Evolution

ALLGEMEINE THEORIE ÜBER DIE KONDITIONIERTE EVOLUTION DES LEBENS

María José T. Molina
 
 
Esnuka
  1. Allgemeine Theorie über die konditionierte Evolution des Lebens

  2. Theorie von Ursprung des Lebens

  
 
 

1. Theorie der Evolution

Der Fortschritt der Wissenschaft im Laufe der Geschichte, ist durch große Revolutionen geprägt, die hauptsächlich durch Entdeckungen oder Erklärungen natürlicher Ereignisse, dem Aufstellen von Theorien und der Entwicklung von Spitzentechnologien hervorgerufen wurden.

Normalerweise assoziiert man diese großen Errungenschaften mit Namen wie Aristóteles, Pitágoras, Galileo, Newton, etc.,aber man muss erkennen, ohne diese Humanitätsgenies geringschätzen zu wollen, dass ihre Entdeckungen oder Theorien auch ein Produkt der Kultur und der wissenschaftliche Atmosphäre ihrer Epoche waren.

Wir dürfen auch den Einfluss, den die filosophischen Strömungen und Religionen verschiedener Kulturen hatten und haben nicht vergessen.Andererseits glauben viele Menschen, dass jeder Schritt der Wissenschaft den Menschen den filosofisch-religiösen Gedanken näher bringt.

Wahrnehmung, Intuition und Logik, sind die drei durch den Menschen benutzen Waffen, um ihre Beherrschung über die Natur zu vergrößern. Wie wir sehen können, hat die sogennante wissenschaftliche Methode drei Hauptvarianten, die auf drei Werkzeugen basieren.

In diesem Sinn, sind die Wahrnehmung und die Logik die äußeren Konzepte, während die Intuition sich in der Mitte situiert; indem sie die Formulierung von Theorien erlaubt, die in manchen Fällen die Logik und die Wahrnehmung oder die Kombination der drei, übertrifft. In gewissem Maße ist jede Theorie eine Kombination der drei Konzepte.

-    Das Ziel dieses Buches ist, die Allgemeine Theorie über die konditionierte Evolution des Lebens zu präsentieren, ein Produkt der Interessen von grundlegenden Konzepten des Lebens und der Evolution, die wir alle im größerem oder kleinerem Maße haben; während der letzen Jahre haben sich eine Menge unverbindlicher und ungenauer Ideen gebildet, die einen tiefen Sinn hatten und in manchen Fällen, waren sie eher poetisch als wissenschaftlich.

Man kann durchgängig beobachten, dass man die Benutzung von streng wissenschaftlichen Ausdrücken zu vermeiden versucht hat, um  deren Verständnis zu erleichtern ohne der Präzision des angewendeten Vokabulars zu schaden.

Teoria da Evolução Evolution

Ohne Zweifel ist das Überlegungsfeld so groß und varieert gewesen, dass es von den Elementarteilchen  und der Energie, bis zur    genetische Evolution, die sexuelle Differenzierung, das menschliche Gehirn und andere komplexe Systeme umfasst, die sich verhalten als ob es sich um Lebewesen handeln würde und erzwungenermaßen werden manche Vorstellungen falsch und unangemessen sein und viele andere werden vorzeitig erkannt.

Letzten Endes, muss die Kreativität, egal wie klein sie ist, ein gewisses Risiko übernehmen um sich selbst zu bestätigen. In jedem Fall, repräsentieren alle Ideen wenigstens ein Element der Reflexion  auf dem langen Weg der wissenschaftlichen Erkenntnis.

Diese besagte Theorie der Evolution bringt zahlreiche Forschungslinien, eine Entwicklung und eine Vertiefung einer umfangreichen Thematik hervor, im Lichte der innovativen Gesichtspunkte erbracht durch dieselbe.

Eine direkte Entwicklung der Allgemeinen Theorie über die konditionierte Evolution des Lebens, sind die vier kostenlosen digitalen Bücher gewesen, die deswegen in eine Augstellung  der Globale Kognitionstheorie geteilt worden ist:

  • Gehirn und  Computer
  • Intelligenz und Kreativität
  • Gedächtnis
  • Wille, Entscheidungsfindungprozess und  künstliche Intelligenz

Am Fußende des Index erscheinen die zusammenhängenden Verknüpfungen, die diese der bereits zitierten Globale Kognitionstheorie beinhaltet, um beide Theorien des zentralen Themas der Intelligenz, ihre Mechanismen, ihren Ursprung und ihre Evolution aus verschieden Perspektiven, zu umschliessen.

Ein anderer Absatz der zusammenhängenden Links entsprechen der EDI Studie über die statistische Analyse des intelligenten Entwurfs der Intelligenz mit der Grundlage von Längendaten von Familienintelligenzquotienten (Vater, Mutter, leibliche Geschwister und Zwillinge),die dank des Young Adulthood Study, 1939-1967 existieren.

In dieser genannten Studie erforscht man empirisch wichtige Überlegungen der Globale Kognitionstheorie, die von der Evolution und dem Gehirn abhängig sind.

Es ist darauf hinzuweisen, dass die IDI Studie mit Klarheit, der wissenschaftlichen Methode folgend, die folgenden Aspekte darlegt:

  • Das Erbmerkmal der zusammenhändenden Intelligenz (r² hasta 0,99),die Bedeutung des Kromosoms mit dem geringsten intellektuellen Potenzial und wichtige   Funktionalitäten der sexuellen  Differenzierung verbunden mit der   TGECV un der TCG, die sich von der Selben ableitet.

  • Die Entwicklung des intelektuellen Potenzials ist durch das geringste Potenzial der zwei Erbpotenziale beschränkt,wenn eine Bedingung von Überprüfungen existiert ( besonderer Fall der Konditionalsintelligenz).Das heißt, dass das intelektuelle Potenzial zwei genetische Informationsquellen braucht, die von den direkten Vorfahren aufgenommen werden und deshalb durch beide begränzt sein kann.

  • Wenn das nicht genug wäre, mit dem Vorbehalt,welches das Thema braucht, beweist man wissenschaftlich die Existenz der Finalevolution oder Theologie, verbunden mit den Hinweisen der TGECV - Allgemeinen Theorie über die konditionierte Evolution des Lebens.

Die logische Schlußfolgerung, ist die Notwendigkeit ausführlichere Studien durchzuführen, in denen man dieselbe Methodologie anwendet, da ja die aktuellen Ergebnisse einen radikalen Wechsel der  aufrechterhaltenen Stellungen der Gegenwart, duch den größten Teil der wissenschaftlichen Gesellschaft und durch die Gesellschaft,die man gut als einen Modellwechsel halten, andeuten.

Ein Intensivierungsbeispiel der Studie von Intelligenzquotienten, der nachträglich hinzugefügt wurde (September 2002), findet man einen Paragrafen der sich auf die Paar-und Intelligenzauswahl bezieht.

In diesen eben genannten Paragrafen, bestätigt sich die Hypothese über eine bestimmte Anforderung, die sich auf die erlaubte Grenze  des Intelligenzunterschieds bezieht, im Augenblick der Paarbildung.Dadurch wird gleichzeitig der globale Zusammenhang des Modells verstärkt.Eigentlich bezieht sich die Voraussetzung auf die unbewusste Wahl einer Intelligenz,die für die aktuelle Psychologie unbekannt ist.

 

 
 
 
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