GESCHICHTEN FÜR KINDER
Der See der Monster ist eine der Geschichten für Kinder zwischen zwei und sieben Jahre. Personifizierte Geschichte gratis für Kinder über eine wahre Kurzgeschichte über Monster.
Diese Erzählung für Kinder regt die Phantasie an und zur gleichen Zeit vertieft sie den Wortschatz der Kinder.
Schauen wir uns die Analyse dieser kurzen Geschichten für Kinder und den Kommentar über die Eigenschaften und Hauptelemente ihrer Struktur an:
-
Trotz des Titels der Monstergeschichten für Kinder handelt es sich um keine Gruselgeschichten. Dafür sorgen der phantastische Charakter und die witzigen und lustigen Monster, die in den Geschichten vorkommen.
-
All diese kurze Kinder Geschichten kostenlos in diesem Online Buch haben eins gemeinsam, nämlich, dass sie Liebeserzählungen und Liebesgeschichten beinhalten, obwohl es nicht immer auf den ersten Blick so erscheinen mag. Die Liebe besteht aus dem Kontext oder dem Hintergrund, der alle Geschichten, ihre Interpretation und ihr Verständnis verbindet. Es handelt sich sogar um ein notwendiges Werkzeug, um die Bösen zu verstehen.
-
Die Kurzgeschichten für Babys und Kleinkinder über die Liebe oder mit Happy End eignen sich hervorragend zum Einschlafen, wenn sie vorgelesen werden, weil sich dadurch die Kinder optimal entspannen können, um eine angenehme Ruhe zu finden und damit ihr Gehirn in diesem Zustand angemessen funktioniert.
Oft ist es so, dass die Kinder beim Geschichten Erzählen, vor allem bei den Einschlafgeschichten, sogar bei sehr kurzen, schon vor dem Ende einschlafen. Sie sind in eine Phantasiewelt entschlafen, wo sie der Einschlafgeschichte möglicherweise neue Elemente hinzugefügt haben.
Ein wichtiges Element ist, dass den Kindern die Möglichkeit gegeben wird, das Geschichten Erzählen oder die Gute-Nacht- Geschichte auszuwählen oder dass ihre Meinung oft berücksichtigt wird.
-
Obwohl alle Geschichten für Kinder kostenlos dieser Onlinesammlung sehr kurz sind, kann sich verlängertes Geschichten Erzählen auf einige konkrete Ziele konzentrieren. Normalerweise sind das elementare Ziele, die aber dem Anspruch der Kinder genügen.
Es handelt sich um Geschichten für Kleinkinder zwischen ca. 2 und 7 Jahre. Daher ist die Art des Geschichten Erzählens manchmal sehr einfach mit kurzen Sätzen und ziemlich elementaren Ideen.
Bitte bedenken Sie, dass der Stil der Monstergeschichten sehr einfach ist, mit kurzen Sätzen und ziemlich einfachen Ideen wie Hunger, Spiel, Monster und Freundschaft.
Der Gebrauch sehr ähnlicher Wörter zeigt, wie die Sprache, zum Beispiel eine Geschichte auf Englisch oder eine andere Sprache, manchmal ähnliche Strukturen für Wörter Bezug nehmender Konzepte benutzt. Ein Beispiel wären die Wörter „arañar, arrastrar, agarrar, amarrar, agachar, etc.” aus den Geschichten für Kinder auf Spanisch über den See der Monster.
Auch die Benutzung der Wortwurzeln und den vielen Ableitungen zeigt auf witzige Weise die Zusammensetzung einer Sprache. Bei den ursprünglichen Geschichten auf inglés stellte sich die Wurzel eher phonetisch als grafisch dar.
-
Natürlich ist jedes Kind für sich eine Welt, aber meine Erfahrung sagt mir, dass nicht die technische Qualität der erfundenen Geschichten für Kinder oder personifizierten Geschichten für Kinder ausschlaggebend ist, sondern die Liebe, die durch sie vermittelt wird.
Ich möchte damit nicht sagen, dass traditionelle oder klassische Kindergeschichten oder erfundene Geschichten für Kinder nicht erzählt werden sollen, weil viele wirklich genial sind, sondern dass sie die erfundenen Geschichten, die den Kindern am nahe liegendsten sind, ergänzen können. Man lässt sie sie bewerten und auf die eine oder andere Art bitten, wenn zum Schlafengehen eine Geschichte erzählt werden soll.
-
Die Kleinen schätzen die Aufmerksamkeit und Fürsorge, die man ihnen schenkt und entdecken den Unterschied zwischen traditionelle Märchen und klassische Märchen und den personifizierten, erfundenen Märchen, auch wenn es nur wage und progressiv ist.
Da es eine Geschichte ist, die auf einer wahre Geschichten von Kinder-Monstern aufbaut, ist sie ziemlich personifiziert. Es ist immer wieder witzig, wie es den Kindern gefallen kann, sich in gewisser Weise mit den Monstern in der Geschichte zu identifizieren.
Die personifizierte Geschichten haben den Vorteil, dass durch die Selbstidentifikation die Moral viel intensiver ankommt.
Was auch noch wichtig ist: Man darf die Kinder nicht gegen ihren Willen zu einer Personifizierung zwingen, das heißt, man muss es ihrer Phantasie überlassen, sich absolut frei zu identifizieren.
-
Eigentlich entsprechen die Bilder der Kurzgeschichten online den Charakteren oder Elementen der wahren Geschichte. Die Bilder der Geschichte sind Fotos, obwohl sie manchmal so bearbeitet wurden, dass sie wie Zeichnungen aussehen.
Die wahre Geschichte bestand aus einem Spaziergang durch einen großen Park, in dem sich ein kleiner See befand. Die Fotos sind von diesem See aus der wahre Geschichten und es scheint tatsächlich ein See der Monster zu sein, der darauf auch mehr Angst macht als in der Geschichte selbst.
Bei den Erzählungen, die auf wahren Geschichten basieren, wäre der gegenteilige Prozess zu den personifizierten Geschichten wünschenswert.
Die kleinen Kinder fühlen sich stark und intelligent, weil sie das, was ihnen die Geschichte für Kinder sagen wollte und die Beziehung der Geschichte zur realen Welt verstanden haben. Durch das, was ihnen die Geschichten über das Leben bringen, fühlen sie Dankbarkeit und tendieren auf natürliche Weise dazu, den Gefallen zurück zu tun, der Moral der Geschichte, sie sollte natürlich vernünftig sein, zu folgen.
-
Das sind witzige Geschichten, Phantasiegeschichten und Moralgeschichten. Die Kinder amüsieren sich über die Gefahr, sich einem See zu nähern, von dem man sagt, dass Monster darin leben, die Kinder fressen.
Gleichzeitig legt man ihnen nahe, wenn sie etwas Komisches beobachten, es gleich ihren Eltern zu erzählen.
Es gibt noch mehr Moralgeschichten, die mehr oder weniger direkt sind, aber diese überlasse ich der Analyse durch den Märchenerzähler und dem Gefühl der Kinder.
Es war einmal ein kleines Dorf in der Nähe von Brüssel, das Tervuren hieß.
Dort gab es einen großen Park, worin sich ein riesiger Wald befand und dort gab es einen dunklen düsteren See,
in dem ein Monster mit Namen Monsta lebte.
Monsta hatte schon alle Monster, die in dem See gelebt hatten,
aufgefressen und auch alle Kinder, die sich dem Ufer des Sees näherten.
Daher hatte sie einen riesigen runden Bauch, der so groß war, dass er, jedes Mal,
wenn sich das Monster bewegte, am Boden schleifte.
Um sich besser bewegen zu können, musste es sich an den Ästen der Bäume, die den See umgaben, festhalten.
Sie waren alle schon fast abgebrochen und hingen knapp über dem Wasser.

Das Monster Monsta hatte Hunger, es gab nichts mehr zu fressen,
weil es ja schon alle Monster aufgefressen hatte und die Kinder näherten sich dem See aus Angst nicht mehr.
Bis eines Tages eine Gruppe Kinder nahe am See Fußball spielte.
Ein kleiner Junge schoss den Ball so weit,
dass er nahe am See liegen blieb.
Monsta, die täglich hungriger wurde,
sah sich dieses runde Ding in der Ecke des Sees an und dachte: Das könnte ich fressen.
Also ging sie zur Ecke, ihren Bauch mitschleifend und sich an den Ästen der Bäume festhaltend
und schluckte den Ball auf ein Mal hinunter.
Da spielten die Monster und die Kinder im Bauch eine Partie Fußball.
Ein Monster aber schoss den Ball so stark, dass er zerplatzte.
Die ganze Luft aus dem Ball ließ den Bauch aufblasen bis auch dieser platzte.

Also stiegen alle Monster und alle Kinder aus dem Bauch.
Die Kinder liefen nach Hause, um ihren Eltern zu sagen,
dass sie wieder da waren und um ihnen die Erlebnisse zu erzählen.
Monstas Bauch war nun nicht mehr groß und rund und berührte auch den Boden nicht mehr.
Das Monster war jetzt schlank. Es konnte jetzt gehen, ohne sich an den Ästen der Bäume festzuhalten.
Und außerdem hatte es jetzt Freunde.
Jetzt lebten mehr Monster im See, mit denen es spielen konnte.
Da dachte Monsta: Ab jetzt werde ich keine Monster und keine Kinder mehr fressen.
Monsta fraß ab diesem Moment nur noch die Früchte der Bäume,
die nahe am See standen.
Wenn Kinder am Seeufer standen,
trug Monsta sie auf ihrem Schwanz über den See spazieren.

Und alle waren glücklich und aßen die Früchte der Bäume.
Und die Moral von der Geschicht’, die gibt es nicht.
Und nun…
AB INS BETT!
|