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THEORIE DER GLOBALEN ÄQUIVALENZ
EXPERIMENTE DER PHYSIK |
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Inhalt
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1.a) Experimente der Physik - Die ZeitDas ist eines meiner Lieblings Experimente mit der Zeit, da es unter den Leuten im Allgemeinen als unwiderlegbarer Beweis für die Richtigkeit der Theorie der Relativität der Zeit gilt: In Atomuhren in einem Raumschiff ändert sich die Zeit! Sogar moderne Systeme wie Global Positioning System (GPS) umfassen Korrekturen, die die Spezielle Relativität sowie die Allgemeine Relativität berücksichtigen (Geschwindigkeit bzw. Schwerkraft) Bei der Theorie der globalen Äquivalenz würden Zeitkorrekturen in das Global Positioning System (GPS) aufgrund von Messfehlern aufgenommen, die auf der Empfindlichkeit von Atomuhren in Bezug auf Geschwindigkeit und Schwerkraft beruhen. Es stellt sich folgende Frage: Welche Mechanismen sind in Atomuhren am Werk, sodass die Teilchen nicht den gleichen Rhythmus haben? Denn es gibt sicher irgendeinen Mechanismus. Nein! Sie verändern sich in Experimente mit der Zeit, ja, aber nach der Relativitätstheorie ändern sie sich, weil die Zeit relativ ist und vom Referenzsystem des Beobachters, den Dimensionen, den Tensoren, etc. abhängt. Außerdem ist es egal, ob es sich um optische, Pendel- oder Atomuhren handelt, alle imaginären physikalischen Experimente mit der Zeit scheinen wie durch Magie zu stimmen. Da ich einen Mechanismus benötige, um die Zeiger der Uhren zu verändern, stelle ich mir vor, dass sie vielleicht der Gott Kronos sie bewegt. Dann frage ich mich, was geschehen würde, wenn Kronos sich einmal irrt und denkt, wenn er die Zeiger einer Druckuhr sieht, dass es sich um eine Zeituhr handelt und sie bewegt, um sie richtig einzustellen. Ich will mir gar nicht ausmalen, was geschehen würde, wenn Prisus, der zerstreute, Gott des Drucks, irrtümlich eine Zeituhr verändert. Das wäre wirklich zum Lachen! Natürlich besteht kein Zweifel daran, dass die Atomuhren sich verändern, das ist ein Faktum, aber ich glaube, das hängt mit den Mechanismen zusammen, die von der Geschwindigkeit und Schwerkraft beeinflusst werden und nicht, weil der Gott Kronos die Zeiger verändert. Ist die zurzeit angewandteDefinition von Sekundedie Dauer von 9.192.631.770 Strahlungsperioden zwischen den beiden Niveaus des Grundzustands des Isotops 133 des Cäsium-Atoms in einem bestimmten Zustand und unter bestimmten Bedingungen. Und die Definition von Meter ist die Distanz, die das Licht im während dem 299.792.458. Bruchteil einer Sekunde zurücklegt. Wenn man sich die Konzepte der Uhr und der Sekunde näher ansieht, erkennt man, dass die Schwerkraft und die Geschwindigkeit die Mechanismen der Atomuhren verändern, die als Basis für die Definition der Sekunde benutzt werden. Wahrscheinlich werden sich auch vom Druck oder andern konkreten Konditionen beeinflusst. Ein Schlüsselkonzept der Definition von Sekunde erscheinen mir der konkrete Zustand und die konkreten Bedingungen. Infolge erschiene es logische, die Definition der Zeit von der Schwerkraft, Geschewindigkeit und anderen Umständen abzukuppeln und konkrete Bedingungen festzulegen, die diese berücksichtigen. Das einzige Problem, das sich daraus ergeben würde ist, dass die Relativitätstheorie formell falsch wäre, da die physikalischen Experimente mit Atomuhren der Zeit, im Einklang mit der neuen Definition der Einheit der Zeit, zeigen würden, dass sich die Präzision des Messinstruments ändert und nicht die Zeit.
Die einzige Uhr, die wirklich beweisen könnte, ob die Zeit relativ ist, wäre eine unsichtbare Uhr ohne Masse; auf anderen Wörtern, eine, die von Änderungen in der Geschwindigkeit als Messapparat nicht beeinflusst würde, denn wenn die Zeit relativ wäre, wäre sei das dann ohnehin und nicht weil der Messmechanismus des Geräts beeinflusst wird. Trotzdem könnte man im Moment mit Atomuhren in Experimente der Zeit eine gute Annäherung erreichen, wenn man die kleinen zeitlichen Abweichungen in Bezug auf die Änderungen der Konditionen korrigiert und dabei die Schwerkraft und die Geschwindigkeit mit einbezieht. Jetzt müssen wir physikalische Experimente mit der Zeit, die unsere Vermutungen bestätigen. Da es schwierige ist, eine unsichtbare Uhr zu finden und noch schwieriger, dass diese keine Masse hat, habe ich beschlossen, die Seite zu wechseln und anstatt einer Uhr mehrere Gruppen zu benutzen, die im Idealfall alle Atomuhren sein sollten. Das erinnert mich an "die Uhren vereinigt wird man nie besiegen können". Um zu gewinnen, brauchen sie nur einen Anführer und da gibt es schon den idealen Kandidaten, die unsichtbare Uhr oder die maskierte Uhr. Das ist sicher eine ganz hinterlistige Uhr, die nicht einmal Zeiger hat! In Wirklichkeit handelt es sich mehr um eine Gruppe physikalischer Experimente als ein konkretes Experiment mit der Zeit. Eine Uhr legen wir in Ruheposition auf die Erdoberfläche und andere setzen wir bestimmten Konditionen aus: in Bewegung in einem Raumschiff, andere setzen wir Hitze aus, andere Strahlungen, andere in Ruheposition auf einem Turm, andere setzen erhöhtem Druck aus, etc.
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Mª José T. Molina |
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