3.a.2.a) Liebesgedanken in Moderne Physik

Wenn wir die räumliche Eigenschaft der 1. Dimension der Liebe hinzufügen, bekommen wir Licht. Wenn wir außerdem noch die Zeit dazunehmen, kommt das Leben im weiteren Sinn heraus, auch Poesie wie dieses Liebesgedicht für:

My Mad Cell

Hübsche Dame, so unerklärlich,
Göttin meiner Schlacht,
Göttin der Liebe, die immer lacht,
Prinzessin, so herrlich.

Verliebt in deine Pracht,
zu deinen Füßen ein tapferer Mann der Schlacht,
an deiner Seite ein verwünschter Prinz,
auf dein Herz ein verwegener Bogenschütze.

Ich habe dich geliebt, als du in der anderen Welt warst.
Jetzt, da du wieder hier bist,
liebe ich dich mit unreinem Wahnsinn.
und wenn du gehst,
Ich werde dich immer lieben, egal wo,
die ewige starke Kälte zerschlagend.

Ich nehme an, dass niemand den vorherigen Absatz als Liebesgedanken in der Moderne Physik gehalten hat. Es handelt sich offensichtlich um eine kleine dichterische Freiheit. Im Gegensatz können die folgenden Absätze mehr in dieses Konzept über die Moderne Physik eindringen.

Wir hatten vorher schon erwähnt, dass das umgekehrte Konzept der Masse mal Raum ein komisches Konzept war, ein sehr komisches. Nun können wir es in seiner einfachsten Form festmachen, wie der Behälter, der aus dem einzigen Konzept aus Kilogramm und Meter zusammen besteht.

Die Logik der Wissenschaft oder der Modernen Physik müsste uns dazu verpflichten, etwas zu suchen, das mehr physikalischen und intuitiven Sinn macht und dazu, mehr Liebesgedanken zu hegen, sodass wir, wenn wir die Einheiten der Liebe multiplizieren und durch 1 Newton teilen, erhalten:

L = [(N/kg) / (N m)]

Wenn man die Formel Buchstabe für Buchstabe liest, sieht man, dass die Gedanken über die Liebe ein Ergebnis gebracht haben und dass man die Bedeutung der Liebe als Funktion der Beziehung zwischen Kraft pro Einheit der Masse und der Energie sehen kann. Oder dasselbe ist eine Funktion der Beziehung zwischen Beschleunigung und Energie.

L = (m/s²) / (N m)

Der Wert, den L annimmt, wenn die Geschwindigkeit der Zeit 1 s/c ist und c der Raum, den das Licht in einer Sekunde durchläuft, sei G/c²c². Das entspricht einer ziemlich kleinen Einheit und ich möchte sie gern „Liebelei“ nennen:

1 Liebelei = G/c²c² = 8,26069 * 10-45 (1/kg m)

Wenn wir mit diesen schönen Gedanken über die physikalische Liebe weitermachen, werden wir eine Einheit einer etwas älteren Liebe taufen, nämlich mit Namen Molwick und, damit wir im Bild bleiben und aus Gründen, die jetzt nicht zählen, kämen wir auf:

1 Molwick = 5,43883 * 10+62 Liebeleien

Gleichzusetzen mit:

1 Mw = c5/G² Liebeleien
1 Mw = 4,49285 * 10+18 (1/kg m)

Das heißt:

1 Molwick = 1 Mw = c/G (1/kg m)

Die Herkunft des Namens ist absolut persönlich. „Es war einmal“ eine Zeit, in der mol~ und ~wick in einer reinen und wilden Liebesbeziehung lebten… Die Liebesformel ist die Frucht der angesammelten Erfahrung und besonders dieser Beziehung, weil sie in der Zeit übereinstimmt, so wie das Konzept des ewigen Lebens, das man von derselben mathematisch ableitet. Wir nehmen subjektiv wahr, dass, wenn die Liebe unendlich ist, die Zeit unendlich oder der Raum gleich Null oder beides ist. Ich persönlich würde sagen, das wirklich Wichtige ist die subjektive Wahrnehmung.

Der subjektive Gesichtspunkt, den wir erläutert haben, als wir über die quadratische Beschleunigung der Zeit gesprochen haben, eignet sich sehr gut als philosophische und metaphysische Übung, aber er nützt nicht gerade viel, während wir nicht wissen, wie er sich auf die objektive Realität auswirken kann. Vielleicht kann er uns dabei helfen, die Welt besser zu verstehen und folglich unsere Möglichkeiten, einzuschreiten, zu erweitern.

Nun aber scheint es, dass, wenn man über das Konzept eines Molwicks spricht, wir eine objektive Sichtweise annehmen, also haben wir die Konzepte im physikalisch intuitiven Sinn benutzt.

Wie dem auch sei, wenn man die subjektive Sichtweise mit der objektiven Realität verwechselt, kann sich das offensichtlich kontraproduktiv auswirken.

Auf der anderen Seite muss man erkennen, dass das, was einmal als Metaphysik oder reine Liebesgedanken gilt, durch den technischen Fortschritt zu Physik werden kann und das, was die Intuition nicht erreicht, als Intuition enden kann, so wie sich eine Person, die gewisse Mühen für etwas aufwendet, immer mehr intuitiv leiten lässt.

Die Wissenschaft entwickelt sich aber nicht immer in die richtige Richtung. Ein Element, das hilft, herauszufinden, ob die Richtung richtig ist, ist die Fähigkeit, neue Konzepte unabhängig von der technischen Schwierigkeit erklären zu können.

Ein weiteres Element ist, in der Zeit, in der man die neuen Konzepte intuitiv versteht, zu verweilen. Diesen Gedanken kann man mit der entsprechend angeglichenen zeitlichen Perspektive sowohl auf individueller als auch auf allgemeiner Ebene anwenden.

Subjektiv gesehen kann die Liebe von mehreren Perspektiven aus untersucht werden, wie zum Beispiel von der Metaphysik, der Poesie u. a., wie die, die ich meine, sehr gut im Liebesmärchen über Die Sonne, die Wolken und die Sterne (siehe Anhang) zu finden ist.

Im folgenden Absatz über die Schwerkraft diskutieren wir weiter über die mögliche mathematische Bedeutung der Universellen Liebe in der Physik der Zukunft oder Metaphysik und wir werden weiter versuchen, eine Brücke zu schlagen oder punktuelle, aber wichtige Verbindungen zu Moderne Physik herzustellen.