3.b.2. Die universelle Gravitationskonstante, von Planck und von Rydberg

Die Gravitationskonstante (G) erscheint in vielen physikalischen Formeln, von denen ich die folgenden herausheben möchte:

  • Das erste Mal erscheint sie im Gesetz der Schwerkraft von Isaac Newton, in der die Erdbeschleunigung oder Kraft pro Einheit Masse beträgt:

    g = G Masse / Raum²

    Die Konstante der Schwerkraft sei
    G = 6,67 * 10-11 (m³/kg s²) ó (N m² / kg²)

  • Dieselbe Gravitationskonstante erscheint auch wieder durch Intuition, Glück oder was auch immer (der analytische Beweis ist zweitrangig) in der Liebesformel, die lautet:
    Liebesformel
    Gleichung was ist Liebe
  • Schließlich erscheint die physikalische Konstante G auch im Rätsel der Schwerkraft zusammen mit der Konstante von Rydberg und der von Planck. Dieses Rätsel ist so seltsam, dass, nachdem es das Ergebnis der Formel, die sie darstellt, geliefert hat, niemand sehr überzeugt davon ist.

    Das Einzige, was man zu tun hat, um dieses Problem der einfachen Physik zu lösen, ist, die Lichtgeschwindigkeit *c* mit der Konstante von Planck *h*, mit der Konstante von Rydberg *R* und mit einem Molwick zu multiplizieren; dabei beachtend, dass ein Molwick gleich der Lichtgeschwindigkeit *c* geteilt durch die Konstante der Schwerkraft von Newton *G* ist.

Unter den am meisten überraschenden Kommentaren derjenigen, die Wissenschaften (Physik, Chemie, Telekommunikation) studiert haben, zur neuen Formel des Rätsels der Schwerkraft und der Gravitationskonstante sind die Folgenden es wert, erwähnt zu werden:

  • Es ist Zufall.

    Könnte sein, aber das wäre, wie wenn ein Proton, nicht nur eins von der Erde, sondern eins von allen aus dem ganzen Universum, den Hauptgewinn in der Lotterie gewonnen hätte; daher übersteigt die Zahl der Protonen, die es im Universum gibt, die Menge der darin verwendeten physikalischen Konstanten (einschließlich der Gravitationskonstante). Nicht sehr seriösen quantischen Schätzungen zufolge, handelte es sich um eine Größenordnung von 1080, zweifellos auch ein bisschen metaphysisch.

    Das Rätsel der Schwerkraft
    Das Rätsel der Schwerkraft
  • Das Ergebnis des Rätsel der Schwerkraft ist nicht exakt, weil die Dezimalen nicht mit der Erdbeschleunigung *g* auf der Erdoberfläche übereinstimmen.

    Natürlich ein kleiner quantischer Irrtum; es ist allgemein bekannt, dass die Erdbeschleunigung auf der Erdoberfläche je nach Radius, Bodenbeschaffenheit und Weite durch die Wirkung der Zentrifugalkraft der Erdumdrehung variiert.

  • Man müsste die Dezimalen der physikalischen Konstanten, einschließlich der Gravitationskonstante, der Formel, die das Rätsel der Schwerkraft bekräftigt, prüfen.

    Ein ähnlicher Trick wurde mir bei der neuen Erklärung, die viel einfacher ist als die bekannte relativistische Erklärung der Präzession der Umlaufbahn des Merkur, vorgehalten; es wurde mir gesagt, dass der Wert für die Masse der Sonne falsch sein könnte, weil ich nicht die offizielle Tabelle zu Rate gezogen hätte, obwohl ich, wie es ein berühmter Physiker gemacht hat, denselben Wert gebraucht habe wie Einstein, der dieselbe Präzession bei der Ausdehnung von Zeit und Raum erklärt.

    Im Fall des Rätsels der Schwerkraft würde ich eher sagen, dass es umgekehrt ist, dass die Kenntnis dieser Gleichung oder physikalischen Formel der so stark gesuchten Vereinheitlichung zur genauen Kalibrierung mit den Dezimalen der physikalischen Konstanten, die in derselben vorkommen, einschließlich der Gravitationskonstante, dienen kann.

  • Die Dimensionen sind problematisch.

    Wenn man es sich genau überlegt, kann es Probleme geben, wie wir aber auf der vorhergegangenen Seite über die Erdbeschleunigung gesehen haben, existiert das genannte Problem nicht. Außerdem könnten die Dimensionen der aktuellen physikalischen Konstanten das Problem darstellen wie die Einheiten der Gravitationskonstante. Bei diesen Einheiten wurde die neue Auswirkung, die durch die Liebesformel und das Rätsel der Schwerkraft gezeigt wurde, nicht beachtet.

    So seltsam der Ursprung der Liebesgleichung und des Rätsels der Schwerkraft auch erscheinen mag, ist er doch im Detail unabhängig und beide in gewissem Sinn ziemlich zufällig und zwar so, dass vom Gesichtspunkt des Ursprungs sie zur Metaphysik gehören.

  • Es handelt sich um einen elementaren Fehler wegen den vektoriellen Größen und weil sie in der Formel nicht aufgenommen werden.

    Das stimmt, aber das würde sich dadurch lösen, wenn man über die vektoriellen Größen einen kleinen Pfeil zeichnet, wie es in den Büchern über die Moderne Physik gemacht wird.

Nach diesen Kommentaren, die größtenteils wohlgemeint sind, wäre es viel angenehmer gewesen, einfach zu sagen: „Vielleicht ist das Rätsel der Schwerkraft wichtig“. Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass, je älter die wissenschaftliche Bildung einer Person ist, desto unangenehmer ist es für sie, große Fehler der Allgemeine Physik zuzugeben und vor allem dann, wenn sie rein logisch und nicht experimentell sind.

Selbstverständlich können sie nicht experimentell sein, weil, wenn eine einfache Summe oder Multiplikation nicht als Beweis gilt, wie können dann mögliche Neuinterpretationen von Experimenten und bekannten Naturphänomenen mit gewisser Komplexität zugelassen werden. Mit anderen Worten: Die Rätsel und wissenschaftlichen Experimente sind denen vorenthalten, die das vorherrschende Paradigma bestätigen, obwohl es für Momente zu fallen scheint.

Das Rätsel mit der Gravitationskonstante von Newton, der Konstante von Rydberg und der von Planck wird in dem Onlinebuch Physikalische Experimente detaillierter behandelt. Nun werde ich die Hauptelemente derselben darstellen und ihre Verbindung zur Liebesformel.

Die Liebesformel bringt mathematisch eigentlich nichts Neues, aber sie hilft dem Geist, die möglichen Beziehungen zwischen den verschiedenen Grundkonstanten der Allgemeinen Physik, wie die Gravitationskonstante von Newton, die Konstante von Rydberg, die Konstante von Planck und die Lichtgeschwindigkeit, zu verstehen.

Dennoch erlaubt sie subjektiv oder metaphysisch gesehen, einige sympathische Ideen auszudrücken. Genauso wie die Zeit ist die Liebe ein nicht wegzudenkender Teil des Lebens. Die Zeit ist die vierte Dimension und Liebe als der Wunsch oder das Gefühl von der Reise des Lebens gesehen werden kann.

Eine Reise, die uns in einer mathematischen Formel zur Liebe *L* bringt:

Liebesformel
Gleichung was ist Liebe

Die wichtigsten Schlussfolgerungen dieser Gleichung, bei der auch die Gravitationskonstante vorkommt, sind folgende:

  • Die Liebesgleichung könnte die subjektiven und objektiven Gesichtspunkte der physikalischen Realität darstellen, wenn einer von ihnen wirklich existieren würde.
  • Die Liebe als objektive Bedeutung der genannten Gleichung bildet sich wie eine Eigenschaft oder ein physikalisches Gesetz, das die Kraft pro Einheit Masse mit der Gesamtkraft einer Raumeinheit oder Energie verbindet.

Was die Schwerkraft und die Liebesformel betrifft müssen wir in der Gleichung die Zeit im Quadrat durch ihren Wert in der Gleichung der Beziehung zwischen Energie und Masse E = m c² von Einstein ersetzen und dadurch ergibt sich die Gleichung der Schwerkraft von Newton, die der Liebe mal Energie entspricht:

g = L * E

Umgekehrt ist diese Formel dieselbe, die wir erhalten würden, wenn wir in der Gleichung der Schwerkraft von Newton die Masse durch ihren Wert ersetzen, den sie bei der Klärung der Gleichung von Einstein E = m c² hat.


g = G * (t² / r4)* E


Anders gesagt, kann man eine Beziehung zwischen Beschleunigung und Energie und, in diesem Sinn, sie wie die Schwerkraft der Energie verstehen.

Die Liebesformel war die Quelle der metaphysischen Inspiration oder der Impuls, um die Beziehungen zwischen den physikalischen Grundkonstanten zu suchen, die das Rätsel der Schwerkraft voraussetzt. Dadurch wird der Weg frei für ein neues physikalisches GigaChron-Experiment, um die notwendige Gleichheit der Globale Physik zu bekräftigen, denn die Äquivalenz und die Beziehungen zwischen den Grundgrößen der Moderne Physik sind ja bekannt.

Wir haben schon gesehen, dass die Einheit der Liebe, ein Molwick, gleich *c/G* war und wenn wir bedenken, dass *chR* gleich der Energie des vom Wasserstoffatom auf der Erdoberfläche ausgestoßenen Photons war, bleibt uns die Lösung des Rätsels der Schwerkraft, wenn sie einmal multipliziert werden konnte, wie folgt:

Wenigstens enthält eine der im Rätsel der Schwerkraft vorkommenden Konstanten die der Beziehung zwischen der Masse der Erde und ihrem Radius im Quadrat relevante Information, eine ziemlich variierende Größe. Welche wird es wohl sein?

Da die Lichtgeschwindigkeit und vor allem die Gravitationskonstante im Sonnensystem ziemlich konstant erscheinen, müssten die Konstante von Planck, die Konstante von Rydberg oder beide einen unterschiedlichen Wert auf dem Mond haben in direkter Proportion zum Unterschied der Schwerkraft, d. h. 0,165 Mal die der Erde.

Weder die Konstante von Planck noch die von Rydberg scheinen sich durch das Spektrum der abgegebenen Strahlung durch die verschiedenen Elemente in der Sonne und anderen Sternen stark zu ändern. Die Konstante von Rydberg könnte sich aufgrund der roten Gravitationsverschiebung ändern, genügt aber nicht, um das Rätsel der Schwerkraft zu erklären.

Verlegene Antwort
Antwort auf das Rätsel der Schwerkraft

Das Liebesrätsel der Schwerkraft zeigt letzten Endes die vorhandene Beziehung zwischen der Schwerkraft und der grundlegenden Form der Energie, die uns zusammen mit der sehr bekannten Äquivalenz zwischen Masse und Energie E = m c² un der geleugneten Existenz der potenziellen Energie in Form der materiellen Struktur der Schwerkraft oder Global Äther mitten ins Herz der Globale Physik versetzt, deren berühmteste Aspekte in diesem Fall sind, dass die Zeit nicht relativ ist und der Raum weder Kurven bildet noch sich ausdehnt.

Da es sich um die korrekte Gleichheit handelt, wie wir auf der vorherigen Seite nachwiesen, müsste man weiter denken…

  • Die numerischen Berechnungen und eine detaillierter Studie dieses Liebesrätsels befinden sich auf der Seite über die physikalischen Konstanten im Buch über die Physikalischen Experimente.

  • Das Gesetz der Globalen Schwerkraft kommt in dem Onlinebuch wieder vor, das sich mit der neuen Globale Physik alternativ zur Relativitätstheorie von Einstein beschäftigt. Aber es erscheint unter dem Namen des GigaChron Experiment, dessen Gleichheit neu formuliert wird, um seine Grundgleichung oder das Gravitationsgesetz der Äquivalenz [ g = ( E c /G ) * n ] darzustellen, das von der Interaktion der Schwerkraft, die sich von der Kraft der klassischen Schwerkraft unterscheidet, abhängt.

  • Allmählich finde ich heraus, warum die physikalischen Konstanten nicht so konstant sind. Es geht um die Modulation der Kraft der Schwerkraft bei kurzen Entfernungen und die Konstante von Rydberg. Ihre Erklärung findet man im Onlinebuch Globale Mechanik, das sich mit dem Aufbau der Materie, ihren Grundteilchen und dem Atommodell beschäftigt.

  • Selbstverständlich ist *c* aus vielen Gründen nicht konstant und ich weiß nicht, ob *h* bleibt, wenn die künstliche und mathematische Konstanz der Lichtgeschwindigkeit verschwindet.

  • Es ist auch sicher, dass die Gravitationskonstante *G* es uns ermöglicht, die Information, die wir weiter oben schon erwähnt haben, in Bezug auf die Beziehung zwischen der Masse der Erde und ihrem Radius zum Quadrat zu kennen, wenn man die Feldenergie in einem Punkt kennt