3.b) Erdbeschleunigung

Die Definition der Schwerkraft besitzt zwei ursprüngliche Möglichkeiten: die erste, die Erdbeschleunigung *g*, die ein Körper auf den anderen ausübt, der sich in seinem Gravitationsfeldes befindet. Diese Erdbeschleunigung ist prinzipiell von der Masse des zweiten Körpers unabhängig und wird mit der Distanz zum Quadrat variieren.

Beschleunigung = Raum / Zeit² = m / s²

Obwohl es mir viel intuitiver erscheint, kann man die Schwerkraft auch als Anziehungskraft durch eine Einheit Masse oder Kilogramm, die an dem anderen Körper entsteht, beschreiben und drückt damit dasselbe aus.

Kraft / Masse = Beschleunigung
N / kg = m / s²

Die zweite Möglichkeit bezieht sich auf die Schwerkraft als Anziehungskraft zwischen zwei Körpern wie typischerweise bei der Kraft zwischen zwei Planeten oder anderen Himmelskörpern. In diesem Fall ist die Gesamtkraft die Kraft der Schwerkraft, weil sich das vorherige Konzept der Kraft pro Einheit Masse mit der Masse des Körpers multipliziert. Dann kommen wir auf die Formel:

Kraft = Masse * Kraft / Masse
Kraft / Masse = Beschleunigung
N= kg N / kg = kg m / s²

Die Kraft der Schwerkraft, mit der sie sich gegenseitig anziehen, ist logischerweise Frucht der Existenz der beiden Massen, aber man darf nicht vergessen, dass zwei Kräfte vorhanden sind: eine, die sich auf die Masse auswirkt und auf die andere gerichtet ist und eine zweite Kraft, die sich auf die zweite Masse oder das zweite Objekt auswirkt und auf die erste gerichtet ist.

Die Formel für die Erdbeschleunigung oder Kraft pro Einheit Masse lautet:

g = G Masse / Raum²

Man sagt, dass G dort für die Gravitationskonstante steht, bei der G = 6,67 * 10-11 (m³/kg s²) ó (N m² / kg²) ist, weil sie unabhängig von ihrer räumlichen Lage und vom Medium, in dem sich die Massen befinden, sein soll. Es ist auch ein guter Gedanke, zu zeigen, dass in den verschiedenen Werten der Erdbeschleunigung auf der Erdoberfläche die Wirkung der Zentrifugalkraft durch die Erdrotation schon eingeschlossen ist, obwohl man das nicht genau erklärt, weil es zu einfach ist.

Die Formel der Schwerkraft als Gesamtanziehungskraft auf eine andere Masse wäre die Intensität des Gravitationsfeldes in einem Punkt der erwähnten Masse:

F = g Masse2 = G Masse1 Masse2 / Raum²

Der Apfel Newtons hat schon immer meine Aufmerksamkeit erregt, weil er als Erklärung für die Inspiration des Gesetzes der Schwerkraft ungeeignet ist, obwohl er dazu zu passen scheint. Ich denke da vielmehr an die biblische Bedeutung und dass ich auf die Ideen gekommen bin, dadurch dass ich an diese natürlichen Anziehungskräfte gedacht habe wie die Liebe und daher erwähnte er den Apfel.

Es ist auch interessant, hier zu erwähnen, dass Newton in der Münzfabrik in London gearbeitet hat und sich auch mit Theologie und der Bibel beschäftigte, wobei er einige Werke über diese Materie vernachlässigt hat, die dann Dr. Horsley in seinem Werk Isaaci Newtoni Opera quae exstant omnia (1779) veröffentlichte. Kommt vielleicht von daher der Name der Himmelsmechanik?

Die Liebe aber, wie wir gesehen haben, entsteht nicht durch eine Kraft, sondern durch eine Beziehung.

 

 
 

3.b.1. Die Formel der Beschleunigung der subjektiven Schwerkraf

Sehen wir uns nun an, wie man den Wert der Schwerkraft, der Energie und der Liebe noch definieren und quantifizieren kann.

Wenn wir in der Liebesgleichung die Zeit im Quadrat durch ihren Wert, den sie in der Gleichung der Beziehung zwischen Energie und Masse E = m c² von Albert Einstein hat, ersetzen, ergibt sich die Gleichheit zwischen der Liebe und der Schwerkraft geteilt durch die Energie.

Eine Formel der Erdbeschleunigung
Eine Formel der Beschleunigung der Schwerkraft

Bitte beachten Sie, dass, wenn man *c* zu *s/t* auseinandernimmt und in der Gleichung von Albert Einstein klärt, die Zeit nicht gleich 1 sein muss, weil sie sich durch das Ersetzen mit dem entsprechenden Raum eliminiert.

Sehen wir uns einige besondere Werte der Erdbeschleunigung, der Energie und der Liebe in diesen Formeln an, die so metaphysisch und magisch sind (das Interessanteste ist der letzte der folgenden Punkte):

  • Der Wert, den die Liebesformel (L = G t²/s4) annimmt, wenn die Beschleunigung der Zeit 1 s/c² ist, wird derselbe sein wie in der Beziehung zwischen der Beschleunigung der Schwerkraft. Diese wurde durch eine Hauptmasse von 1 kg bei einer Distanz von *c* und ihrer entsprechenden Energie oder c²Julios hervorgerufen. Der Wert wird der Einheit Liebelei entsprechen, deren Formel war:

    L = 1 Liebelei = G/c²c² = 8,26069 * 10-45 (1/kg m) = G Masse / s² E

    Auch diese Einheit kann man als Erdbeschleunigung verstehen, von der man von der Energie eines Julios mit einer Beziehung auf 1 Liebelei (g= L * E) schließt. Sehen wir uns aber tatsächlich noch einmal an, dass die Liebe die Schwerkraft der Energie repräsentiert oder dass die Energie die Schwerkraft der Liebe ist.

  • Eine weitere bedeutende Menge wäre die Liebe als Beziehung zwischen der Beschleunigung der Schwerkraft und der Energie, die sich aus der Masse von 1 kg auf eine Distanz von 1 m ergeben würde und angenommen, dass 1 Julio ihre entsprechende Energie wäre. Das ergäbe:

    L = G Masse / s² E = G [(N/kg) / (N m)]

    Mit anderen Worten: L wäre G, wenn die Lichtgeschwindigkeit *c* *1 m/s* wäre. Wir üben uns aber geistig, damit die Neuronen intuitiv verstehen, dass die physikalischen Konstanten die Beziehungen zwischen der einheitlichen Äquivalenz zwischen den verschiedenen physikalischen Größen bedeuten.

  • Da wir uns jetzt in der Metaphysik befinden und ein wenig mit der Physik spielen können, denke ich, dass die Liebesformel nicht die Beschleunigung der Zeit darstellt (wir haben ja vorher gesehen, dass sie nicht der Umkehrung der typischen Beschleunigung des Raumes gleichwertig ist), sondern die Geschwindigkeit der Zeit an einem bestimmten Punkt im Raum zum Quadrat; das heißt, an einem Punkt mit einer konkreten Intensität der Schwerkraft.

    Mit anderen Worten bleibt die Liebesformel dieselbe, aber sie wird anders gelesen. Dies erlaubt uns, bei der Berechnung der Erdbeschleunigung die Distanz c² von der Distanz *r* zu trennen. Das ergäbe für die Erdoberfläche:

    L = G/c4 * c²/r² * m/m
    1,82502E-41 8,26069E-45 2,20929E+03 1

    Ebenso verändert sich die Liebe oder die Beziehung Schwerkraft/Energie mit dem Quadrat der Beziehung zwischen der Distanz *c* und *r*. Daher sehen wir, wie sich die Masse aus der Formel von Newton mit der Masse der Energie kompensiert, z. B. die Masse *m* des Photons ausgestoßen durch das Wasserstoffatom auf der Erdoberfläche.

  • Ein höherer Grad an Freiheit bei der Liebesformel wäre, zu sehen, was mit anderen Beziehungen zwischen Schwerkraft und Energie passiert, obwohl sie nicht gleichwertig sind. Daher hindert uns nichts an ihrer Analyse; so kommen wir bei der Berechnung der Formel für die Kraft der Schwerkraft auf der Erdoberfläche mit der Masse *M* in Beziehung zur Energie, die durch das Photon des Wasserstoffatoms gezeigt wird, auf:

    L = G/c4 * c²/r² * M/m = 1 Mw = c / G [(N/kg) / (N m)]

    Spannend und zugleich kurios ist eine ziemlich runde Zahl. Andererseits stimmt der Wert der Formel von L, der auf die Erdoberfläche abgestimmt ist, mit dem Wert der Einheit überein, die wir auf Grund des Rates von Don Magufo als Molwick definiert hatten.

    c/G = L = G/c4 * c²/r² * M/m
    4,49493E+18 8,26069E-45 2,20929E+03 2,46294E+59
  • Wenn wir die vorherige Gleichheit wieder angemessen herstellen, bleibt uns letztendlich eine unanfechtbare physikalische Gleichheit und eine Überraschung:

    g = E * L
    9,79838E+00 2,17987E-18 4,49493E+18

    Bei der Klärung von g in der resultierenden Gleichung erhalten wir, dass es der Energie durch die Liebe entspricht. Auf dasselbe qualitative Ergebnis waren wir bei der Analyse der Bedeutung der Liebe im physikalischen Sinn gekommen und zwar nur dadurch, dass wir seine Einheiten interpretiert hatten.

    Man kann die Erdbeschleunigung in irgendeinem Punkt dadurch berechnen, dass die vorherige Gleichung einen generellen Charakter besitzt, wenn wir die Energie des Photons des Wasserstoffatoms, das in dem genannten Punkt ausgestoßen wurde, und die Konstanten *c/G* kennen, angenommen, dass *c* und *G* wirklich Konstanten sind, etwas, bei dem man täglich immer mehr im Dunkeln tappt.

Letztendlich stellt die Beziehung der Äquivalenz zwischen Energie und Schwerkraft ein wissenschaftliches Fundament der neuen Globale Physik und ihrer Globalen Mechanik dar. Diese stehen in direkter Verbindung zum Rätsel der Schwerkraft und dem Gigachron-Experiment und haben den Ruf, die Allgemeine Relativität und die Quantenmechanik zu ersetzen.

Es muss auch hervorgehoben werden, dass sich die Formel der Beschleunigung der Schwerkraft in der Funktion der Energie auf die Verbindung bezieht, die in demselben Augenblick und Ort der Transformation und Entstehung der Energie eines Photons existiert und nicht auf die Menge der Photonen, die sie ausstoßen konnte.

Aber nun weiter in der Metaphysik: Man könnte auch sagen, dass die Schwerkraft die Liebesenergie ist!

 

 

 

The Energy poem (The Power of Angelic Love)

When I saw a photo of you, for a moment my heart stopped,
when I first met you, I almost fainted,
when you left me, my ... wanted to commit suicide,
when you came back to me, my brain could not believe it,
Now I am afraid of waking up
and keep dreaming about you.