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THEORIE DER GLOBALEN ÄQUIVALENZ
GRAVITATIONSGESETZ |
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Inhalt
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2.a.2 Die Himmelsmechanik und der Orbit des Planeten MerkurDie Voraussage der Allgemeinen Relativitätstheorie über die Krümmung des Lichts ist wegen ihres Beweises durch die Eklipse von 1919 sicher die spektakulärste. Trotzdem ist die Erklärung der Präzession des Perihels des Planeten Merkur aufgrund ihres quantitativen Aspekts die effektivste. Die Himmelsmechanik beschäftigt sich mit den Planetenorbits und anderen Körpern aufgrund von Gravitationseffekten. Die Astronomen hatten eine durch keinen bekannten Faktor zu erklärende Abweichung von 43,1'' des Bogens in 100 Jahren an der Achse des Orbits des Planet Merkur festgestellt. Diese Abweichung der Umlaufbahn wird die Periheldrehung des Planet Merkur genannt. Mit Hilfe von extrem komplexen Gleichungen aus der relativistischen Mechanik berechnete Einstein eine Zahl, die den 43'' Bogensekunden der Präzession der Umlaufbahn des Planet Merkur sehr nahe kam. Es ist nicht verwunderlich, dass angesichts der erfolgreichen Berechnung der Planetenorbits durch die allgemeine Relativität die Relativität als Ganzes akzeptiert und weniger gewagte Alternativen außer Acht gelassen wurden. Es steht außer Frage, dass die Gleichungen der Allgemeinen Relativität einige gültige Regeln über das Verhalten der Natur enthalten, auch wenn diese in Verhaltensmechanismen und Berechnungen versteckt sind. Sehen wir uns einmal an, ob die Gesetze der Globalen Schwerkraft auch die Periheldrehung von Merkur und die daraus abgeleiteten physikalischen Prinzipien erklären. Nach den in der Theorie der Globalen Äquivalenz aufgestellten Gesetzen ist die Gravitationsanziehung proportional zur globalen Masse, was bedeutet, die Masse in Ruhe plus die der kinetischen Energie äquivalente Masse. Konzeptuell könnte man sagen, dass die der gesamten kinetischen Energie entsprechende Masse oder kinetische Masse mit der kinetischen Energie identisch ist [ ½ m0v²] mal [ 2π], um auch das Winkelmoment zu berücksichtigen und dividiert durch [ c²] durch die berühmte Äquivalenz Masse-Energie [ E = mc2 ] Da die Theorie der Globalen Äquivalenz das Prinzip der Übereinstimmung zwischen Gravitationsmasse und Inertialmasse bricht, ergibt der Ausdruck der Geschwindigkeit der Schwerkraft der Formel [4.b], der aus dem Gesetz der Globalen Schwerkraft resultiert, direkt die gesuchten Resultate über die Winkelabweichung und die normale Komponente der Beschleunigung oder zentripetale Beschleunigung:
Um die gesamte Winkelabweichung in einem Umlauf oder Orbit von Merkur zu berechnen, müssen wir nur die Variablen durch die entsprechenden Werte ersetzen. Dabei ist zu berücksichtigen, dass die Beschleunigung gg die zentripetale Beschleunigung darstellt, die sowohl die dem Newtonschen Gesetz entsprechende Schwerkraft sowie die durch die Gesetze der Globalen Schwerkraft hinzugefügte Schwerkraft umfasst. Das bedeutet, dass gg die Normalbeschleunigung oder Winkelbeschleunigung ist, die eine komplette Runde auf der Umlaufbahn des Planeten plus die im Perihel von Merkur oder anderer Planeten beobachtete Präzession für einen Zeitraum T verursacht. Dieser Zeitraum T würde aufgrund der Definition seines Werts in der Trigonometrie genau eine komplette Runde verursachen, wenn man nur das Gesetz der universellen Gravitation von Newton berücksichtigen würde, da wir wissen, dass eine perfekte Ellipse Folge des Gesetzes des umgekehrten Quadrats des Radius wäre; wie man auch aus den Keplerschen Gesetzen erkennen kann, die sich aus den Umlaufbahnen der Planeten der Himmelsmechanik ableiten. en schnellen Weg zur Berechnung der Winkelbeschleunigung oder Normalbeschleunigung hat mir der werte Esoteriker in einer kleinen Lehrstunde über intuitive Mathematik beigebracht. Aber bevor ich hier weitergehe, möchte ich hier die für die Berechnungen notwendigen Elemente plus das unnotwendige v vorstellen:
Mit der gleichen Formel können wir die Periheldrehung von anderen Planeten und Kometen des Sonnensystems berechnen, da sie in der Himmelsmechanik allgemein angewandt werden kann. Obwohl nicht vergessen werden darf, dass ein kreisförmiger Orbit angenommen wird, könnte die Formel, die man ohne diese Vereinfachung erhalten würde, auch in der Himmelsmechanik allgemein angewandt werden. Zum Beispiel ergibt die Allgemeine Relativität für die Erde einen Wert von 3,8 Bogensekunden, die TEG einen Wert von 4,02 und der gemessene Wert liegt bei 5 mit einer Schwankungsbreite von ± 1,2 Bogensekunden. Präzession der Planeten des Sonnensystems
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Durchschnitts-radius |
Planeten |
Radianten |
Umläufe |
Radianten insgesamt |
Präzession zweiter Bogen |
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57,90000 |
Mercurio | 5,03415E-07 |
414,9378000 |
2,08886E-04 |
43,08581 |
|
108,20000 |
Venus | 2,69387E-07 |
162,6016000 |
4,38028E-05 |
9,03498 |
|
149,60000 |
Tierra | 1,94838E-07 |
100,0000000 |
1,94838E-05 |
4,01882 |
|
227,90000 |
Marte | 1,27897E-07 |
53,1915000 |
6,80303E-06 |
1,40323 |
|
778,30000 |
Jupiter | 3,74505E-08 |
8,4317000 |
3,15771E-07 |
0,06513 |
|
1427,00000 |
Saturno | 2,04259E-08 |
3,3944000 |
6,93336E-08 |
0,01430 |
|
2869,60000 |
Urano | 1,01574E-08 |
1,1903000 |
1,20904E-08 |
0,00249 |
|
4496,60000 |
Neptuno | 6,48217E-09 |
0,6068000 |
3,93338E-09 |
0,00081 |
|
5900,00000 |
Plutón | 4,94029E-09 |
0,4032000 |
1,99193E-09 |
0,00041 |
Auch wenn kein Zweifel besteht, dass es sich bei beiden Theorien um korrekte Annäherungen oder zwei verschiedene Formen handelt, die das gleiche Phänomen des Orbits des Planet Merkur beschreiben, soll hier ganz klar gesagt werden, dass sie miteinander unvereinbar sind, da die gleiche Winkelabweichung doppelt erklärt würde.
Außerdem basieren sie auf verschiedenen widersprüchlichen Prinzipien, aus diesem Grund muss man nicht vom Occam Messer Gebrauch machen, da es andere natürliche Phänomene oder physikalische Experimente gibt, die zweifellos ausschlaggebend sind.
Mit den Gesetzen der Globalen Schwerkraft haben wir nachgewiesen, dass genau die Präzession des Perihels von Merkur erklärt wird, als Folge der Gravitation auf die der kinetischen Energie entsprechende Masse oder kinetische Masse und gleichzeitig die nichtvorhandene Trägheit der besagten Masse im Einklang mit den zitierten Gravitationsgesetzen aufgrund ihrer unterschiedlichen Natur.
In anderen Worten ist das Prinzip der Äquivalenz zwischen Gravitationsmasse und Inertialmasse, das von Newton aufgestellt und von Einstein beibehalten wurde, falsch, wie aus der Präzession des Perihels von Merkur und den Orbits der Planeten in der Himmelsmechanik im Allgemeinen zu erkennen ist. Wenn man dieses Prinzip beibehält, muss man, wie es derzeit mit dem Paradigma der relativistischen Mechanik geschieht, Raum Zeit ausdehnen, um sie an die elliptischen Umlaufbahnen der Planeten anzupassen.
Ein weiteres Prinzip – jenes, das besagt, dass die Energie keine Masse habe – ist auch durch die Aussagen der Globalen Mechanik betroffen, die auch durch die Erklärung der Präzession des Perihels von Merkur durch die Gesetze der Globalen Schwerkraft gestützt wird..
Am Ende möchte ich noch darauf hinweisen, dass trotz des Orbits des Planeten Merkur zu keinem Zeitpunkt die nicht gekrümmte Geometrie des euklidischen Raums verlassen wurde und dass sich die angewandte Gleichung auf ein physikalisches Modell stützt, das mit der absoluten Zeit in Einklang ist.
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Mª José T. Molina |
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