Gravitation Beschleunigung verantwortlich.

  • Die Übertragungsgeschwindigkeit der Längsspannung der Schwerkraft.

    Dieser Aspekt der Gravitation Interaktion  ist nicht einfach. Es ist nur wenig und sehr konfuse Information vorhanden. Mir ist das nicht ganz klar. Denken Sie sich, die Moderne Physik leugnet die Existenz der netzartigen Struktur der Schwerkraft mit mechanischen Eigenschaften. Diese letzte Behauptung bleibt ein Euphemismus der Relativitätstheorie von Einstein.

    Wissenschaftler der Universität von Missouri-Columbia bestätigten im Jahr 2003, die Geschwindigkeit der Schwerkraft mit einer Abweichung von 20 % gemessen zu haben und dass sie den elektromagnetischen Wellen entspricht.

    In diesem Online Buch hängt das Thema der Vibrationsgeschwindigkeit der Global Äther als Longitudinalwellen mit dem Kommentar über die „Ausbreitung der magnetischen Wellen und die konstante Lichtgeschwindigkeit“ im Absatz über die „Ausbreitung der Lichtwellen oder Photonen“ und die elektromagnetische Wechselwirkung zusammen.

    Bei der Resonanz der Masse handelt es sich um ein anderes Thema, denn sie steigt mit der Bewegung und der Längsspannung der Global Äther an und könnte logischerweise von *c* bis gehen, wie im Absatz Physik und Bewegung in der Schwerkraft des Buches über die Globale Dynamik beschrieben wird.

    Ich dachte vorher, dass die Übertragungsgeschwindigkeit der Längsspannung, verantwortlich für die Gravitationskraft, oder eine ähnliche Größe sein könnte, so dass das Gefühl der heutigen Technologie für so schnelle und so kleine Veränderungen nicht ausreicht.

    Jetzt neige ich dazu, dass die Ausbreitungsgeschwindigkeit der Längsspannung der Global Äther dieselbe sein müsste wie die Transversalwellen oder die Lichtgeschwindigkeit unabhängig von Variationen.

    In dem einen oder anderen Sinn argumentiert man wie folgt:

    • Geschwindigkeit c² oder eine ähnlich eingeordnete Einheit

      Laplace legte 1825 fest, dass die Ausbreitungsgeschwindigkeit der Gravitationskraft wenigstens 108 c sein muss wegen der Differenz zwischen der Richtung der Zentripetalbeschleunigung der Erde auf die Sonne und der Richtung des Lichts, das von der Sonne zur Erde kommt.

      Sehen wir uns an, wohin sich die Zentripetalbeschleunigung der Erde durch die Gravitationskraft der Sonne richtet. Da wir wissen, dass das Licht 8,3 Minuten von der Sonne zur Erde braucht, richtet sich das Licht nach der Sonne 8,3 Minuten vorher. Es muss eine Anpassung durch das Mitnehmen des Lichtes geben, wenn auch nur ein bisschen, weil das besagte Mitnehmen mit der Entfernung schnell schwindet.

      Von astronomischen Beobachtungen weiß man, dass der Vektor der Zentripetalbeschleunigung der Erde mit 20 Bogensekunden auf die Bewegung der Sonne gerichtet ist entsprechend der des Lichts; das heißt, er richtet sich nach der korrekten räumlichen Lage der Sonne genau in diesem Moment.

      Andere Studien von Sonnenfinsternis durch den Mond und binärer Pulsar bringen ähnliche, minimale Größen.

    • Geschwindigkeit gleich der Lichtgeschwindigkeit

      Man könnte denken, dass die Zentripetalkraft auf der Erde immer auf die Sonne gerichtet ist. Dennoch geschieht das nicht aufgrund der Übertragungsgeschwindigkeit der Längsspannung der Schwerkraft, sondern weil die Gravitationskräfte additiv sind. In Zusammenhang mit der Sonne in galaktischer Verschiebung bewegt sich die Erde sowohl wegen der Gravitationskraft der Sonne als auch wegen der verantwortlichen Gravitationskraft der genannten Bewegung der Sonne, die sich genau gleich auf die Erde auswirkt.

      Mit anderen Worten, wenn wir bei der Analyse die Gravitationskraft auslassen würden, die sich auf die Sonne und die Erde auswirkt, käme eine statische Sonne heraus. Man müsste sich keine Geschwindigkeit der Längsspannung der Schwerkraft mehr vorstellen, weil es keine Schwankung gäbe, weil man nur die Schwankung der Gravitationskraft der Sonne bedenkt, die Null ist.

      Es könnte auch sein, dass das nicht geschieht, weil die Anziehungskräfte der Schwerkraft additiv sind, was sie sind, wenn sie vorherrschen, sondern weil sich sowohl die Sonne als auch die Erde durch die Bewegung der Global Äther mitziehen könnten (siehe Absatz Bewegungsarten im Buch der Globalen Dynamik).

      In diesem Fall gäbe es die vorher erwähnte augenblickliche Übertragung der Gravitation Anziehung nicht, sondern, es würde sich um den Realfall handeln, dass es eine Plattform gibt. Außerdem würde sich die genannte Übertragung, wenn es sie geben würde, auf denselben Spannungslinien der netzähnlichen Struktur der Global Äther vollziehen, auf denen sich das Licht ausbreitet.

      Die Tatsache, dass sich, laut dem Universellen Gravitationsgesetz von Newton, die Gravitationskraft doppelt auf das Licht auswirkt als auf die Masse, scheint die gleiche Übertragungsgeschwindigkeit der Gravitationskraft und des Lichts zu zeigen. Diesen Aspekt der Gravitation Interaktion werden wir uns im folgenden Abschnitt ansehen.