2.b) Die Schwerkraft als Aggregatzustand der Materie

In Übereinstimmung mit der Globalen Mechanik würde die Definition der Schwerkraft lauten, dass sie der erste Aggregatzustand der Materie und derjenige, der symmetrischer ist; denn die theoretische Supersymmetrie einer netzartigen, nicht radialen Struktur der Materie scheint es in der physikalischen Realität nicht zu geben, weil die Kraft der Schwerkraft nicht existiert.

An sich impliziert die vorherige Definition der Schwerkraft als Aggregatzustand der Materie eine Änderung des Paradigmas der Modernen Physik, weswegen es ratsam ist, offen den Inbegriff des Vorschlags versuchen zu verstehen und nicht, kleine Fehler zu suchen. Ob das Netz der Struktur der Materie zum Beispiel die eine oder andere Form hat, tut überhaupt nichts zur Sache, solange es die Eigenschaften, die durch das Modell, das die physikalische Realität sinnvoller als andere erklärt, von ihm gefordert werden, erfüllt. In diesem Fall wäre ein minimaler Sinn genug, da die Kräfte auf Distanz vom wissenschaftlichen Gesichtspunkt und vor allem den physikalischen Dimensionen in anderen Welten oder den Kontraktionen desselben Raumes oder der Zeit schwer zu erklären sind.

Bedenken Sie, dass das aktuelle Modell oder Standardmodell der Quantentheorie auf Punkten im Raum mit virtuellen Eigenschaften oder auftauchender Mathematik aus der Sicht der Physik aufbaut. Normalerweise wird das in der Philosophie der aktuellen Wissenschaft auftauchende Wort dazu benutzt, unerklärte Phänomene zu beweisen, ohne dabei mit Magie oder Religion zu argumentieren wie im Fall der allgemein akzeptierten Theorie der Evolution von Darwin.

Die Klassiker verbanden den Äther nicht mit der radialen Symmetrie der netzartigen Struktur der Schwerkraft, Global Äther oder dem ersten Aggregatzustand der Materie, wenn wir nicht die hypothetische Supersymmetrie der Materie zählen. Der Schüler von Descartes Christian Huygens beschrieb den Äther als dünne Luftblasen, die sich berühren, um das Licht übertragen zu können und Augustin Fresnel kam zu dem Schluss, dass die Wellen des Lichts Transversalwellen waren, indem er die Polarisation des Quarzes von Island studierte.

Wenn man den Globale Äther teilweise auf den klassischen Äther bezieht, muss die Idee eines Äthers gezeigt werden, der sich vom klassischen Äther unterscheidet und dass sie nicht ausschließlich aus der Globale Physik stammt, denn auch die gezeigte Quantenmechanik benutzt das Wort Quantenschaum oder Quantenvakuum, um anzuerkennen, dass das klassische Vakuum nicht leer ist und um nicht das Wort Äther mit seinen verschiedenen Charakteristiken zu erwähnen. Auch die bekannte Stringtheorie verteidigt so etwas wie einen Äther aus kleinen vibrierenden Strings und unterschiedlichen Aggregatzuständen, einschließlich zahlreichen zusätzlichen Dimensionen.

Wenn wir dann einmal die intuitivsten Charakteristiken des Aggregatzustand der Materie mit der radialen Symmetrie oder der Gravitation verbunden haben, können wir weitere weniger intuitive und wahrscheinlich eher falsche anhängen. Wenn irgendwie widersprüchlich argumentiert wird, kann man auf jeden Fall die postulierten Charakteristiken immer renormieren und wenn die Effizienz des Modells im Hinblick auf seine Fähigkeit die beobachteten Phänomene zu erklären, steigt und das Modell als Ganzes nicht heikel bleibt.

NACHRICHTEN AUS DER PHYSIK

„Es kommt die Zeit der großen LHC-Kollision.

Wir glauben, dass das Vakuum des Weltraums nicht nichts ist; es ist eine Substanz und kann vibrieren und die Wechselwirkung der Leere – die nicht existiert – mit dem Rest der Partikel (eine Art Reibung) wäre das, was die unterschiedlichen Massen erzeugt.“

El País 3-09-2008

Unabhängig davon, dass in diesem Buch die Eigenschaften und zusätzlichen Mechanismen der Schwerkraft oder des ersten Aggregatzustand der Materie umgesetzt werden, um die komplexen Phänomene wie den Elektromagnetismus, die schwache Kernkraft und starke Atomkraft oder schwarze Löcher zu verstehen, bezieht man zuerst die Charakteristiken und spezifischen Eigenschaften, die zur Erklärung der Kraft der Schwerkraftdienen werden, aus der Sicht der Globale Mechanik aufeinander.

Wenn diese Eigenschaften einmal festgelegt sind, werden wir die klassische Gravitation Interaktion, den physikalischen Mechanismus für die mechanische Energie und das Verhalten der Kräfte der Schwerkraft bei nahen Distanzen zu den Teilchen mit Masse sehen.

Im Kapitel der Schwerkraft kommt auch die elektromagnetische Wechselwirkung in den entsprechenden Absätzen vor, weil sie sich in der Gravitation Interaktion mit der Elektromagnetik vereint haben. Das heißt, beide werden vom ersten Aggregatzustand der Materie gestützt.

Man strebt die funktionale Charakterisierung oder netzähnliche Struktur der Global Äther oder erster physikalischer Zustand der Materie als Stütze der Kräfte der Schwerkraft an; dabei wird die Globale Physik gesichert, wenn man sagt, dass Globale Äther auf die eine oder andere Weise bei allen bekannten physikalischen Vorgängen vorhanden ist.

Wenn man die im obigen Absatz genannten allgemeinen Eigenschaften der Materie und die spezifischen Eigenschaften vom Gravitationsfeld bedenkt, sind die Charakteristiken der Global Äther oder Aggregatzustand der Materie als Stütze für die Schwerkraft die folgenden:

  • Materielle Zusammensetzung

    Die Zusammensetzung der Materie für den Fall der Schwerkraft besteht einfach aus Globus; das heißt, dass es für Global Äther dazwischen keinen Aggregatzustand gibt.

    Es ist immer noch erstaunlich, dass man magische Kräfte, die aus dem Nichts entstehen, der Existenz der Materie vorzieht, die durch keine aktuellen technischen Mittel auffindbar ist, trotz aller indirekten Hinweise, die man sich vorstellen kann.

    So können wir diesen neuen Aggregatzustand der Materie oder Schwerkraft transparente Materie nennen.

    Es ist verständlich, dass die Definition vom Gravitationsfeld mit der virtuellen oder mathematischen Natur daherstammt, dass es anfangs unmöglich war, sie anders zu charakterisieren, wie es Newton selbst manifestierte. Vielleicht ist es an der Zeit, die Natur der Schwerkraft ein wenig zu verändern.

  • Kontinuierliche Natur der Schwerkraft

    Außerdem müssen die Teile der genannten Struktur der Materie zusammenhängen, weil ein einzelner Teil keine ordentliche Kraft ausführen und auch seine räumliche Struktur nicht beibehalten könnte. Wir haben schon festgelegt, dass die Kontinuität eine allgemeine Eigenschaft der Materie ist, die Global Äther formt.

    Es handelt sich um ein anderes Thema, ob die potenzielle Energie von quantitativer, kontinuierlicher oder diskreter Natur ist wie die elektromagnetische Energie. Ich würde sagen, dass auch sie diskret sein wird und mit der Konstante von Planck und den internen Elementen der Fäden der Global Äther zusammenhängt.

    Dennoch muss für die kontinuierliche Natur vom Gravitationsfeld das Konzept und die Charakteristiken der Kraft der Schwerkraft entwickelt werden, was im nächsten Absatz geschehen wird.

  • Unsichtbar

    Wir können diesem neuen Aggregatzustand der Materie oder Schwerkraft die Benennung transparente Materie zuweisen.

    Man sieht nicht nur nicht, außer dass man bis heute die netzartige Struktur der Materie nicht anerkennt und auch nicht den Aggregatzustand, der die Schwerkraft oder Global Äther ausmacht. Eine andere Art, es intuitiv zu sehen, ist, dass man vom Inneren einer Kiste die Kiste nicht von außen sieht; außer mit ein bisschen Vorstellungskraft und wenigstens 20 % Gehirnleistung eines Durchschnittsmenschen.

  • Spannung der longitudinalen Krümmung, Starrheit und additive Spannung

    Es ist bekannt, dass die Kräfte der Schwerkraft völlig additiv sind. Daher muss auch die Struktur oder der Aggregatzustand der Materie, der die genannten Kräfte hervorruft, dieselbe Eigenschaft haben; zumindest in Bezug auf die den Gravitationsfeldern innewohnenden Mechanismen.

    Die potenzielle Schwerkraftenergie entsteht aufgrund der Spannung der longitudinalen Krümmung, hervorgerufen durch die Masse, wenn sich die Fäden der netzartigen Struktur des Aggregatzustandes der Materiebiegen. Diese Spannung erzeugt Kräfte, die senkrecht zur Tangente in jedem Punkt der Fäden stehen. Das hängt mit einer Krümmung zusammen, die asymptotisch mit dem Quadrat der Distanz abnimmt.

    Unabhängig vom vorher Gesagten, sind die Phänomene der Kontraktion und Ausdehnung der netzartigen Struktur der Schwerkraft auf sehr große Distanzen wichtig.

  • Longitudinale Elastizität und additive Spannung

    Es ist bekannt, dass die Gravitationskräfte äußerst gespannt sind, dann muss die Struktur oder der Aggregatzustand der Materie, die genannten Kräfte erzeugt, auch dieselbe Eigenschaft haben; zumindest im Bezug auf die Mechanismen in den Gravitationsfeldern.

    Die Longitudinalspannung, die Schwerkraft hervorruft oder hält, verursacht zusammen mit der Charakteristik der Starrheit, dass sich Linien, Stangen oder Reihen der Spannung der Fäden der dreidimensionalen Struktur bilden.

    Die mathematische Darstellung von einem Gravitationsfeld mittels der Linien der Feldkraft und den Linien oder materiellen Fäden, die stützen oder die Kräfte der Schwerkraft ermöglichen, darf nicht verwechselt werden.

    Additive Spannung zu besitzen, ist in einer elastischen, dreidimensionalen Netzstruktur ziemlich intuitiv.

    Die elektromagnetischen Felder besitzen auch diese additive Eigenschaft ihres Potenzials. Wie wir später sehen werden, ist die Global Äther auch hier die materielle Stütze, aber in diesem Fall handelt es sich um die transversale Elastizität der Fäden.

  • Radiale Symmetrie der Longitudinalspannung

    Im Aggregatzustand der Materie, der die Schwerkraft ausmacht, wird die anfängliche Supersymmetrie der Global Äther zerstört, wenn die Masse mit der asymptotischen, von der longitudinalen Spannung der netzartigen Struktur der Materie fallenden Krümmung eine radiale Symmetrie der Schwerkraft erzeugt.

    Radiale Symmetrie der SchwerkraftAggregatzustand der Materie
    Radiale Symmetrie der Schwerkraft

    Am Anfang wurde von der konkreten Form der netzartigen Struktur der Materie mit Supersymmetrie vermutet, dass sie wie ein Würfel oder eine andere geometrische Figur, die sehr symmetrisch sein muss, aussieht, um beobachtbare Effekte der Schwerkraft in der euklidischen Geometrie zu erlauben, wenn die radiale Symmetrie eingeführt wird. Die radiale Symmetrie der Kräfte der Schwerkraft kommt auf jeden Fall eher von der hohen Elastizität der Global Äther als von der konkreten Form des winzigen Netzes.

    Die radiale Symmetrie dieses Aggregatzustand der Materie unterscheidet sich von der typischen radialen Symmetrie, die man erhält, wenn man die Sonne mit ihren gelben Strahlen zeichnet.

    Mit der folgenden Abbildung durch das augeslogische Mikroskop erhält man eine erweiterte Perspektive über die Netzstruktur der Global Äther. Man sieht, wie sich die Fäden der Global Äther trotz der Radialsymmetrie immer mehr annähern, je weiter sie sich von der Masse entfernen.

    Wenn wir im dreidimensionalen Netz der Materie eine Kugel platzieren, die viel größer ist als die Netzstruktur, dehnen sich die Fäden des erwähnten und der anliegenden Netze nicht nur wegen ihrer longitudinalen Elastizität aus, sondern nehmen auch eine gewissen longitudinale Krümmung an.

    Mit anderen Worten werden sich die Fäden so verbiegen, dass sie dazu tendieren, wieder in ihren Ausgangszustand zurückzukehren.

    Momentan ist diese Annäherung an den Aggregatzustand der Materie, der die Schwerkraft formt, ausreichend, denn der Ursprung der Kugel wird im Absatz vom Online Buch über die Beschaffenheit der Masse erklärt.

Die Gesamtheit dieser Eigenschaften erweckt in uns die Idee einer Struktur oder eines Zustandes der physikalischen Materie, die oder der die Schwerkraft oder Global Äther wie einen sehr starren und gleichzeitig flexiblen Festkörper darstellt. Man könnte sich die Schwerkraft wie einen fast völlig steifen Feststoff vorstellen, der bei sehr kurzen Distanzen, abhängig von der entstandenen longitudinalen Krümmung, sehr flexibel wird. Letzten Endes könnte es eine sehr feste oder starre und gleichzeitig elastische oder flexible Struktur für die bisher bekannten Materialien sein.

Man könnte an die Härte eines metallischen Objekts denken und wie einfach es sein kann, ein Atom oder die berühmten Eigenschaften der Diamanten in Bezug auf Härte und Zerbrechlichkeit zu entnehmen.

Von allem ist die Bewegung der Masse durch die physikalische Struktur der Schwerkraft am wenigsten intuitiv. Der Schritt zum elastischen Modell der Globalen Mechanik beinhaltet eine Renormierung genau der relativen Hypothesen über die Bewegung der Masse in Bezug auf das vorherige halb-starre Modell.

Andererseits scheint es, dass die Longitudinalwellen der Gravitation sich von den Transversalwellen der Netzstruktur unterscheiden werden.

Daher scheint sich die Energie der Schwerkraft nicht wie die elektromagnetischen Wellen auszubreiten, obwohl das genauso schnell geschehen würde. Ein anderes Thema ist, dass sich eine Masse genügend schnell bewegt, um Veränderungen in der Krümmung der Fäden zu verursachen; sie löst sich auf und sich bildet wieder, so dass man von Gravitationswellen auf kurzer Distanz sprechen könnte, um zu vermeiden, dass man in die asymptotische Zone der Krümmung der Longitudinalspannung eintritt.

Die Longitudinalwellen der Global Äther besitzen auf jeden Fall einen anderen physikalischen Sinn im Bezug auf die Ausbreitung einer Welle auf der Wasseroberfläche oder der Ausbreitung der elektromagnetischen Wellen. Sie ähneln mehr einer Vibration oder Resonanz eines Atoms und hängen tatsächlich mit dem genannten Phänomen zusammen, wie man es im Buch der Globalen Dynamik in der Erklärung der Bewegung sehen kann.

Jetzt können wir das Modell der Gravitation Interaktion im ersten Aggregatzustand der Materie auf der folgenden Seite darstellen.